Mit 59 Std. Radfahren ist der Dezember der Top Monat des Jahres 2015. Wer hätte das gedacht?
Die allseits bekannte Wetterlage ermöglichte ein paar schöne Touren. Am 27. starteten Schweiger und ich zu einem lockeren Einrollen. Am 28. gings ins örtliche Schwimmbad, wobei die Rückfahrt mit 900 HM sehr ordentlich war. Schließlich brachen Schweiger und Ich am 29.12 auf um dem "Wächter" des Allgäu, dem Grünten, einen Besuch ab.
Unter "Quäldich" ließt sich die Beschreibung des Anstiegs wie der Eintritt in die Hölle. Also nix wie hin. Kurz vor unserer Abfahrt kam aber noch Bernd, ein ortskundiger und seineszeichens bester Koch im KWT, ins Spiel. Er riet uns von der Hauproute ab und beschrieb uns kurzerhand eine ander Variante. Etwas hin und hergerissen ob der Streckenwahl schossen wir hinab gen Oberstdorf und von dort aus an der Iller entlang gen Sonthofen. Nun suchten und fanden wir den Weg nach Burgberg wo der Einstieg sein sollte. Nach kurzer "Googlelei" waren wir auf dem richtigen Weg. Es ging bergan und zwar mächtig. Schweiger kämpfte mit seiner 50/34 "Crosser Übersetzung" während ich aus Symphatie zunächst auf dem 32 er blieb. Nachdem wir schon ordentlich Meter gemacht hatten kam ein vielversprechender Abzweig. Es wurde nochmals deutlich steilen und ich schaltete ganz runter. Der lose Schotter tat sein übriges. Nach ca. 700 m stand ich unerwartet auf einer grünen Wiese. Sackgasse! Von hier ging nur noch der Wanderweg weiter. Nachdem Schweiger unter deutlich hörbarer Atmung ebenfalls den Anblick genoss entschlossen wir uns zurück zur Strasse zu fahren. Es ging weiter bergan. Wir umrundeten den Berg und kletterten immer höher. Schließlich eröffnete sich ein super Ausbick. Der Asphalt wurde zu Schotter und plötzlich standen wir am oberen Rand der Wiese welche wir am Ende der Sackgasse gesehen hatten. Wild entschlossen den Berg zu bezwingen gings weiter um dann festzustellen das wir wieder in einer Sackgasse waren (aber in einer sehr schönen) Es half nix wir mussten zurück. Nach kurzer Überlegung die Räder zu schultern und zum Gipfel aufzusteigen verwarfen wir selbige Idee aber schnell und rauschten zurück ins Tal. Geil !!! Im örtlichen Bikeshop organsierte Schweiger sich neue Bremsbeläge. Danach gings zum Bäcker wo wir Energie tankten um dann nochmals zum Bikeshop zu fahren um Schweigers Brille abzuholen. Im Supermarkt deckten wir uns mit Getränken für die Rückfahrt ein. Schon ordentlich angezählt erwartete uns jetzt noch der Anstieg (ca.900 Hm) ins KWT. Was soll ich sagen ;ist mir ein Rätsel wie Schweiger mit der Übersetzung das hochgefahren ist. Eigentlich hätte die Kette oder seine Muskeln zerspringen müssen. Endlich am Hörnlepass angekommen gings über die Schwende ins Wäldele und dann gen Ifen. Die letzten Passagen über Schneebedeckte Wege nahmen wir schon in der Dämmerung bevor sich der Hausberg mit seinem 26% Teilsück vor uns erhob. Geschafft !!! Was für eine exxxtrem tolle Tour.
Nach einer radfahrtechnisch guten Woche gings heute wieder auf Tour. Wie in den letzten Wochen startete ich gegen 8 in kompletter Regenausstattung. Die Kälte welche ich noch gestern gespürt hatte
war verschwunden. Recht schnell merkte ich , das ich wohl zu warm angezogen war. Am BBB (Berthold-Beitz...) erwartete mich ein sorgsam ausgebreiteter Scherbenrteppich durch welchen ich voll
durchbretterte. Nachdem ich Schweiger eingesammelt hatte ging weiter , aber auf der Grugatrasse entwich dann schließlich die letzte Luft und ich musste den Schlauch wechseln. Ralle hatte schon
vorher abgesagt, von Thorsten flatterte während des flickens die Absage herein. Weiter gings mit etwas Zeitverzögerung gen Bodo der auf seinem nagelneuen 29 er angerauscht kam. da wir nicht
wussten ob Christian am Wasserbahnhof zu uns stossen würde fuhren wir auch direkt weiter. 9:25 am WB MH kein Fix weit und Breit und auch keine Nachricht. Mit einem kleinen Sekt tauften wir Bodos
neues MTB. Das Zerschlagen der Sektflasche am Rahmen sparten wir und aber. Gutgelaunt machten wir uns, über extrem matschige und nasse Wege, nach Kettwig auf um dort auf die Trasse gen
Velbert abzubiegen. Relativ gemütlich aber nicht unangestrengt suchten wir kurz vor Velbert den Weg zum Baldeneysee. Im hespertal gab Schweiger Gas. Bodo folgte mir fehlten aber die Körner. Am
See entlang und dann weiter gen Steele wo wir natürlich wieder den Ortsschildsprint ausfuhren. Bodo und Schweiger waren nebeneinander als ich eine kleine Lücke ausnutzend ca. 200 Meter vor dem
Schild den Sprint anzog. Zunächst ließ ich beide ca 10 Meter hinter mir als plötzlich Bodo laut fluchend aus dem Pedal rutschte. Ich blickte mich um und sah das Schweiger aufholte und tatsächlich
auf der Linie war er vorn. Der Rest lief wie immer. In Rüttenscheid verabschiedete sich Schweiger und Bodo kam noch mit zu mir um sein Rad zu reinigen. Wetter war letztlich OK etwas Nieselregen
aber , egal.
