23.12 2014 das wars!!!

So, das wars !!! Es sind trotz einiger Aussetzen doch wieder einige Kilometer zusammengekommen. Das Zeitfahren hab ich kaum vermisst aber... Na ja

Hier die Daten:

30.11.2014 Asspain u. Racing B`s?

Das Asspain Team zeigte sich an diesem WE mal wieder unvollständig. Ingo krank, Ralle auf Familientour, Taucher beschäftigt und Schweiger?! 

Bei kuscheligen 3 Grad warteten Bodo und ich an der Orange und tatsächlich da kam Schweiger. Mit einer Jammerattacke eröffnete er unser Gespräch und es sollte auf den nächsten Kilometern nicht besser werden. Nach einer kurzen "Urban Cycling" Strecke quer durch die Stadt welche Bodo und Schweiger nur mit geringer Begeisterung in Angriff nahmen näherten wir uns Zollverein. Just in diesem Moment bemerkte Schweiger seinen Platten. Da zuvor schon Bodos Reifen unter mangelndem Druck litten stand uns also nun die nächste Unterbrechung bevor. Mäßig motiviert ging es ans flicken und nachdem dann auch die Luftpumpenfrage geklärt war und der Reifen einen akzeptablen Druck erreicht hatte ging es auch nach gefühlten 20 Minuten weiter... Aber nur für ca 50 Meter da erreichte schon wieder ein jammernder Aufschrei mein Ohr. Erneuter Platten, diesmal durch einen ... Fahrfehler?! Snakebite. ." nein fahrt ...ich schaff das schon..." Natürlich fuhren wir erst nachdem auch dieser 2 Platten geflickt war. Schweiger konnten wir allerdings nicht zur Weiterfahrt bewegen. Nachdem sich unsere Wege getrennt hatten nahmen wir fahrt auf und rollen die Trasse gen Osten. An der Halde Rheinelbe legten wir einen Offroad Part ein bevor es weiter ging. Am Ge-Zoo vorbei fuhren wir durch die Resser Mark auf die Halde Hoheward. Nach erfolgreicher Befahrung orientierten wir uns heimwärts. Am Rhein Herne Kanal gaben wir wieder Gas obwohl die Beine schon schwer waren. Nordsternpark, Stadthafen und dann noch ein paar Meter. Sehr schöne Tour 


 

23.11.2014 Asspain Tour

Asspain,

um kurz vor 9 startete ich um Bodo einzusammeln. Während ich unter der Woche schon mit 1,5 Grad und Glätte zu kämpfen hatte war es heute geradezu sommerlich. Wenig später, trafen Ralle und Schweiger zu uns. Ingo und Taucher mussten leider kurzfristig absagen. 

Gemeinsam rollten wir gen, und später durchs Ruhrtal. In Bo-Dahlhausen fuhren wir hoch zum Hellweg, den wir gen Bochum-Mitte entlangschossen. Kurioserweise entwickelte sich die Geschwindigkeit antiproportional zu unseren Erwartungen. Etwas außer Atem erklommen ausgewählte Athleten die Treppe an der Jahrhunderthalle in Bochum. Ralle glänzte mit bewährter Zorrotechnik. Da sich bei Schweiger schon wieder Langeweile bemerkbar machte (:"langweilig") schossen wir nun den Erzweg hinunter. Auf Ralles alter Heimstrecke gab dieser auch direkt Gas. Dann übernahm ich aber plötzlich überholte uns die pure Zeitfahrgewalt von hinten. Schweiger kam mit mächtigen Tritten in einer gefühlter 37 Kadenz an uns vorbeigestampft. 42 auf dem Tacho und ein 176 Puls; mir war klar das dies nicht lange gut gehen würde. Na ja am Gelsenkirchner Zoo angekommen wurde es dann auch lockerer. Ja Training hilft!!! Weiter gings nun wieder etwas ruhiger gen Nordsternpark und dann Richtung Zollverein. Hier handelte sich Schweiger noch den Zorn eines Tandempaares, wegen eines vermeintlich nicht regelgerechten Überholmanövers ein. Nach einer nicht jugendfreien Kurzdiskussion, in der auch Bodo sein gesamtes rethorisches Verhandlungsrepertoire aufblitzen ließ, trennten uns glücklicherweise verschiedene Wege.

Nun war der Weg fast geschafft. An der Uni vorbei und dann kam auch schon Borbeck in Sicht. Ralle bedankte sich noch bei Bodo für das moderate Tempo und dann trennten sich auch unsere Wege.

Was für eine schöne Tour.

 

18.11.2014 Wieder im Tritt!!!

Nach einer längeren Durststrecke sind endlich mal wieder einige erwähnenswerte Touren zusammengekommen. Nebenbei habe ich auch die 9000`er Jahreskilometergrenze überschritten. 


Am Sonntag konnte ich zunächst Bodo für eine gemeinsame Tour gewinnen. Leider regnete es permanent :-( Trotzdem hielten wir knapp 45 Km durch. Heute dann, gings zum wiederholten mal Richtung Bochum/ Jahrhunderthalle. In der letzten Woche hatte ich mich dort kapital verfahren. Heute jedoch lief alles bestens. Trotz Gegenwind fühlte ich mich gut und auf dem Rückweg legte ich noch einige Extraschlenker ein.

30.10.2014  Alfsee 2015 gebucht

So, es ist vollbracht. Fast alle Athleten treten auch nächstes Jahr wieder am Alfsee an. Am 30 / 31 Mai 2015 ist es soweit.


Alfsee wir kommen!!!

24.10.2014 "900" die ersten 100

So 100 Km sind gemacht und die ersten Fahr-eindrücke gesammelt. Das Ergebnis würde ich als durchaus positiv bezeichnen auch wenn meine desolate Form für erhebliche Abstriche sorgt. Um eine gewisse Alltags- und Regentauglichkeit hinzubekommen habe ich das hintere Schutzblech verlängert und diverse Reflektoren und Licht am Bike befestigt. 

16.10.2014 Abstinenz und NEU!!!

So, mal sehen was die fast 4 wöchige Pause gebracht hat. Auf jeden Fall ein neues Rad!!! Nachdem ich ja schon zu Jahresbeginn etwas zwischen einem 26 er und einem 29 er gehadert hatte, konnte ich nun nicht mehr widerstehen. Das 29 er soll das neue Alltagsrad werden. Das Quantec geht zwar ab wie Sau, dafür ist der Rahmen aber brutal hart. Auf der Strasse 1 A aber auf den Schotterwegen und Schlaglochpisten ist der Komfort doch sehr eingeschränkt. Verdammt ich werde alt :-(  

Da ich bis auf das Schwingenhauptager mit dem 26 er "Merida 99" superzufrieden bin hab ich mich auch beim 29 er wieder für Merida entschieden. Beim Rahmen hab ich eine Nummer größer gewählt. Der Unterschied am Oberrohr beträgt zum 21 Zoll Rahmen aber nur +1 cm. Dafür ist das Sitzrohr 4 cm länger und somit steht die Sattelstütze nicht mehr so brutal weit raus wie beim 99. So zumindest der Plan!!!. Dem Budget ist die etwas schwachbrüstige Aussattung geschuldet aber ich denke es wird reichen :-)  Mal sehen ob es wie Anfang des Jahres wieder Versandprobleme gibt ansonsten sollte das Bike in der nächsten Woche anrauschen.