Erstens kommt es anders... Wie immer stand ich gegen 8:30 vor Schweigers Tür, welcher ordentlich verwirrt, ob meiner Anwesenheit war, da er mich gegen 8:45 an der Orange treffen wollte. Ingo der gegen 8:45 zu 90 % vielleicht an der Orange sein wollte war nicht da und so rollten wir weiter gen Bodo. Pünktlich um 9 kam er uns joggend, mit einem großen ? im Gesicht, entgegen. Da ich nicht angerufen hatte war er davon ausgegangen das ich nicht fahren würde. Immer noch zu zweit, kämpften wir uns gen Mülheim Wasserbahnhof. Dort angekommen stieß Hr. Fix gegen 9:30 zu uns. Mit neuem Elan flogen wir die Trasse vom MH Hauptbahnhof gen Essen hoch. Nachdem Schweiger einen Antritt forciert hatte gab es kein halten mehr. Mit zeitweise 45 Km/h holten wir uns aus direkt nen KOM. Erneut ging es durch die Stadt. In Rüttebscheid hielten wir kurz bei Schweiger, welcher seine Brille vergessen hatte, um dann zur Trasse weiter zu fahren. Um 10:30 erweiterte sich unsere Gruppe um Stef. alias MB. Wir fuhren nun nach Steele um dann an der Ruhr zum Baldeneysee zu fahren. Am Haus Scheppen bogen wir ab. Dann trennten sich Schweiger und MB von uns . Christian und ich folgtem dem Hespertal gen Velbert um hier auf die Trasse nach Kettwig zu kommen. Bei tückischem Seitenwind erreichten wir, schon etwas angeknockt , Christians Abzweigung. Nach kurzer Verabschiedung nahm ich die letzten 20 Km in Angriff. Glücklicherweise hatte ich noch ein paar Körner übrig. In Mitard hängte ich mich an einen Rennradfahren.Endlich wieder am MH HBF erklomm ich erneut die Trasse gen Essen. Schon in Borbeck erlangte mich dann auch noch ein kleiner Platten. Kurz geflickt und dann über einen kleinen Umweg nach Haus um die 100 KM voll zu kriegen. Sehr schöne Tour
So heute hat das neue Bike seine Bewährungsprobe gehabt und um es vorweg zu nehmen mit 1+ bestanden.
Die Sitzposition : Nicht so sportlich wie auf dem Fully aber trotzdem leichter Druck auf den Händen. Der Sattel eher etwas zu tief um mehr Bewegungsmöglichkeiten zu haben.
Das Fahrverhalten : Sehr direkt und präzise was mir besonders bei Kurvenfahrten auffiel.
Federung : Die fehlende Federung ist natürlich deutlich spürbar, aber es schlägt längst nicht so durch wie auf dem Cyclocrosser. Der verordnete Luftdruck von 3,0 könnte sicherlich noch gesenkt
werden.
Funktionalität : Alles läuft bestens. Der Shimano Komponentenmix arbeitet bestens zusammen. Der Carbonlenker ist leider bretthart und der Sattel ist auch gewöhnungsbedürftig da kein SQ
Lab.
Man nehme: Ein gebrauchtes MTB; div. neue und gebrauchte Teile und: ???
Demontage:
Nachdem das Rad zerlegt war ging an die Überprüfung der einzelnen Teile. Der Red-Bull AL Factory Rahmen(22,5 Zoll) zeigte sich bis auf wenige Schrammen in sehr gutem Zustand. Dafür waren alle Verschleißteile gnadenlos runtergerockt.
Neuaufbau:
Zuerst knöpfte ich mir den Rahmen vor. 2x polieren , Lack reinigen,versiegeln und dann noch eine Wachsschicht, das sollte erstmal reichen. (endloses Gefummel an den gefrästen Ausfallenden). Die
Carbonsattelstütze ist zwar nur 30 Gramm leichter als das Alu Modell aber Kleinvieh macht auch Mist. Der Sattel lag noch auf Lager und passt gut zum Bike.
Die Rock Shox Federgabel musste einer Vollcarbon Starrgabel weichen. Allein hierdurch wird das Rad 1,2 Kg leichter. Schaltung , Umwerfer und Schalthebel (XT) konnten gerettet werden. Allerdings
waren neue Schaltungsröllchen notwendig. Kette Ritzel, Kettenblätter, Innenlager mussten komplett getauscht werden. Der Lenker wurde durch eine schmalere Carbonvariante (58cm) ausgetauscht
und der Vorbau umgedreht um eine größere Überhöhung zu erreichen.
Auch die Magure-Bremsen mussten weichen. Sie wurden durch die reparierten Deore Bremsen ersetzt. Hier hatte ich erstmals ernstzunehmende Montageprobleme als ich die Bremsleitung durch das
Unterrohr friemeln musste. Als Laufradsatz hatte ich noch einen Mavic Cross in Reserve.
Probefahrt:
Die fehlt noch !!! 10,2 Kg ohne Pedale das kann sich aber schon mal sehen lassen.
So langsam gerate ich wieder in Tritt und so ergab sich auch Heute eine kleine Tour. Nachdem ich mich zunächst widerwillig und viel zu spät erhoben hatte freute ich mich als sich sah das es
zumindest nicht mehr regnete. Nachdem ich gestern bei gefühlten 4 Grad unterwegs war erschienen mir die 12 Grad heute Morgen schon als schwülwarm. Gemeinsam mit einem hochmotivierten Schweiger
gings nun zurück gen Borbeck um Bodo einzusammeln. nach kurzem gejammere fuhren wir den neuen Trassenabschnitt bis MH. Bei einem ambitionierten Gegenwind reduzierten sich die Gespräche schnell
auf ein Minnimum. Nach der kurzen Citydurchquerung bogen wir ab und folgten der Ruhr gen Baldeneysee. Glücklicherweise kam der Wind nun tendenziell von hinten. Damit es nicht zu langweilig wurde
wählte ich nur Wege welche voll von tiefen prallgefüllten Pfützen ware. Erst als wir in Kettwig waren verstummten schließlich die Fluchereien. Ass Saver sucks!!! Nun gings auf festem Geläuf
mit ordentlicher Geschwindigkeit weiter. Nach einem letzten Ortsschildsprint, welchen ich chancenlos an Schweiger verlor, erklommen wir die Trasse gen Rüttenscheid wo Schweiger sich von uns
verabschiedete. Die letzten Kilometer spulten wir locker ab. Nach erfolgreicher Radreinigung verabschiedete sich auch Bodo bis zum nächsten WE. Endlich mal wieder ne Tour; knapp 71 Km in 3
Std.
Die 10000 KM werd ich wohl dieses Jahr nicht mehr knacken (8698 15.11)
9 Uhr B-Bahnhof und los gings!!! Ohne lange zu fackeln traten wir volle Pulle in die Pedale. Bodo hatte direkt ne Doppelsystole während Christian in gewohnter Tyrannosaurus Rex Manier sein Rad
verformte. Zu meinem Glück waren meine Beine besser als sie sich anfühlten und so war auch ich an der ein oder anderen Raserei nicht ganz unschuldig. Unsere heftige Atmung wurde nur von Bodos
jammernd vorgetragenen Kommentaren unterbrochen. Zum Glück hatten wir auf dem Rückweg Gegenwind! Kommentar Christian : "boah und da haben wir ja echt voll Glück mit dem Wetter ;und kein Wind!!"
Na ja.
Sehr schöne Tour . Bodo wollte die gleiche Runde direkt nochmal fahren diesmal aber schneller. :-)
Asspain
Es ist wie jedes Jahr, nach dem Sommer brauche ich immer ewig bis ich mal wieder richtig in Tritt komme. Knapp 400 Km im August und bisher erst 318 Km im September das sagt alles!!! Da bin
ich selbst im Januar und Februar mehr gefahren :-( Was ist da los?
Um dieser radsportlichen Verwarlosung zu begegnen bin ich heute mal ne Runde mit Christian gefahren. Trotz massivem Lagerschaden gab Christien in gewohnter Manier Gas. Schöne Tour, morgen gehts
weiter!