16.09.2014 Mit Ralle u. Fix

Um 16 Uhr brach ich zu Christian auf. Gemeinsam gings weiter zur Orangerie wo Ralle noch dazukommen sollte. Etwas genervt über meinen immer noch kränklichen Zustand schossen wir gemeinsam gen Steele. Geplant war die Dahlhauseren Runde vom 14.09. Eiziger Unterschied war das Tempo. Was soll ich sagen es hat gezischt. An der Rheinelbe Halde hielten wir kurz inne bevor es mit unverminderter Wucht weiter ging. Bemerkenswert war das 1A Wetter was uns ordentlich ins Schwitzen brachte. Vorbei an Zollverein und durch den Kaiser-Wilhelm Park näherten wir uns wieder der Trasse. An Borbeck entlang enterten wir nochmals die Grugatrasse. Am Abzweig Nachtigallental trennten wir uns von Ralle und fuhren zurück gen Borbeck. Sehr schöne,schnelle u. anstrengende Tour.

14.09.2014 Early Bird mit Schweiger

Von einer merkwürdigen Schwäche befallen zerrann der August in meinen Fingern. Ich startete mit großen Erwartungen in den September konnte sie bisher aber nicht erfüllen.

Egal!!! Heute morgen sollte alles anders werden und so stand ich gegen 8:15 vor Schweigers Tür, der nach nur 3 Std Schlaf, gerade von Malle zurückgekeht, mit mir auf Tour ging. Noch bevor es los ging streikte bei Schweiger auch schon der Tacho. Sogleich vernahm ich ein mir wohlbekannt erscheinendes, klagendes Gejammer. Sitzposition, MTB?, Wetter, nur Kaffee...dann wieder Tacho. Mit einigem Geschnaufe erklommen wir in BO Dahlhausen das Ruhrtal  um dann weiter über Wattenscheid Richtung Gelsenkirchen zu fahren. Nach einem Abstecher zur Rhein-Elbe Halde gings über Zollverein zurück nach Essen Mitte und dann weiter nach Rüttenscheid.

Schöne Tour mit knapp 64 KM. Hoffe der Schwächebann ist nun gebrochen!!

 

Strava!!

14.08.2014 Gen Süden

24.08.14 Gen Süden

Um 7:30 startete ich mit Christian, bei kühlen 9 Grad und einem frischen Wind, gen Ruhrtal. Süd/West-Wind war angesagt uns so war es auch. Ich spannte mich nach vorn und wir fuhren  mit 32-36 dahin. Meine Beine ließen die erwartete Leichtigkeit vermissen. Stattdessen war da dieses "pattexartige" Gefühl wenn es nicht vorwärts geht. Ein verrenkter Halswirbel sorgte für eingeschränkte Sicht, so das Christian die Schulterblicke übernehmen musste. Irgendwie sind wir aber doch bis zum Rhein gekommen. Der Rückweg gestaltete sich eher unspektakulär. Leider war der geplante und bekannte Rückweg nicht möglich, da irgendjemand eine Autobahn darüber gebaut hat. So ging es erst etwas durch Duisburg bis wir wieder auf der Spur waren. Nach 109,5 Km im Wind war mein Akku auch gut alle. Durch die Verfahrerei hat der Schnitt etwas gelitten und tat es somit Christian gleich, der  zwischendurch fester auf die Zähne beißen musste. Am Ende ein 28,7 er Schnitt. 

Weiter so Herr Fix!!!  Schöne Tour!!!

Grüße an die Rennrad-Gruppe Nord um Frank P. welche aber erst um 11:00 aufbrach und dann auch noch in die andere Richtung fuhr. Somit war ein Treffen quasi ausgeschlossen. :-) Vielleicht nächstes WE

 

17.08.2014 Zeitfahren

Zurück aus BS stand am 14.08 erstmal wieder eine Early Bird Tour auf dem Programm. Am 16. sollte dann der SKS Marathon im Sauerland folgen. Irgendwie stehen meine Starts bei den MTB Rennen aber unter keinem guten Stern. Am Freitag fühlte ich mich Krank und ebenso am Sa-Morgen. Nebenbei goss es in Stömen und ich hatte wenig Lust mich um 5:30 Uhr morgens erstmal für 2 1/2 Std ins Auto zu setzen.  Also kein Rennen. Mit der Aussicht auf das sonntäglich Zeitfahrrennen tröstete ich mich etwas. Aber auch am Sonntag erwachte ich eher kränklich, unmotiviert und nur wenig energiegeladen. Doch wider besseren Wissens begab ich mich trotzdem aufs Rad um Bodo und Schweiger am Start zu treffen. Kaum auf dem Rad wurde ich des immensen Windes gewahr der heute wehte. Zum Glück aus Südwest also eher Rückenwind (auf der Hinfahrt). Bei Drevenak überholte mich Bodo, ebenfalls wenig begeistert, im Auto. Die ganze Hinfahrt wägte ich argumente für bzw. gegen einen Start ab. Alles sprach gegen einen Start also; Anmelden. Nach einer herzlichen Begrüßung von Horst gings auch direkt mit Schweiger in eine "Erwärmungsrunde" und danach sogleich an den Start. Mein Plan war zu überleben und Schweiger als Kanonenfutter zu dienen.

3,2,1  Nach 10 Metern und der 1. re brezelte volle Kanne der Gegenwind. Ich beschleunigte au 30 ... das wars Puls 175. was für ein Orkan und hinzu kam das die Strecke die ersten Kilometer leicht steigt. Im 1. Flachstück lief es besser und ich konnte fast die 40 erreichen, aber dann kam der Anstieg und ich viel unter 30. Aua!!! Endlich oben nahm ich wieder Fahrt auf und ging in die 2. re. Mit Rückenwind un 47 brauste ich die ersten Meter aber die Beine waren schwer.  Ich pendelte um 42 als Schweiger ein paar KM vor der 3. re hinter mir in Sicht kam. Kurz vor der 3.re überholte er und zog vorbei. Nun kam der Wind wieder von vorn und saugte an der Power. Mit 35- 40 trudelte in Richtung Ziel. Aua!!! Mit dicken Beinen ging ich den Rückweg an. Zum Gegenwind kam nun auch noch der Regen welcher mich freundlicherweise bis Oberhausen begleitete..

Insgesamt geht die Tour OK. Anstrengend aber laut Mäusekino mit einem 28 er Schnitt auf 115 KM. Beim Zeitfahren kann ich von Glück sagen wenn ich einen 36 er Schnitt erreicht hab. Aber wie auch immer ;in diesem Jahr Bestzeit :-).  Mal sehen wie es bei Bodo und Schweiger lief?