Neerdar 2015
Ähh?! Was für`n Meer??. Der geographisch interessierte Durchschnittsradfahrer weiß natürlich sofort, dass sich hinter diesem Namen eine Perle des Hochsauerlands verbirgt. Leider hatte sich das noch nicht bis Google Maps herumgesprochen aber immerhin, meine Zielstraße war eingetragen. Der errechnete Weg belief sich auf 150 Km allerdings bei einer merkwürdigen Streckenführung. Kurzerhand reifte in mir ein Plan welchen ich schließlich auch umsetzte. Dank familieninterner Unterstützung startete ich Samstag um 8 vorm Dortmunder Westfalenstadion. Da ich in den letzten Wochen etwas aus dem Tritt gekommen war erschien mir eine Verkürzung der Strecke sinnvoll.
Zunächst ging gen DO-Aplerbeck und von hier Richtung Schwerte wo ich erwartungsgemäß auf den Ruhrtalradweg stieß. Kurioserweise erkannte ich sofort alles wieder. Von nun an war die Strecke mehr als klar. Ich bewältigte Kilometer um Kilometer und erreichte Arnsberg. Der leichte Gegenwind welcher mich seit meinem Start begleitet hatte wurde zunehmend lebendiger. Kurz vor Meschede legte ich bei einer Tankstelle meine erste Rast ein. Knapp 100 Km waren geschafft und ich stärkte mich mit einer leckeren Frikadelle und einem Käsebrötchen. Nach kurzer Rast nahm ich die vermeintlich letzten 30 Km in Angriff. Eine gewisse Unschlüssigkeit bezüglich des Weges beschlich mich.
Sollte ich direkt gen Neerdar oder zuerst gen Winterberg und dann kreuzen. Genau in diesem entscheidenden Moment fehlte mir eine Lesebrille und so entschloss ich mich zunächst die bekannte Strecke bis Winterberg in Angriff zu nehmen. Sah auf dem Handy irgendwie gleichweit aus. Irgendwann erkannte ich die Strecke wieder und da es ständig bergauf ging konnte ich wohl nicht verkehrt sein. Nach einer guten Stunde näherte ich mich der „offiziellen“ Ruhrquelle und machte das obligatorische Foto. Nun verließ ich den Ruhrtalradweg und schlängelte mich gen Willingen. Zunächst wurde ich mit einer rauschenden Abfahrt belohnt um dann nochmals einige letzte Höhenmeter zu bewältigen. So, jetzt kann es nicht mehr weit sein dachte ich um im selben Moment konnte ich das Ortsschild von Neerdar erkennen. Geschafft!!!
Neerdar 2nd Service
Am nächsten Tag erwachte die Radsportgruppe welche mich zur Pflege aufgenommen hatte relativ spät. Der Grund hierfür war sicherlich in einer bis in die Nacht hineindauernden Abendaktivität geschuldet die wir in einem "Sportclub" mit dem Namen BRAUHAUS absolvierten ;-) Wie auch immer!!! (Ich war der Fahrer) Nach einem ausgedehnten Frühstück erreichten wir den Startpunkt unserer Etappe später als erwartet. Aber dann!!! Nach 100 Metern einrollen ging es in die Wand das nach weiteren 500 Metern schon die Waden schmerzten. Die gefühlten 40 Grad bei null Wind taten ihr übriges. Glücklicherweise waren die Rampen nicht allzu lang. Wir schickten uns an den Skulpturenweg zwischen Bad Berleburg und Schmallenberg zu befahren. Nach 9 KM Schufterei hatten wir uns dann aber auch eine Pause verdient. Die ganzen neuen Eindrücke mussten natürlich verarbeitet werden :-) Aber auch physisch war es durchaus schwer. Knapp 600 HM auf 9 Km sind nicht ohne. Bei bester Laune kehrten wir also ein um im Anschluss die nächsten Kunstwerke zu bestaunen. Über die Straße gings dann in einer rauschenden Abfahrt zurück zu den Autos. Nachdem unsere Herberge und unsere Körper gereinigt waren gings im Auto zurück ins Ruhrgebiet.
1A Wochenede, mir scheint ich hab die Radfahrdepression überwunden!!!
Am Samstrag ist es soweit. Um 13:45 starten wir beim Möhneseetriathlon.
Das Team:
Swim: Eva
Bike: Flip
Run: Bodo
Auch Ralle und Schweiger werden starten allerdings im Einzel. Gerüchten zu Folge wird Ingo Tauchers Startplatz übernehmen. Also Assspain!!! Mal sehen ob Ralle dieses Jahr wieder mit Helm läuft?
ERGEBNIS:
von 41 Mix-Staffeln 10.Platz
581 Km und 13164 Hm liegen hinter mir. Da es in der 1. Woche sehr heiß war bin ich häufig schon um 6 Uhr gestartet um bei den langen Anstiegen nicht so ins schwitzen zu geraten. Singletrailmäßig
hab ich fast nichts gemacht. Aber allein in den Bergen auf irgendwelchen Trails wäre auch keine so gute Idee gewesen. Die freigegebenen Forststraßen waren aber ausreichend. Erwähnennswert sind 4
Touren.
1. Jepza Sattel
Nach einer 5. Std Wandertour stieg ich am späten Nachmittag noch aufs Mtb. Der Jepza Sattel mit rund 1000 hm sollte erklommen werden. Die Anfahrt erfolgt zunächst über eine asphaltierte Straße welche nach 4 Km zu einem Schotterweg wird. An einer Schranke wird man nochmal freundlich darauf hingewiesen wie man sich verhalten soll wenn einem ein Bär über den Weg läuft. Es war heiß und ich tropfte aus allen Poren als ich die Schranke hinter mir ließ. Es wurde immer schwüler und drückender bis ich das erste Donnergrollen hörte. Gewitter in den Bergen... kein Problem. Ich radelte weiter und dann begann es ergiebig zu regnen. Der Weg wurde von Minute zu Minute schwerer. Die Reifen sanken tief ein und trotzdem verlor ich den Grip. Ein sehr nahes mächtiges Donnern ließ mich aufschrecken. Kleine Pause gefällig ? Ja. Im strömenden Regen analysierte ich die Wetterlage. Das Gewitter schien nach Slowenien über die Berge abzuziehen. Immer noch unter Donnergrollen gings weiter bergan.Je nachdem an welcher Seite des Bergrückens ich mich befand war der Regen stärker oder schwächer. Langsam wurden die Beine schwer aber ich wähnte mich kurz vor dem Gipfel. Nach einer letzten Kehre errreichte ich nach einer kurzen Abfahrt den Jepza Sattel. Natürlich zog es auf und so hatte ich auf der Abfahrt schöne Blicke gen Tal. Da die durchweichte Wegstrecke und mein Profil aber nicht kompatibel waren wich mein Blick kaum in die Ferne. Vorsichtig nahm ich die Abfahrt in Angriff und erst im unteren Teil gab ich die Bremse häufiger/länger frei.