Sweet Home... "Bad Schwartau"

Sweet

 

 

 

03.08.2014 Early Birds 150 flach ?!

Ja ist es denn möglich!!! Trotz zunächst widrigster Verabredungsbedingungen gelang es uns trotzdem gegen 6:30 bei Schweigero loszurollen. Die zunächst unwillig arbeitenden Sarkomere ließen alsbald in gewohnter Manier ihre Köpfchen hängen und brachten uns gen Hagen. Hier begann die leichte Steigung nach Lüdenscheid wo wir re. nach Halver abbogen. Nach kurzen Verwirrspiel in Halver, fanden wir rechtzeitig zu Hauptstrasse zurück die uns schließlich über Schwelm ins Wodantal in heimische Gebiete zurückführte. OK,ganz so flach war es dann doch nicht. Xanten für ambitionierte. Sehr schöne und durch unseren frühen Start autofreie Fahrt. Leider für Schweiger über weite Strecken viel zu langweilig ;-).

 

 

31.07.2014 Early Birds

So, die Early Birds haben wieder zugeschlagen und eine weitere Serie vor Frühfahrten hingelegt. Nicht zuletzt dieser Fahrgemeinschaft habe ich es zu verdanken das ich im Juli erstmals seit Jahren einen Monat mit über 1500 KM hingelegt habe. Mit 6600 Gesamtkilometern bzw 327 Trainingsstunden liege ich dieses Jahr mehr als gut im Rennen. 

23.07.2014 Nordrunde mit Fix

Da ist er wieder!!! Nach endloser Fahrradabstinenz eindlich mal wieder eine Tour mit Christian. Wie gewohnt gings gen Norden. Christians Beine konnten sich anscheinend an die Strecke erinnern und verrichteten in gewohnter Manier ihren Arbeit.  Als hätte er nie pausiert!!!. Nach Mariental gings über Oberhausen zurück. Schöne Tour!!!

Und langsam waren wir trotz starkem Wind auch nicht.!!! 30 er Schnitt

20.07.2014 Hügeltour mit Schweiger

So, heute hat sich das "eraly Bird Team" mal für ein hügeliges Profil entschieden. Gegen 6:30 starteten wir wie üblich gen Ruhrtal. Begleitet von einigen "philosophischen" Anwandlungen Schweigers (will ich das wirklich?, warum mache ich das? ...) rollten wir gen Werden um hier die ersten 16 % in Angriff zu nehmen (Schweiger." Danke"). Weiter gings über Kupferdreh wieder hoch , dann Bleibergquelle runter nach Langenberg ( Schweiger:" ich kenne hier ein Kaffee"). Am "Sender" angekommen  folgten wir dem Höhenweg um dann weiter gen Wuppertal (Barmen) zu fahren. An meiner Lieblingstankstelle verpflegten wir uns (Schweiger: "fahr... ich folge dir wie ein Lemming") bevor wir nun den Rückweg angingen. Noch einen Schlänker dann erreichten wir das Wodantal welches wir sehr flott in Angriff nahmen. Dank Schweigers Oberschenkeln beschleunigten wir auf 70. Im unteren Teil fielen wir dann auf 50 und später auf 48 zurück. In Langenberg rollten wir locken gen Hattingen, um uns dann an der Ruhr entlang nach Essen zu hangeln (Schweiger."wolltest du nicht telefonieren";" ich geb dir nen Kaffee aus"). In Steele angekommen gabs dann an der Bar-Celona einen hart erkämpften Kaffe bzw. Apfelschorle. sehr schöne Tour!!!

HAC 4
HAC 4

17.+18.07.2014

Ja ist es denn möglich? Dank Schweiger bin ich wieder zum Frühaufsteher geworden. Um 6:30 Uhr gings jeweils bei Schweigero los. 130 hitzefreie Kilometer sind so zustande gekommen. So kanns weiter gehen. 

13.07.2014 Unerbergalm

Wer kennt sie nicht, die Unterbergalm mit ihrer tollen Aussicht und den freundlichen Kühen . Gegen 5:30 begab ich mich aufs Rad,  um die 3 Km Anfahrt bis zum Einstieg in den Berg in  Angriff zu nehmen. Es waren feuchte und kühle 13 Grad als ich die ersten Kehren nahm. Paff 12 % und es sollten noch mehr werden. Ich versuchte meinen Rhythmus zu finden aber es gelang zunächst nicht. Nach 1/3 der Strecke kam ich aus dem Wald. Die Beine waren unentspannt und mein Rücken schmerzte aber es lief besser. Vorbei an imposanten Kühen über zugekackte Wege schlängelte sich die Schotterstraße immer im zweistelligen Bereich bergauf. Obwohl ich schwitzte, fror ich an den Armen und Beinen. Je höher ich kam umso kälter wurde es (was für eine Erkenntniss/Anfänger). Dazu kam auch noch der dichter werdende Nebel. Nach einem weiteren 18% Stück öffnete sich plötzlich eine kleine Abfahrt bevor es mit 18 % weiter ging. Ich erreichte die Bergstation der Gondelbahn. Von hier aus war ich bereits bis zum Gipfel gewandert und so wusste ich das ich bald oben sein würde. Nach 1:36 Std erreichte ich die Hütte bei 8 Grad und Wind. Ich war klatschnass und hatte natürlich keine Windjacke (Anfänger!!!). Lediglich Windweste und Armlinge hatte ich noch dabei. Ich rollte los und schon nach wenigen Metern hatte ich 50 drauf, also abbremsen.  So gings nun die nächsten Minuten weiter. Die Strecke war fahrtechnisch nicht anspruchsvoll. Auf der Hälfte der Abfahrt machten sich die Bremsen lautstark bemerkbar. Sie glühten, und so gönnte ich ihnen etwas Pause und kühlte sie unter lautstarken Zischen mit Wasser ab. Weiter gings, aber schon bald flossen wieder literweise Wasser über die Bremsen. Irgendwann war ich dann doch unten. Nun noch ein paar lockere Kilometer und dann ab frühstücken. Auch hier hat Strava wieder locker 350 HM draufgerechnet. Etwas über 1000 auf 9,8 KM sind es gewesen.

08.07.2014 Ruhrtal

So et rollt. Trotz leichter gefühlter Schwäche sammeln sich langsam Kilometer an. Der Juni schlägt mit knapp 1300 Km zu Buche und im noch jungen Juli hab ich auch schon 500 auf dem Tacho. Allerdings fehlen noch die Höhenmeter. Deshalb gings gestern mal etwas in die Hügel. Bei den Höhenmetern hat sich Strava allerdings verrechnet. Mein Mäusekino sagt knapp 1300 Hm und das scheint mir eher zu stimmen. Dafür lag mein Schnitt über die letzten 60 Km bei über 30Km/h und mein Gesamtschnitt bei 27,8 Km/h. Wie auch immer, am 16.08 warten 2800 Hm und für die möchte ich fit werden.