2.Villacher Alpe
Am frühen Morgen brach ich gen Villach auf um mich dort erstmal ein wenig zu verfahren. Endlich am Anstieg angekommen war es schon wieder immens warm, aber ich war guter Dinge also gings los. Nach meiner Tour zum Jepza Sattel hatte ich mir Mäntel mit ernstzunehmenden Profilen montiert. Diese machten sich nun durch lautstarke abrollgeräusche bemerkbar. Nebenbei schienen sie bei 12% auf Asphalt nicht wirklich gut zu rollen. :-( Nachdem ich die Mautstation passiert hatte war irgendwie war der Wurm drin. Es rollte nicht, ich fand keinen Tritt, die morgendlichen Halsschmerzen verschwanden nicht und plötzlich keimte in mir der Gedanke umzukehren. Plötzlich wurde ich von einem Rennradfahrer überholt welcher anscheinend seinen Tritt gefunden hatte. Ein paar Kilometer später entdeckte ich einen Fahrradfahrer vor mir. In der Hoffnung es könnte jener sein der mich überholt hatte trat ich etwas ambitionierter. Ich kam ran, musste aber erkennen das es ein anderer war. Endlich kam eine Berghütte in Sicht und einen Kilometer später war ich endlich am Ende der Straße. Ein steifer Wind wehte und ich fühlte mich nicht so besonders also nahm ich direkt die Abfahrt in Angriff. Mit 70 rollte ich gen Tal. Als ich auf die erste Kurve zubretterte fragte ich mich ob ein Mtb Stollenreifen mit weicher Profilmischung wohl dafür geeignet war. Vorsichtshalber durchfuhr ich Kurven und Kehren langsamer. Leckoballo was für eine Abfahrt!!! :-) Dafür hatte sich die Schinderei gelohnt. Auf halber Strecke bemühte ich die Bremsen und hielt an , um von einer Aussichtsplattform ins Gailtal zu blicken. Nach ein paar Fotos gings weiter bis ich schon fast untern angekommen noch einmal voll abbremste. Von oben konnte ich nun beobachten wie die Skispringer/innen sich in die Tiefe stürzten. Unglaublich. Ich fuhr hinunter und sah mir ein paar Landungen an. Nun gings zurück. An einer Tankstelle musste ich erstmal Flüssigkeit nachfüllen um für die letzten 200 Hm gerüstet zu sein.
3. Gerlitzen Alpe
Nachdem ich die Mäntel wieder getauscht hatte brach ich irgendwann zur Gerlitzen Alpe auf. Auch hier fand ich nicht den direkten Weg. Am Anstieg selber fand ich diesmal allerdings meinen
Rhythmus. Es war auch längst nicht so warm, eher im Gegenteil. Die ersten Bergankilometer gingen direkt ans Eingemachte. Ständig 12 % und mehr. Ich versuchte locker zu bleiben und es gelang.
Meter um Meter schraubte ich mich ohne irgendwelche Besonderheiten über die gut asphaltierte Straße. Nur 3 Autos überholten mich auf dem Weg nach oben. Also stressfrei. Vorbei am Parkplatz
welchen ich bereits von der Wandertour kannte wurde die Straße nun zum Schotter und schließlich zum Wanderweg. Die Bäume verschwanden und es wurde steiler. Der Untergrund saugte nun zusätzlich
die Körner raus. Aber der Gipfel war schon in Sicht. Bei geschmeidigen 9 Grad stand ich nun in kaltem Wind und konnte dank Wolken kaum etwas sehen na super. Ich fuhr aus dem Wind und ließ mir
eine aufgeweichte Brezel schmecken. Der Rückweg ging gen Ossiacher-See. Zunächst über einen sehr steilen Wander-Schotterweg und dann über eine absolut kurvige Straße. Vor jeder Kehre hieß es nun
voll in die Bremse welche nach kurzer Zeit auch lautstark von ihrer Arbeit kundtat. Ich fuhr und fuhr doch der See schien nicht näher zu kommen. Nebenbei war mir nun auch noch Kalt und unterarme
schmerzten vom Bremsen. Endlich war die Hauptraße erreicht. Ich fühlte mich gut und langsam kam auch die Wärme zurück als ich mich erneut in Villach verfuhr.
4. MTB Runde 3 A,Slo,I,A
Gemeinsam mit Knut gings nach einer regnerischen Woche auf die Königsetappe. Als erstes stand der mir schon bekannte Jepza -Sattel auf der Bergliste. Dieser war gleichzeitig der schwerte Brocken der Tour. Bei besserem Wetter und Streckenkenntnis rollte ich gut hoch. Die Abfahrt nach Slowenien war allerdings ein Erlebnis. 15 Km Action Pur. Höchste Konzentration waren auf dem steilen und schlechten Weg gefragt. Das Fully leistete höchstarbeit und funktionierte perfekt. Ein Sturz oder abkommen vom Weg wären denkbar ungünstig gewesen. Nach einer Tunneldurchfahrt kam erstmals das Tal in Sicht. Nun musste nur noch ein Felsrutsch passiert werden und kurze Zeit später waren wir im Tal. Ein immenser Wind peitschte durch das Tal welchen uns bis Kransjska Gora schob oder besser geschoben hätte wäre es nicht nun wieder berauf gegangen. Mit Zeitfahrpuls vergingen die Kilometer auf dem 1 A ausgebauten Radweg wie im Flug und endlich hatten wir uns eine erste Pause verdient. Bei einem slowenischen Brause-Radler regenerierten wir. Auf der Suche nach der MTB Tour 3 bogen wir dann auch kurze Zeit nach unserer Weiterfahrt direkt falsch ab. Unser Abstecher führte uns zu einem beeindruckenden Skisprungzentrum aber leider nicht zu den erwartetet Seen. Also wieder zurück!!! Wieder in Zeitfahrmanier aber diesmal deutlich schneller überquerten wir die Grenze nach Italien, um dann dem richtigen Abzweig folgend zu den Seen zu gelangen. Allerdings war hier nix für Mtb ausgeschildert. Die vermeintliche Runde um den See wollte sich nicht finden lassen. Über Gatter und Zäune fanden wir immer nur wieder unbefahrbare Wanderwege. Also auch hier zurück auf den Hauptweg. Mit teilweise 50 preschten wir gen Travisio um dort wieder nach Österreich abzubiegen. Der Radweg schlängelte sich sehr schön am Berg. Wir überquerten die Grenze und vor uns öffnete sich das Gailtal. Leider forderte uns nun ein sportlich ambitionierter Gegenwind heraus. da ich gute Beine hatte blieb ich weiter vorn und gab Gas. In der Ebene waren aber nicht mehr als 33 drin. Irgendwann wichen wir vom Orginalweg ab und fuhren die Gail entlang und dann über bekannte Wege nach Haus. In Faak enterten wir allerdings noch die Touristenzentrale und taten unsere Wegerfahrungen bzw. die Aussilderung kund.