 

22.06. Haltern MTB Race

Nach schier endloser Gurkerei hatte ich endlich den Eventparkplatz gefunden. Da ich schon relativ spät dran war begab ich mich sogleich zum einchecken. Hier wartete eine kurze aber zeitraubende Schlange auf mich. Gegen 9 Uhr ( 9:30 Racestart) gings auf die Erkundungsrunde. Nach dem ersten Anstieg wurde ich allerdings schon herausgewunken, da die Startaufstellung beginnen sollte. Am Start angekommen war erstmal nix mit starten, denn beim Streckencheck war jemand so eingeschlagen das er geborgen werden musste.

Umzingelt von 29 Zoll Hardtail-Carbonraketen begann das Warten. Mit fast 40 Minuten Verspätung gings schließlich los. Mit den Letzten rollte ich in die erste Runde. Bei meiner Streckenbesichtigung war mir schon aufgefallen, das die Strecke sehr gefährlich war. Enge Passagen, nicht abgesicherte Begrenzungen (Eisenstangen), keine Überholmöglichkeiten, schwierige Wurzelpassagen und tiefe, sehr tiefe Löcher. Zusätzlich hatte der Veranstalter noch das ein oder andere Hindernis eingebaut. Erschwerent kam meine nahezu geniale Vorbereitung auf dieses Rennen zu tragen. Die gestrigen 130 Km hätte ich mir wohl besser gespart (unbeding merken!!!) Also mit halb geladenen Akku radelte ich der Gruppe hinterher und überholte nur die wirklichen Patienten.  Nach dem Anstieg kam die erste Downhillpassage wo ich wie eine Prinzessin herunterfuhr. Downhill ist definitiv nicht mein Ding. Erst am nächsten Anstieg hatte ich die Truppe vor mir wieder ein, und so sollte es bis zum Ende bleiben. In der 2.und 3. Runde "groovte" ich mich langsam ein und fand meinen Tritt. In der 4. kamen die ersten Überholmanöver und das 44 Minuten Rennen kam mit auf die Strecke. Es wurde voller und die Überholmanöver riskanter. Ich hielt mich rechts und blieb sogar 2x stehen um nix zu riskien. Paff überschlug sich ein Fahrer vor mir aber ich konnte ausweichen. In der 5. lief es gut und ich gab vor allem bergab mehr Gas. Allerdings hätte ich mich dabei auch fast abgelegt also lieber wieder piano. Ich ging in meine letzte Runde bei knapp 77 Minuten Renndauer. Ich beschloss das vor mir fahrende Trüppchen wegzuatmen und es gelang direkt beim ersten Anstieg. Schwupp waren sie außer Sicht und ich trat zum ersten mal ambitionierter in die Pedale. Es lief auch wenn die Muskeln und der Rücken schmerzten. Schon war ich im letzten Downhill und zack über der Ziellinie. 

Soderle, Platz 22 von 29 in den Senioren 2. Ohne meine geniale Vorbereitung wären Rundenzeiten um 13 min sicher drin  gewesen. Bin mir aber noch nicht ganz einig ob MTB Rennen wirklich mein Ding sind.

 

22.06. STAVA Herausforderung 42 St. geschafft.

18.06. Das 99` hat 3000 Km

18.06. STRAVA Herausforderung 33 Std. sind geschafft!!!

13.06. STRAVA Herausforderung 20 Std. sind geschafft!!!

06.06.2014 Jürgen " Unfall"

In Den Helder erreichte Schweiger ein besorgniserregendes Foto unseres gemeinsamen Freundes und Radsportkollegen Jürgen.

 

Lieber Jürgen, von hier aus und im Namen des ganzen Asspain -Teams ; Gute Besserung und komm schnell wieder auf die Beine.

06.-10.06 DEN HELDER

Nach einem Jahr Pause, traf sich das Asspain Team dieses Jahr wieder in Julianadorp bei Den helder. Drei Touren konnten wir in der Zeit absolvieren.

07.06.2014

Zunächst rollten wir wie gewöhnlich den Dünenradweg gen D-Helder, bevor es weiter am Deich entlang ging. Während der durchquerung D-Helders geschah es. Plötzlich ruckte Taucher an, blickte sich mehrmal um, und gab Gas. Aha!!! Ralle, Schweiger und ich  reagierten umgehend und bald war der Ausreisser eingefangen. Genau in jenem Moment nahm Taucher Gas raus und Ralle gab Vollgas was zu einer Sprengung der Gruppe führte. Wir rasten gen Amstelmeer und besonders Ralle sorgte immer wieder für Höchstgeschwindigkeiten. Ich selbst war auch nicht ganz unbeteiligt. Am Ende rollten wir nach dieser Hiit-Einheit mit 42,8 Km in 1:33 Std.  wieder auf den Hof. Paff alle Körner weggeraucht.

08.06.2014

Nach dieser optimalen Vorbereitung stand der heutigen Tour nichts mehr im Weg. Nachdem wir nach einigen Suchen endlich Ingo in unserer Gruppe aufnehmen konnten, gings nun zu fünft nach Alkmaar. Auf der längeren Geraden übernahm ich die Führung und " beschleunigte" auf 30 Km/h. Als ich mich nach einiger Zeit umblickte entdeckte ich weit hinter mir ein fröhlich quatschendes Häufchen Radsportler welches meine Geschwindigkeitserhöhung komplett ignoriert hatte. Dies sollte auch im Verlauf der Tour so bleiben. Allerdings entdeckten einige Fahrer die Ortsschildsprints als willkommene Ablenkung. So wurde gesprintet was das Zeug hielt, dann locker gefahren bis wieder alle beisammen waren usw. So überwanden wir letztlich 103 Km in einem nicht sehr sportlichen Schnitt von 25,3 Km/h in 4:03 Std.

09.06.2014

Zu dritt gings am späten Nachmittag nochmals aufs Bike. Bis den Helder war ich vorn, Ralle und Ingo folgten. Nach dem gestrigen Minusschnitt sollte es heute schon etwas mit Radfahren zu tun haben und so versuchten wir nicht unter 30 bzw 35 Km/h zu fallen. Gegen den gut blasenden Wind war das recht anstrengend. Ralle und Ich wechselten uns regelmäßig ab. Ab  Den Oeder schob uns der Rückenwind mit 40. Nach kurzer Zeit kam er aber wieder von der Seite und ab Anna Paulowna frontal. Mit einem eher stillen Ingo kamen wir schließlich nach T Zand von wo aus wir die letzten Km nochmals auf die Tube drückten. Vor dem ausrollen lag unser Schnitt bei knapp 32 Km/h. Am Ende standen 79,4 Km auf dem Tacho.Respekt an Ingo, der bei seiner 2. Tour 2014 direkt das Glück hatte auf Ralle und mich zu treffen und es zu überleben.

04.06 STRAVA HERAUSFORDERUNG ANGENOMMEN !!! "ride 48 h in 24 days"

02.06 "STRAVA" HANDY APP

Dank Frank P. verfügt mein Handy über eine neue App. "STRAVA" heißt das Multifunktionsding und funktioniert bei mir relativ genau. Strecke und Höhenmeter sind mit meinem Hac 4 relativ ähnlich. Der Clou sind die definierten Routenabschnitte (Segmente). Hier kann man seine erzielte Leistung im Vergleich mit anderen sehen. Seine Freunde kann man abbonieren und sieht somit sofort wann wer welche Leistung/ Strecke etc. absolviert hat. Vorausgesetzt STRAVA war aktiviert ! In der Basisversion ist das APP kostenlos. Ok wir bezahlen mit unseren Daten :-( .

01.06 Wochenend

So, bei zwei Touren hab ich am Wochenende knapp 100 Km und 1100 Hm weggeschreddert. Da mir Höhenmeter fehlen war ich am Samstag ins Ruhrtal und Sonntags zu einer Haldentour aufgebrochen. Am 99 habe ich die Racepellen gegen die Grobstolligen getauscht da der Matsch noch Knöcheltief war.

27.05.2014 Neues Alltagsrad RR2

So, die Zeitfahrteile sind bei den Auktionen gut weggegangen. Einzig das Quantec Frameset hat keinen Abnehmer gefunden. Also hab ich kurzentschlossen eine Flatbar mit 9 fach Daumenschalthgebeln montiert und ein paar Komponenten vom MTB installiert. da ich zunächst keine Felgen hatte bin ich mehrere Touren mit den Rennradfelgen und 700x23 c Bereifung gefahren. Dieses war eindeutig zu unkomfortabel. Bei der Suche nach einem Laufradsatz bin ich doch tatsächlich im eigenen Keller fündig geworden (wusste ich selbst nicht mehr!). 36 Loch Mavic Felgen reichen erstmal . Bei den Reifen sollten es wieder die absolut pannensicheren von Schwalbe sein. Allerdings war ich für die Marathon-Ausführung zu geizig. Eine Schutzklasse darunter gibts 2 Pellen für 26 € mit der sogenannten "Puncture Guard". Mal sehen ob die sich bewährt. Lehrgeld musste ich allerdings doch Zahlen. Die Kompatibilität der Shimano-Komponenten hat sich verändert. Da ich eine 10 fach Kassette/ Kette montiert hatte welche sich mit dem 9 fach Hebel nich bedienen lies, habe ich einen 10 fach Hebel erstanden. Pustekuchen, bis 9 fach konnte man Road u. MTB Komponenten miteinander tauschen.10 fach MTB Hebel auf 10 fach Schaltwerk Road geht nicht. Also Kassette gewechselt, wieder den 9 fach Hebel montiert und, et läuft!!!

 

Auch das 99 hat seine nächste Inspektion hinter sich. Die Kugellager des Schwingenumlenkung hatte ich vor dem Alfsee erneut gewechselt. Beim Rennen stellte ich aber eine erhöhte axiale Beweglichkeit im Lager fest. Mit schlechter Laune ging ich also an die erneute Demontage. Schon wieder beide Lager fratze. Diese Lager gehen allerdings auf mich, da ich die falschen Unterlegscheiben ans Hauplager montiert hatte :-( Wie konnte das pasieren??? Keine Ahnung!!!. So nach dem erneuten Zusammenbau sitzt alles wieder 1A. 

Lieblingsbaustelle am "99"
Lieblingsbaustelle am "99"

23.-25.05.14 Alfsee wir kommen!!!

18.05.2014 Mhmmm

So fast 3 Wochen ohne Radfahren liegen hinter mir und ich kämpfe immer noch mit den Resten der       " Seuche"  welche mich befallen hatte. Möglicherweise ist es auch schon wieder eine neue. Zumindest sind ein paar Kilometer in den letzten Tagen dazu gekommen. Die Topform in welcher ich mich Ende April befand ist allerdings weg. Mal sehen wie es nächstes WE am Alfsee läuft. 

Zumindest eine Sache die mit radfahren zu tun hat ist mir in der Zwischenzeit aber gelungen. Meine Zeitfahrteile sind erfolgreich an den Mann gebracht und verhelfen nun hoffentlich anderen zu Bestzeiten.

03.05. und 10.05.2014 Rennen abgesagt

Was für ein Sch... aber keine Chance!!! Die morgendliche Fahrt zum Bäcker brachte mich  Heute schon an meine Grenzen. Also hat ausnahmsweise mal die Vernunft gesiegt und ich bin nicht in Wetter gestartet. Schön 30€ verbrannt. Nächste Woche in Saalhausen wird alles besser.

 

Nein auch in Saalhausen werde ich nicht starten. Auch eine Woche später fühle ich mich noch nicht gut. Also lieber den Ball flach halten für das Alfsee Event. Das Wetter ist zum Glück alles andere als einladend, so fällt es nicht ganz so schwer nicht auf dem Bock zu sitzen.

01.05.2014 Seuche

ich hatte es schon befürchtet!!!. Die letzte Allergieimpfdosis von vergangenem Montag hat mich vollends in die Knie gezwungen. 3 Tage ohne Training und nen Schnupfen. Hoffentlich kann ich noch bis Samstag regenerieren, da steht das erste Rennen auf dem Programm. "Ruhrbikefestival in Witten"

Ostertrainingslager 33,5 Trainingsstunden

oder 750 km habe ich über die Ostertage weggeschreddert. Das "99" hat 2500 Km auf dem Buckel und läuft wie ne 1. 

26.+27.04.2014 Regentour

Am 26. gings mit Volkmar auf eine ruhige Ausfahrt. Von Mülheim fuhren wir zum Rhein und von dort am Duisburgeer Zoo vorbei wieder gen Ruhrtal. Am Ende hatte ich 61 regenerative Kilometer auf dem Tacho.

Heute dann sollte eigendlich eine verschärfte "Asspain" Runde stattfinden aber die Kollegen waren von einer gewissen Wetterempfindlichkeit befallen. Egal, etwas später als geplant startete ich bei strömenden Regen. Ich erklomm die Grugatrasse um über den Stadtwald an den Baldeneysee zu gelangen. Nach wenigen Kilometern war ich bereits klatschnass, da meine Regenjacke jeglichen Dienst verweigerte. Da ich aber nicht fror beschloss ich weiterzufahren. In Werden überholte mich plötzlich ein sehr matschiger, ambitioniert aussehender Mountainbiker mit respektabler Geschwindigkeit. Während ich noch nachdachte, ob ich antreten und hinterherfahren sollte stellte ich fest, dass ich es bereits tat. Nach einer Minute war ich wieder in Schlagdistanz doch plötzlich wurde er deutlich langsamer. Als ich ihn überholte konnte ich in seinen Augen die tiefe Endtäuschung über seinen misslungenen Antritt erkennen. Mit einem Lächeln zerbrach ich seinen letzten Widerstand um dann in Zeitfahrmanier langsam aber stetig zu beschleunigen. Ich hörte wie seine Schaltung klackte aber ohne Erfolg. Beflügelt von meiner Aktion trat ich nun motiviert weiter und erreichte bald Mintard und dann Mülheim. Immer noch im Regen beschloss ich noch bis zum Rhein durchzurauschen und dann über den LAPANO gen Heimat zu fahren. Gesagt getan. So erreichte ich nach knapp 80 Km in 3:34 Std wieder heimatliche Gefilde. Nach einer ausgiebigen Radreinigung und Trockenlegung gönnte ich mir dann natürlich auch eine heiße Dusche. Kurioserweise hörte später der Regen auf und die Sonne kam raus. Alles richtig gemacht!!!