Nachdem ich kurzzeitig wieder im Tritt war hat es mich direkt wieder dahingerafft. Ein Virus welcher mit Medikamenten bekämpft werden musste hatte mich total ausgenockt. Außer der ein oder anderen kleinen Tour und ein paar Schwimmkilometern ist nix zusammengekommen. Aber nun scheint es wieder aufwärts zu gehen.
Am CC hab ich natürlich sofort einige Modifikationen vorgenommen. Die Zusattzbremshebel sind montiert. Die Avid BB7 Road habe ich durch eine Gunsha CX1 ersetzt und das weiße Griffband ist einem schwarzen gewichen. Um etwas steileres Terrain bewältigen zu können habe ich vorn das 36 er durch ein 34 er ersetzt. Die Kassette werd ich wohl mit einem 30 er als Rettungsring bestücken. Die montierte 12-27 passt mir nicht so ganz. Leider macht die Kette Geräusche. Nach meiner Analyse (Einstellungsempfehlung "Radplan Delta") ist die Kette zu kurz.
Der Wechsel des Kettenblatts von 36 auf 34 bringt quasi einen Gang (siehe Entfaltungstabelle)
Nach einer arbeitstechnisch bedingten fahrradlosen Zeit, fand ich in der letzten Woche wieder meinen Tritt. Und diesen auch noch auf einem neuen Rad. Durch puren Zufall kam es kurz gesagt zu einem Radtausch. Nicht das ich des 29 ers überdrüssig gewesen wäre aber die Verlockung war einfach zu groß. Nun da die ersten Kilometer kann ich nur positives berichten. Die Zusatzbremshebel am Lenker fehlen noch aber sonst alles bestens.
Samstag 21:45; nach 2 stündiger Schrauberei an Ralles MTB mussten wir uns eingestehen das so gut wie keins der Teile von Tauchers MTB passte. Lediglich den Antrieb konnten wir mit viel Mühe
austauschen. Dämpfer zu lang, Gabel passt nicht, Schaltungsröllchen ebenfalls nicht.... mal sehen wie das weitergeht.
Abschließend verabredeten wir uns für Sonntag zu einer Early Bird Runde (flach oder wellig)
Sonntag:
Nachden mein Handy wieder auf Sendung war entdeckte ich sofort die Absagen von Christian und Schweiger. Nicht weniger motiviert fuhr ich gen Ralle. Wenig später folgten wir einem Reflex aus der Nähe des Rückenmarks und bogen ins Ruhrtal ab. In Werden ließen wir uns den "Viehauser Berg" "Klemensborn" und danach "In der Borbeck" schmecken. Ralle war begeistert!! Weiter gings an der "Schmerzhaften Maria" vorbei nach Kupferdreh um von hier wieder nach Velbert aufzusteigen. Irgendwann waren wir am Sender und legten ein kurzes Pi+Bananenpäuschen ein. Schon am Anstieg hatten uns außergewöhnlich viele Fahrzeuge überholt. Dafür, das hier oben sonst nix los ist war heute Rush Hour. Wenig später eröffnete sich aber, in Form eines Zeltlagers, die Lösung für dieses Phänomen. Weiter gings gen Wuppertal und wir nahmen nun erstmals ordentlich Geschwindigkeit auf. Es folgte ein Boxenstop an bekannter Stelle, bevor wir den Rückweg angingen. Durchs Wodantal gaben wir Gas aber mit einem 46 er Schnitt waren wir zu langsam um bei Strava in die Plätze zu fahren. Ralle der schon am ersten Anstieg seinen baldigen Zusammenbruch angekündigt hatte und meine Wenigkeit, hatten aber auch schon ordentlich Körner verbraten. Zum Glück gings nun erstmal wieder hoch. Jegliche Leichtigkeit entwich meinen Beinen und ich war froh hinter Ralle regenerieren zu können. Das Hespertal ließen wir in 3:25 min hinter uns . Am See angekommen nahmen wir endlich etwas Tempo raus. Immerhin wurden wir bis dahin mit einem 28 er Schnitt belohnt. Fast schon auf Reserve rollten wir am See entlang gen Schluffistiege, welche wir heute mal entspannt, in Angriff nahmen. Am RRZ trennten sich unsere Wege und ich rollte die letzten KM gen Heimat.
Geile Tour!!!, Ralle meinte ." Es war anstrengender als Alfsee" Leider nur zu zweit, sonst wären wir bestimmt schneller gewesen ;-)
Bei kühlen Temperaturen traf ich gegen 6:30 an der Orange auf Ralle. Gemütlich rollten wir gen Kettwig um dort Christian einzusammeln. Bei zunehmend angenehmeren Temperaturen fuhren wir den
Panoramaradweg gen Velbert. Oben angekommen machten wir kehrt um die gleiche Strecke als Rückweg in Angriff zu nehmen. Zunächst glitten wir gemütlich als Plötzlich Ralle von hinten ankam und auf
die Tube drückte. Von nun an war Schluss mit lustig. Mit 50 schossen wir die Trasse runten und wechselten dabei in der Führung ab. Unten angekommen ging es mit unverminderter Wucht weiter. Mit 40
gings zum Baldeneysee wo wir etwas Tempo herausnahmen. Christian trennte sich in Kupferdreh von uns. Ralle und ich ließen die letzten Meter ruhiger angehe. Schöne Tour bei bestem
Wetter.
Einer Early Birds würdig begab ich mich gegen 6:30 in meine Stallungen und sattelte das MTB. Zunächst ließ ich mich von einem lauen Lüftchen gen Rhein anschieben. An der Ruhr entlang durchquerte ich Mülheim um mich dann zum Flughafen hochzuschlängeln. Gemeinsam mit Thorsten eilten wir nun gen Kettwig um dort auf Christian zu treffen. Zu dritt gins nun sofort zur Sache. In den nächsten 2 Stunden schlängelten wir uns durch Auberg und Oefte wobei wir über sehr schöne Trails und Wege immer wieder rauf und runter fuhren. Plötzlich wurden wir in Werden ausgespuckt. Am Wetteramt vorbei begleiteten wir zuerst Thorsten nach Haus. Nach einer leckeren Apfelschorle fuhren wir nun zu zweit weiter. Wieder in Kettwig angekommen bog Christian ab und ich ging die letzte Etappe nach Hause an.
1a Sahnetour.
Am 16. gings mit Schweiger auf eine EB Mtb Tour. Diese führte uns über eine leichte Streckenvariation in BO-Wattenscheid über Zollverein zurück nach Essen.
Am 17. durfte es etwas mehr sein. Nachdem wir uns in Kettwig endlich alle gefunden hatten übernahm Volkmar die Führung und wies uns den Weg ins Angertal. Von hier aus gings über Ratingen und den Auberg ( Hier verabschiedete sich Volkmar) zurück ins Ruhrtal. Christian meisterte die Mtb Passagen trotz Slicks souverän und Schweiger hatte als einziger Hardtail-Fahrer ganz schön mit den Wurzelpassagen zu knacken. Ab Kettwig gings wieder flotter. Abgebremst durch eine Polizeikontrolle (wir waren nicht ganz vorschriftsmäßig an einer roten Ampel vorbeigefahren) gings nach einer Ermahnung vollgas weiter. Wie auch immer erst am Ende des See`s nahm ich die Beine wieder hoch. (Christian."Pichi würde sagen da hast du nen Reiz gesetzt" ;Schweiger:"Für Mtb`s war das schnell")
Nun nahm auch Christian Abschied und gemeinsam mit Schweiger der seinen anfänglichen Redebedarf durch ein meditatives Schweigen ersetzt hatte gings die letzten Meter bis Rüttenscheid. Hier
trennten sich auch unsere Wege. Wiederum eine 1 A Tour. Und das Beste über 528 km in einer Woche. Das hatte ich schon lange nicht mehr!!!
Was für eine 1A geile Tour. Um 7 gings zur Orange und von dort wie immer gen See. Hier trafen wir auf einen Adrenalinabgefüllten Christian der nach einem fast-Unfall mit einem Trecken erstmal
Stressabbauen musste. Deshalb ließen wir uns sofort den 12 % Klemensborn schmecken um danach einige andere Leckereien in Angriff zu nehmen. Danach gings gen Kupferdreh, wo wir um 9:30 Marco
aufgabelten. Zu viert gings das Hespertal hoch und über zwei weitere Anstiege nach Velbert wo wir auf den Panoramaweg trafen. Nach einer flotten Berabfahrt bog Christian gen Heimat ab, währen wir
zu dritt weiter gen See fuhren. Doch zunächst erklommen wir noch die Bergzeitfahrstrecke um dann die Abfahrt zum Haus Scheppen zu genießen. Am See vorbei fuhren wir gen Steele um die Trasse
nach Rüttenscheid hochzurollen. Hier lud uns Schweiger, nach kleinem Lokal-Suchspiel, zu einem leckeren extrinschen Motivationsgetränk ein. Irgendwann verabschiedete ich mich und nahm ich die
letzten 10 Km in Angriff . Leckoballo das war ne Supertour
Die "Early Bird Saison" hat begonnen und schon reduziert sich die Anzahl der Mitstreiter rapide. Obwohl, so richtig früh waren wir noch nicht. Um 7 rollte ich los um Schweiger gegen 7:30 an der Orange zu treffen.Gemeinsam gings ins Ruhrtal wo Christian zu uns stossen wollte. Hinter Werden trafen wir auf ihn und ließen uns zur Feier des Tages erstmal die Bergzeitfahrstrecke schmecken. Mit geteilter Begeisterung ging es in den Anstieg. Wieder im Ruhrtal fuhren wir über Kettwig gen Mülheim. Hier entfaltete Schweiger gegen den Wind sein Zeitfahrpotentiel. In Mülheim trennte sich Schweiger von uns, da er noch eine Anschlusstour gebucht hatte. Nun gings wieder Richtung See und dann weiter nach Steele wo Christian gen Hösel abbog.
Sehr schöne aber extrem anstrenge Tour.
Von einer merkwürdigen Schwäche heimgesucht kommt der Mai erstmal nicht so richtig in Schwung. Also abwarten und den Ball flach halten.
Samstag
Am 25. ging es mit Ingo und Jan auf 1 A Singletrails rund um Mülheim. Doch bevor es soweit war legten Ingo und ich eine schöne MTB Tempo Einheit durchs Ruhrtal ein. Als wir mit ordentlich Verspätung endlich bei Jan ankamen war dieser natürlich immer noch nicht abfahrbereit. Aber dann gings los über coole Trails und Jumps ließen Ingo und Jan es krachen. Eher zurückhaltend bzw. drumherum suchte ich, mit nicht weniger Spass, meinen Weg. Plötzlich erkannte ich bekanntes Gelände. Wir enterten den Auberg und fanden auch hier nochmals einige schöne Tracks. Plötzlich wurde Ingo von einem Platten heimgesucht. Da ich eh nicht mehr Zeit hatte, ließ ich die Beiden im Dauernieselregen sitzen und suchte den Weg nach Haus. Sehr geile Tour.
Sonntag
Die Wetterprognose war eher schlecht, als Bodo und ich gen Dorsten aufbrachen aber das störte uns nicht. Von einem munteren Lüftchen getrieben, suchten wir den direkten Weg. Mit einem 30 er Schnitt rollten wir in Dorsten pünktlich ein um sofort festzustellen, dass niemand von der ERG vor Ort war. Nachdem Bodo eingecheckt hatte, machte er mir mit einem " komm es gibt zeitig Mittag" klar, das er nicht warten wollte. Los gings gen Wesel und sofort machte sich der eben noch so freundliche Rückenwind als sehr unangenehmer Gegenwind unbeliebt. Wir wechselten in der Führung ab und überholten das ein oder andere Trüppchen. 2 Km vor Erle kam die erste Kontrolle. Während Bodo stempeln ging, bog ich schonmal rechts ab und folgte im Schneckentempo dem RTF Schild. Warten Warten Warten Kein Bodo!!
Nach endlosen Minuten griff ich zum Handy;Und? In der Tat hatte Bodo weder mich noch das RTF Schild gesehen und war weiter geradeaus gebraten. Just als er zurück kam, wurden wir von einem ambitioniert fahrenden Trupp eingeholt. Wir schlossen uns an, doch nach ca. 15 min wurde einer des Trupps von einem Defekt erhascht und wir mussten alleine weiter. 60 Km auf dem Tacho, meine Beine wurden plötzlich schwer und ich musste mich quälen. Anscheinend steckte mir die gestrige Tour noch in den Knochen. Bodo musste mir Windschatten spenden. So regenerierte ich während Bodo gegen den Wind das Tempo nicht unter 30 fallen ließ. Während ich vor mich hinlitt bemerkte ich plötzlich, das ich fast noch nichts getrunken hatte. Was für ein Anfängerfehler!!!. Nach ca. 30 Minuten und ordentlich Flüssigkeit hatte ich mich wieder einigermaßen funktionfähig gelutscht. Irgendwie hatten wir aber den Weg verloren. Kein RTF Schild weit und breit. Wir beschlossen an der Hauptstrasse die 17 KM bis Dorsten zu absolvieren. Gesagt getan. Wir wechselten wieder und vor Wulfen entdeckten wir ein RTF Schild das uns wieder auf die Orginalstrecke führte. In Dorsten angekommen belohnten wir uns mit einem kleinen Kuchen. 30,8 er Schnitt zeigte mein Mäusekino aber wir wussten, das der härteste Teil noch kam. Tja und so war es auch. Nachdem wir an einer Tankstelle nochmals Getränke aufgenommen hatten bremste uns von nun an der Wind auf ca 30-33 km/h. Die Beine brannten als wir in Bottrop nochmals alles gaben aber die Ampelphasen sind wirklich noch genauso Sch.. wie immer. 1 A Tour und wir sind trocken geblieben. Allerdings waren die Straßen nass und schlammig so das die Renner wie Mtb`s aussahen.