22.04.2014 "Ruhige Ausfahrt"

Wie üblich gings mit Bodo zu einer "ruhigen Ausfahrt" gen Norden. Durch dicken Verkehr quälten wir uns Richtung Oberhausen. Wir dümpelten so dahin als wir endlich auf den alten Postweg abbogen. Paff " Feuer Frei" plötzlich legte Bodo los und beschleunigte  auf 40. Huch was war denn da los egal wir wechselten uns ab und in Hünxe  nahmen wir erstmals Tempo raus. Dies war allerdings nicht von langer Dauer. Weiter gings über Schermbeck nach Erle. Irgendwann wurde der leichte Rückenwind zu Gegenwind. Schon auf dem "Postweg" merkte ich meine Beine aber jetzt wurde es hart. Die Geschwindigkeit blieb weiter hoch. Über Mariental und Mahlberg schlugen wir den Rückweg ein. Bei einer kurzen P-Pause staunte ich nicht schlecht, da der Schnitt bei 31,8 lag, trotz unserer Schleichfahrt bis zum "Alten .Postweg" Wir gaben weiter Gas waren aber beide schon etwas angezählt. Als wir in Oberhausen einrollten hatten wir den Schnitt nochmal verbessert. Uii das hat gezischt.  Mit knapp 91 Km in ca. 3:10 Std kamen wir schließlich zu Hause an. 

14.;16. u. 17.04.2014 Et Läuft

Am 14.  gings mit Bodo und Taucher auf eine kleine Ausfahrt. Bei  8 Grad und Regen-Hagelschauern fuhren wir über die Grugatrasse. Gut das ich nur ne kurze Hose anhatte so konnten die Dornen und Brennesseln meine unterkühlten Beine zumindest teilweise wiedererwärmen. nach einem Pausentag konnte ich Taucher am Mittwoch zu einer erneuten Tour überreden. An der Ruhr entlang fuhren wir zum Rhein um dann über den LAPANO zurück nach OB zu gelangen. Am 17. dann zog ich morgens allein los. nach einer kurzen Visite bei meiner Arbeitsstätte gings den Rhein hinauf bis zum Hafen und von dort auf den Ruhrtalradweg bis zur Grugatrasse.

Knapp 420 KM in den letzten 7 Tagen, das ist mehr als OK für mich.

12.04.2014 Wassertest

Durch einen wunderbaren Zufall, war Heute das "Asspain Team 99" mal wieder komplett unterwegs. Leider musste Asspain-Team zuwachs Taucher absagen, sonst wären wir schon fast mit derm kompletten" Alfssee Team" zu einer Ausfahrt gestartet. Der Plan war....nicht eindeutig und so begaben wir und zunächst gen Süden. Nach kurzer Zeit kamen wir an den wohlbekannten Bachlauf den Ralle gekonnt, fahrend überquerte. Nachdem ich meine Fassungslosigkeit über Ralles Manöver weggeatmet hatte, entschloss ich mich es ihm gleich zu tun und flog volles Programm in den Bach. Einmal komplett nass, tat sich sofort nach der Handyrettung die Frage auf was nun zu tun sei.  Ich entschloss mich zum nächsten Altpapiercontainer zu fahren und mich dort trockenzulegen. Gesagt getan und nach ca. 15 min gings nicht mehr ganz so nass weiter. Über, Ralle sei dank, spektaküläre neue "Wege" fanden wir den Weg ins Ruhrtal. In Kettwig gingen wir auf die Trasse der wir bergan bis Velbert folgten. Nach einigen kritischen Äußerungen über die Beschaffenheit des Untergrundes bogen wir schließlich ab und schlängelten uns, nun wieder auf MTB-würdigem Geläuf zum Baldeneysee. Als uns der Singeltrail dort endlich ausgespuckt hatte, gings die Ruhr entlang Richtung Fahrradies wo wir auf die Grugatrasse abbogen. Am Grugaparkplatz verabschiedete sich Schweiger und wenig später am Nachtigallen- Tal auch Ralle und Ingo. Sehr schöne Einstiegstour !!! Da ich heute schon vor der Tour  unterwegs war sind knapp 80 Km und 1000 HM zusammengekommen.

06.04.2014

So, nachdem meine letzte" OP" am 99 endlich den Erfolg gebracht hatte wollte ich heute eine erste längere Tour hinlegen. Aber schon nach den ersten Metern konnte ich eine gewisse Unlust meines Körpers, gepaart mit einem stechenden Schmerz im re. Knie erspüren. Na super!!! In Kettwig bog ich auf die Trasse und rollte ambitioniert gen Velbert. Oben angekommen gings weiter Richtung Langenberg und dann gen Hattingen wo ich an der Ruhr entlang zurück gen Essen schoss. Insgesamt 91 Km in 3:43 Std.  600 Hm sind nicht der Brüller aber mit dem Knie wäre mehr nicht gut gewesen.