Um 8 Uhr gings zunächst zu Bodo. Von dort aus radelten wir locker zur "Orange" um auf Ralle und Schweiger zu treffen. Etwas flotter enterten wir das Ruhrtal Richtung See um kurz vor Werden auf Christian zu treffen. Endlich komplett, fuhren wir über Kettwig auf den Panoramaradweg. Wie üblich wurde nun das Tempo flotter und die Gespräche verstummten. Über Velbert gings weiter Richtung Wuppertal und dann nach Sprockhövel. Als wir das Wodantal erreichten war schon das ein oder andere Korn verbraucht. Trotzdem schossen wir mit 50 ins Tal aber kurz vor Langenberg platzte unser Kreisel. Nun nochmal 200 Hm bergauf. Ralle gab Gas, Christian und ich folgten. Bodo und Schweiger ließen es etwas ruhiger angehen. Oben angekommen bog Bodo gen Kupferdreh ab während wir noch weiter den Berg erklommen um noch das Hespertal zu durchpflügen. Kurz vorher verabschiedete sich auch Christian von uns, der im Übrigen die Tour souverän auf dem MTB absolvierte. Im Hespertal angekommen zündeten wir nochmal alles was drin war, aber die 50 konnten wir nicht mehr knacken. Enspannt rollten wir am See gen Heimat und ließen ohne schlechtes Gewissen den Kilometersprint aus. An der Schluffistiege rollten wir nochmals etwas ambitionierter bevor auch Schweiger an der Gruga abbog. Nun waren nur noch Rallle und ich übrig. Gemeinsam rollten wir die letzten Kilometer bis auch wir uns schließlich die Hand zum Abschied reichten. Was für eine Schöne Tour. Mehr davon!!!
Dank Stava konnte ich Lebens-Radzeichen von Christian entdecken. Erschreckenderweise sieht es schon wieder so aus als hätte er zu alter Form gefunden. Welcome back!!!
Nachdem ich gestern das Gefühl hatte ich würde nur auf 1,5 Volt fahren lief es heute wieder ganz positiv.
So, mit einer kleinen" Renovierungsabweichung" hatte ich mir für Heute die gleiche Strecke wie am Donnerstag vorgenommen. Nachdem ich das Werkzeug an der Baustelle abgelegt hatte gings zurück auf
die Strecke. Gegen eine munteres Lüftchen schlängelte ich mich gen Kettwig um hier die Bergbahntrasse zu entern. Da ich leider meinen Tacho vergessen hatte musste ich mich auf mein Gefühl
verlassen. Also gab ich Gas. Die Beine waren gut und von gejammere weit und breit keine Spur. Es lief gut obwohl ich teilweise starken Seiten- und auch Gegenwind hatte. Wenn man Strava glauben
schenken darf hab ich meine Zeit um 6-7 min verbessert, je nachdem welches Segment man sich anschaut. Vom Regen leicht angenässt zog ich mir oben erstmal wieder die Bein- Armlinge an. Nach
rauschender Abfahrt ließ ich es nun ruhiger angehen. Am Baldeneysee vorbei gings bis zur Grugatrasse und in Rüttenscheid bog ich ab zu meiner Baustelle. Nach ca.2 Std. fuhr ich dann (endlich mal
wieder im Regen) nach Hause an.
Obwohl mein Körper mir signalisierte im Bett liegen zu bleiben stieg ich aufs Rad. Nach den ersten 10 Km konnte ich mein eigenes Gejammer schon nicht mehr ertragen. Was soll man da machen? Die
Beine waren schwer und jegliche Leichtigkeit war verloren. Am See entlang gings bis Kettwig und dann auf die Trasse gen Velbert. Als ich endlich oben war hatte ich dann auch keine bessere Idee
als die gleiche Strecke wieder zurück zu fahren.
Nachdem Schweiger dank seiner Navigationsapp zu mir gefunden hatte, gings unter leichtem Gejammer auch fast direkt los. Durch Oberhausen Osterfeld schlängelten wir uns zum "Alten Postweg" wo wir von einem frischen Nieselregen empfangen wurden. Plötzlich und unerwartet forcierte Schweiger im Zuge einer stärker werdenden "Langeweile" das Tempo obwohl er noch kurz zuvor seinem Körper Regeneration angekündigt hatte. Selbiger reagierte nach wenigen Sekunden auch mit einer merkwürdigen Geräuschentwicklung bei der Atmung, was schließlich dafür sorgte, dass die Langeweile verschwand (zumindest vorübergehend). Wir kehrten nun um und fuhren gen Bottrop und schließlich über die 224 zurück nach Essen. Wie gewünscht stand der Tacho auf 50 Km als ich mich von Schweiger verabschiedete. Nun hatte ich 2 Optionen, entwede direkt nach Hause oder noch eine Schleife um den See. Ich entschied mich für letzteres und wurde direkt mit erneutem Regen belohnt. Gegen den Wind, klatschnass war ich froh als ich Werden erreicht hatte und den Rückweg antreten konnte. Die Beine waren gut und ich pendelte um die 30 km/h gen Grugatrasse. Der Rest wie immer!
Asspain
Juchuuu, gegen 7 Uhr machte ich mich auf den Weg gen Rüttenscheid. Nachdem Schweiger sich organisiert hatte rollten wir entspannt, unter leichtem Gejammen ins Ruhrtal. Die Ruhr hatte ordentlich
Wasser. Als das Vorderrad zur Hälfte weg war beschlossen wir umzukehren. Schließlich führte uns der Weg nach Hattingen. Hier fuhren wir über Bo-Linden, Wattenscheid ... gen Bochum Stadtmitte. An
der Jahrhunderthalle folgten wir dem bekannten Weg, nun mit ordentlich, kaltem Gegenwind nach Zollverein. Schweigers statisch geprägten Oberschenkelmuskeln viel das Treten zunehmend schwerer und
so rollten wir zurück gen Rüttenscheid. Über die Grugatrasse fuhr ich die letzten Kilometer um in Borbeck angekommen, noch einen Schlänker einzulegen, um die 80 km voll zu
machen.