30.03.2014 Krise

Schon unter der Woche machte sich am 99 ein komisches Knacken mit zuznehmender Lautstärke bemerkbar. Am Freitag dann eskalierte die Situation als sich die Lautstärke nochmals erhöhte. Mein erster Verdacht lag auf der Carbonsattelstütze. Alles ausgebaut mit Montagepaste geschmiert und mit dem Drehmomentschlüssel neu fixiert. Kein Erfolg!!! Als nächstes nahm ich mir den Steuerkopf vor. Gleiches Spiel und wieder keine Besserung. Nun denn, als letztes war das Tretlager dran. Auch hier Komplettausbau, Reinigung und wiedereinsetzen mit Montagepaste... Siegessicher stieg ich also Heute aufs Rad (oha!!! Hinterrad platt also erstmal flicken ) aber schon nach kurzer Zeit kam wieder das böse Geräusch. Verdammt !!! Von ständigem "Knachsknirschen" begleitet fuhr ich zunächst weiter, bis ich schließlich mit erneuter Ursachenforschung begann. Nach wiederholten Versuchen gab ich aber auf. Zumindest konnte ich das Ursprungsgebiet des Geräusches näher eingrenzen. Ich war mir sehr sicher, das es irgendwo am Hauptlager der Schwingenumlenkung seinen Ursprung nahm. Ich entschloss mich eine verkürzte Tour zu fahren und rollte lautstark nach 50 KM wieder zu Hause vor. Ich begab mir direkt in die Werkstatt um der Sache nun endgültig den gar auszumachen. Und tatsächlich, beide Lager der Schwingenumlenkung total zerstört. An einem waren sogar 3 Kugeln nicht mehr sichtbar. ??? Anscheinend ist dies Lager etwas unterdimensioniert, oder sie waren vorher schon defekt. Es sah so aus, als wären sie von der Seite eingedrückt worden, aber die Schraube war nicht zu fest angezogen und selbst wenn, könnte dies nicht zur Zerstörung des Lagers führen. Wo ich schonmal dabei war hab ich auch den Rest demontiert, sauber gemacht und wieder neu eingebaut. Da die Lager in der Umlenkung eingepesst waren musste ich mir zunächst was basteln aber dann gings problemlos. Neue Lager hatte ich natürlich keine aber bei genauerer Betrachtung viel mir auf, dass die Lager aus den In Line Skates genau passten. Also fluchs eine Rolle auseinander gebaut die Lager in die Umlenkung  eingepresst und das ganze Puzzle wieder zusammengesetzt. Tadaa!!!

So die Probefahrt steht noch an aber ich denke das wars. Hoffentlich!!!   

 

23.03.2014 MTB

So nach einer eher radfreien Zeit kommen endlich mal wieder ein paar Kilometer dazu. Bei kühlen 4 Grad gings heute morgen, leider allein, gen Ruhrtal. Allerdings hatte es meine Startzeit auch in sich. gegen 7 Uhr trat ich in die Pedale und schlängelte mich eher widerwillig gegen den Wind Richtung Baldeneysee. Ich folgte der Ruhr bis Oberhausen und bog dann wieder nach Essen ab. Knapp 48 Km in einem 22,5 er Schnitt, also gut 2 Stunden. 

 

 

15.03.2014 SEUCHE

Wie konnte das wieder passsieren? Bin leider von einem hartnäckigen Virus befallen den ich wohl aussitzen muss. Zwangspause!!!

23.02.2014 Renner

Wie immer starteten wir gegen 9 Uhr allerdings heute mit dem Rennrad. Am RRZ vorbei ging über Haarzopf nach Bredeney und schließlich nach Werden. Ab hier begann unsere Kletterei. Wir erklommen Klemensborn und dann weiter rauf und  runter . Nachdem wir den Sender erklommen hatten schlängelten wir uns über den Höhenweg um dann weiter gen Wuppertal zu fahren. Die ganze Zeit wurden wir von einem frischen, ernstzunehmenden Lüftchen gebremst. Endlich Rückenwind oder doch nicht? Wir schossen das Wodantal hinab obwohl der Wind sich nicht auf ein eindeutiges Anschieben festlegen wollte. Egal, wieder gings bergauf, wieder gegen den Wind. Irgendwann näherten wir uns dem Hespertal das wir noch herunterrasten bevor wir am Baldeneysee die Hufe hochnahmen und locker über die Trasse nach Hause fuhren. Anstrengend aber ne super Tour. Knapp 100 Km. 1400 Hm  in 4:10 Std.

16.02.2014 gen Süden

Paff und wieder eine Woche um. Um 9 Uhr gings zu Bodo und von dort zu Ingo welcher uns direkt ins Ruhrtal führte. Mit einigen streckenverlängenden Abkürzungen gings über matschiges Geläuf durch die Auberge. Oberhalb von Schloß Landsberg hielten wir uns Richtung Hösel um von dort in den Ratinger Forst einzufallen. Über breite und gut befestigte Wege fegten wir durchs Gelände um uns wenig später über verwurzelte, matschige Singeltrails zu quälen. Dann gings zurück nach Hösel. Schließlich kletterten wir nach Heiligenhaus hinauf um von dort auf die Trasse gen Kettwig zu stossen. Von hier aus gab es noch den ein oder anderen leckeren Anstieg bis endlich MH Flughafen in Sicht kam. Nachdem wir Ingo abgestellt hatten lag noch das Nachtigalletal, besser" Kötertal" vor uns.  71 Km, 950 Hm in 3:53 Std lagen hinter uns. 

09.02.2014 RDGA und WWBT

nach erfolgreich absolviertem RDGA Nachtreffen ging es am Sonntag endlich mal zu einem Lauf der WWBT. Um 9:15 starteten Taucher und ich um bei extremen Gegenwind den Haarstrang zu erklimmen.  nach 30 Minuten im einstelligen Geschwindigkeitsbereich war diese Aufgabe vollbracht und die Muskeln hatten Betriebstemperatur. Nun gings bergab zum Start der CTF. Taucher übernahm das Einchecken während ich noch Feineinstellungen an der Bremse vornahm. Etwa zu dieser Zeit kam Daniel, ebenfalls gut vom Gegenwind erwärmt zum einchecken. Nach kurzer Steuersatzjustierung kam Taucher mit den Startnummern und sogleich begaben wir uns leicht fröstelnd in Richtung Startstempel. Paff los gings auch ohne 3.2.1.loooos!!!.  Dankenswerterweise führten uns die nächsten Kilometer immer leicht bergauf und auch weiterhin gegen den fröhlich dahinorkanenden Wind. Die Strecke war eher anspruchslos, bis auf wenige schlammige Stellen passierte nichts aufregendes. An der K1 herrsche Chaos und so zogen wir nach kurzer sanitärer Entspannung schnell weiter. Es ging nun weiter über breite Forstwege inclusive der ein oder anderen schnellen Abfahrt. Taucher hatte nun auch seinen Tritt gefunden und so ging es nun weitgehend gemeinsam durchs Gelände. Irgendwann kam mitten im Wald noch ne Kontrolle, da es hier aber nix leckeres gab gings direkt weiter. Die Kilometer schmolzen dahin und schließlich näherten wir uns einem leckeren Nutellabrot. Die letzten Kilometer standen nun an und auch diese verliefen ohne größere Schwierigkeiten und Highlights :-(

Ein MTB war für diese CTF nicht zwingend notwendig! Soderle, back where we started, versuchten wir vergebens unsere Startnummer zurückzugeben. Den Kärchermann ließen wir auch links liegen und so begaben wir uns direkt gen Soest. Diesmal schob uns allerdings ein gewaltiges Lüftchen zunächst berghoch und kurz darauf bergab.  Als Daniel Richtung Lendringsen abbog waren es für Taucher und mich auch nur noch wenige Kilometer. Nach kurzem Abschied nahm ich direkt den Rückweg nach Essen in Angriff (Allerdings im Auto)

Eine schöne Tour die nach Wiederholung ruft aber demnächst auf MTB würdigem Geläuf. 66 Km und 1100 Höhenmeter können wir uns für diese windige Ausfahrt aufschreiben. Respekt an Taucher der auf seiner 1. Trainingsfahrt wieder mal direkt übertrieben aber trotzdem überlebt hat.

ASSPAIN

WWBT Soest
WWBT Soest

02.02.2014 Rennrad

 

Außer Bodo mal wieder keiner am Start und so einigten wir uns kurzentschlossen aufs Rennrad. Auf Bodos speziellen Wunsch gings nach Norden. Alsbald wurden wir von einem fleißig wehenden Lüftchen den alten Postweg entlanggetrieben. Über Gahlen und Schermbeck schlängelten wir uns weiter um schließlich gen Mariental zu fahren. Hier kam uns der Wind erstmals entgegen und uns wurde schlagartig klar das der Rückweg eher unlustig würde. Gegen den Wind wurde es auch plötzlich kalt. Wir versuchten abwechseld im Wind zu fahren und die 30 zu halten. Über Hünxe und Oberhausen kamen wir zurück gen Essen. Die Körner waren weg und die Renner sahen wie MTB`s aus und brauchten erstmal eine Grundreinigung. Etwas über 90 KM in 3:21:23Std

28.12.2014

 

ASSPAIN 99 WIR SIND BEIM 24.STD RENNEN GEMELDET!!!

Neuer alter Racer

Tja was soll ich sagen. Nachdem ich die letzten Jahre der Geschwindigkeit hinterhergejagt bin wende ich mich nun ab vom Zeitfahren. Übrig bleiben jede Menge Teile die ich demnächst verkaufen werde und ein "neuer /alter" Racer.

Der Kuota Rahmen ergibt zusammen mit den Teilen des Quantec, meinen neuen Racer. Sieht schon mal gut aus und wiegt nur sensationelle 8,6 Kg.

 

Zeitfahren Ade

26.01.2014  1 st Week  / Alle Teammitglieder defekt ?!

 

So die ersten 300 Km hab ich mit dem neuen Bike weggeschrededert und das gute Gefühl der ersten Ausfahrt hat sich bestätigt.

Da alle Mitfahrer von irgendwelchen Seuchen flachgelegt sind blieb mir heute nichts anderes übrig als mit dem ebenfalls noch in der Genesung befindlichen "Bodo" zu fahren. 

Nach dem Check der Windrichtung stand unsere Fahrtrichtung schnell fest. Gegen den Wind fuhren wir gen Ruhrmündung um uns dann den Rhein hinab zu schlängeln. Nach 1,5 Std kam endlich der Rückenwind welcher uns auch die Hoag Trasse entlang noch ein Stück begleitete. Über Pfützenverseuchte Wege erreichten wir schließlich wieder bekanntere Gefilde. Knapp 60 Km in 2:45 Std. 

19.01.2014  NEW BIKE

 

Von Zweifeln zerfressen ob das neue Bike nun das Richtige sei gings heute erstmals ins Gelände. Gemeinsam starteten Bodo und ich um 9 Uhr gen Inge, wo wir dann um 9:30  aufbrachen.Bei wie üblich bester Unterhaltung schlängelten wir uns zunachst bis Kettwig um dann die Trasse gen Heiligenhaus zu nehmen. Hier nahmen wir den ein oder andere anspruchsvollen Trail berauf und bergab. Hakelig, schmal, eng. Spätestens hier überkam mich das Gefühl das das 26 èr doch die richtige Wahl war. Der blockierbare Dämpfer macht Sinn, die Gabel braucht mehr Druck und an die 40 /28 èr Übersetzung muss ich mich auch erst noch gewöhnen. Bei Matsch drehen die Reifen durch aber sonst habe ich ein sehr gutes Fahrgefühl. Wir durchqueren die Oefte und landen schließlich in Werden wo wir am See entlang zur Grugatrasse fahren. Im flachen rollt der Bock weger der Race Bereifung gut  aber an der Sitzposition muss ich nochmal feilen. Schon etwas angenockt fahren wir die Grugatrasse  hinauf.  Am Nachtigallental verlässt uns Ingo. Den obligatorischen Ortsschildsprint in Fronhausen kann ich zwar für mich entscheiden aber ein Krampf im re. Bein zeigt mir das es für Heute wohl genug war. Bei der Radreinigung wird schnell klar das weiße Bikes auch Nachteile haben ; ). Wie auch immer  ca. 66 Km und ca 900 Hm in 3:42 Std können wir uns aufschreiben.

Test bestanden
Test bestanden

24 Sunden MTB am Alfsee

Gemeinsam mit Daniel L. aus L, letztjähriger Mitstreiter bei der RDGA Tour, planen wir die Teilnahme am 24 Std- Rennen am Alfsee am 24. u. 25.5.2014. Ingo ist auch schon mit an Bord. Mal schauen wer noch mit aufspringt.

 

18.01.2014 Das Bike ist da, morgen erste Ausfahrt

12.01.2014   "Achtung Glätte"

 

Gegen 8:30 begab ich mich auf dem Weg zu Ingo. Nach wenigen Metern bemerkte ich Eisschicht auf der Straße. Das war knapp, fast hätte ich mich gemault. Extrem vorsichtig fuhr ich bis zur Grugatrasse. Hier war Glätte kein Problem. Erst am Ende des Nachtigallentals schlug sie wieder mit voller Härte zu, als ich beim berghochfahren mehrmals die Traktion am Hinterrad verlor. Mist. Endlich bei Ingo angekommen gings auch relativ zügig weiter.  Nun ja wir kamen genau bis zur ersten Kreuzung. Hier bekam Ingo, der meine Warnhinweise zum Thema Glätte wohl nicht ganz so ernst genommen hatte, ersten Asphaltkontakt. Gut das er konsequenter Weise keine Handschuhe bei Minustemperaturen anzieht, so konnte das Blut ungehindert abtropfen. Nach eigenen Aussagen aber nur ein Kratzer. Wir rollten über die Gruga Trasse ins Ruhrtal und weiter Richtung Hattingen. In BO- Dahlhausen nahmen wir den Anstieg nach Wattenscheid um dann über Zollverein gen  Stadtmitte zu gelangen. Ab hier folgten wir wieder der Trasse. Am Abzweig Borbeck trennten wir uns.  55 Km können wir uns für diese aufschreiben.

11.01.2014 Neues Bike immer noch bei DHL "PROBLEM"

05.01.2014  "Et läuft"

 

Da das neue Bike noch irgendwo im DHL "Service" versackt ist gings heute nicht wie geplant zum 1. Lauf der WWBT . Mit Bodo startete ich um 9 Uhr zu einer ausgiebigen Ausfahrt. Über Zollverein gings nach BO- Dahlhausen und dann, bei stetigem Gegenwind, durchs Ruhrtal.Wir legten einige Tempoeinheiten hin bevor wir in Kettwig nach MH abbogen um dann am RRZ vorbei wieder nach Essen zu kommen. Gut 80 Km in 3:30 Std können wir uns für diese Schönwettertour aufschreiben.