Asspain
Eine schöne Regentour liegt hinter uns die keine Wünsche offen ließ. Dank Bodo musste ich nicht allein in den Regen und so machten wir uns auf gen Ruhrtal. Am Schloss Landsberg erklommen
wir auf sehr matschigem Geläuf den Auberg um dann gen selbeck zu fahren wo wir Volkmar treffen wollten. Weiter gings nun zu dritt mit dem Wind nach Kettwig. nach einer kleinen Waldpassage
verabschiedete sich Volkmar und wir gaben an der Ruhr entlang Gas. Am See entlang nach Steele und dann über die Trasse zurück. Zu Hause bemerkte ich, dass Strava sich unmotiviert ausgeschaltet
hatte, deshalb das Bild von Bodos Aufzeichnungen. Fehlen nur die ca. 3 Km der An und Abfahrt sonst passts. Mein Tacho sagt 65 Km.
bei frostigen 3 Grad machte ich mich gegen 8:30 Uhr auf ins Ruhtal. Ein kühles Lüftchen pfiff dabei durch meine Klamotten. Über Velbert gings Richtung Wuppertal E. , Wuppertal B. Dann durchs
Wodantal zurück gen See und schließlich wieder heimwärts.In Wuppertal haben mir die 2 Grad und Gegenwind ganz schön zu schaffen gemacht. Egal 110 km
Später als geplant machte ich mich auf den Weg gen Norden. Über bekannte Wege hangelte ich mich Richtung Raesfeld, immer von Nordwest-Wind gebremst. Auch die West -Etappe über Dingden und
Hamminkeln Richtung Wesel brachte windtechnisch keine Erleichterung. Aber die Erinnerung an mein erstes Rennradtrainingsgebiet ließ die Kilometer schmelzen. Ab Wesel geriet ich etwas
in Zeitnot. Noch dazu war ich mir über die Strecke nicht ganz einig. Hinter Wesel suchte ich den Weg am Rhein entlang nach Voerde und Dinslaken. der Rückenwind schob nun zwar aber die Beine waren
nach 85 Km müde. Schließlich rollte ich just in Time auf das Gelände meiner "Anstalt" Am Ende waren es 106 Km in einem 28 er Schnitt. Fehlen nur noch die 20 Km Rückweg.. Tada! macht
zusammen 126 Kilometer und somit meine bisher längste Tour des Jahres.
Bei nasskaltem Wetter suchten Bodo und ich nach Strecken abseits der bekannten Pfade. Über Nebenwege schlängelten wir uns zunächst durchs Ruhrtal über Essen Horst bis Hattingen. Von dort gings
weiter gen Bochum Zentrum wo wir an der Jahrhunderthalle vorbei, wieder bekannten Wegen folgten. Am Kanal angekommen schob uns der Rückenwind gen Heimat. Kurz vor Ende erwischte es Bodo
erneut. Platten!!! :-( 3 Platten innerhalb einer Woche das sollte für dieses Jahr reichen.Schöne und anstrengende Tour.
Im Zuge meiner radfahrtechnischen Osterweiterung wollte ich heute weiter gen Dortmund fahren. Von einem frischen Gegenwind aus eben dieser Richtung gebremst´, gings zunächt über bekannte Wege gen
Bochum/Jahrhunderthalle.
Die vermeintlich direkte Verbindung bereitete mir aber nicht wirklich Freude. Es ging viel über Straßen und durch Wohngebiete und so gab ich alsbald genervt auf vor allem da auch langsam die Zeit
knapp wurde. Ich schlängelte mich durch Herne und kam endlich, kurz vor Recklinghausen an den Kanal. Von hier gings über Herten zum Emscherbruch/ Halde Hohewarth und dann weiter nach
Gelsenkirchen wo ich an der Zoom-Erlebniswelt wieder auf bekannte Pfade stieß. Vielleicht macht die Wegsuche mit einer Gruppe ja mehr Spaß "Asspain"
Gegen 11 Uhr, also ungewöhmlich spät, gings heute los. Um die Verwirrung perfekt zu machen wechselten wir auch noch vom MTB aufs Rennrad. Absolut ungewohnt spulten wir die ersten Kilometer ab.
Von Anfang an war mein Puls zu hoch und ich fühlte mich eher nach Couch als nach radfahren. Über Haarzopf gings ins Ruhrtal und dann zum Esel. Von hier über Ratingen nach Mettmann. An den
Anstiegen fehlte mir eindeutig die nötige Leichtigkeit. Was für eine quälerei! Bevor es besser wurde, wurde es natürlich schlimmer. Hinter Heiligenhaus erweckte uns ein lautes Zischen aus unseren
Schmerzen. Platten bei Bodo. Also schnell geflickt und wieder auf den Bock. Aber keine 200 m weiter das Gleiche. Nach genauer Analyse konnten wir den Bremsschuh als Übeltäter identifizieren.
Leider war der Mantel natürlich auch aufgeschlitzt und der Schlauch quoll bedenklich aus dem Loch. Egal, weiter gings über Kettwig und Mintard nach Hause. 75 Rennradkilometer und ca. 1000 Hm
können wir uns für die heutige Tour gutschreiben.
Das Radfahrjahr kommt einfach nicht so richtig in Schwung. Knapp 900 Km befinden sich auf meinem Konto. Von einem Virus dahingestreckt ging über 2 Wochen garnichts.
Der heutige Ausritt war auch nicht gerade von "Leichtigkeit" geprägt. Bei Wind ,Regen und Matsch rollten die Bikes wie auf Pattex. Zunächst kurvten wir querdurch die Stadt, dann an der A40
entlang gen Bochum. Von hier aus auf der Trasse zum Kanal und dann über den Nordsternpark zurück. Gut angezählt waren Bodo und ich froh heimische Gefilde erreicht zu haben.
Letzten Sonntag gings zu einer 3 Halden Tour mit Schweiger und Bodo nach Bottrop. Tetraeder, Prosper-Haniel und zurück.
Bei kuscheligen 0 Grad fuhren wir zunachst gen "Orange" wo Schweiger unsere Gruppe komplettierte. Bergab gen Steele übernahm ich mit lockeren 30 km/h. Sogleich fühlte sich Bodo aufgefordert das
Tempo weiter zu verschärfen und so schossen wir mit knapp 38 weiter. Nach der Brücke in Steele übernahm ich wieder und wir pendelten um die 33 als langsam aber sicher Schweiger mit bedrohlich
langsamen Tritt an mir vorbeizog und kontinuierlich weiter beschleunigte. Zack waren wir über 40. Schön im eigenen Saft kochend flogen wir gen Bo-Dahlhausen. Bodo war anscheinend Schweigers
Attacke entgangen und plötzlich klaffte eine ernstzunehmende Lücke. Mittlerweile hatte sich die Temperatur auf angenehme 2 Grad erhöht und wir folgten einer neuen Strecke Richtung BO Weitmar. Von
dort aus hielten wir uns gen BO-Stadtmitte. Bergab, auf Straße mit 45 als Schweiger überholte und auf 50 beschleunigte sprang seine Kette ab. Nach kurzem Verwirrspiel und Einsatz unserer
Handy-Navis erreichten wir die Jahrhunderthalle und folgten nun wieder der Trasse gen Kanal. Auch hier war die ein oder andere Tempoeinhheit mit dabei. Schweiger hatte mittlerweile einen leichten
Hals auf seine Schaltung, welche seine Schaltbefehle nur in sehr grober Interpretation weitergab. Glücklicherweise begann es nun auch noch zu Regnen/Schneeregnen . 4 Grad aber durch den Regen
wurde es schnell sehr unangenehm. Am Kanal angekommen ging am Nordsternpark vorbei auf die Trasse gen Zollverein. Plötzlich wurde unsere Fahrt von einem " Neiiiin"
unterbrochen.
Platten bei Schweiger:-( . Ruck zuck wurde es extrem kalt. Schweiger arbeitete so schnell es die klammen Finger gestatteten aber leider wurde er nicht belohnt. Zunächst brach der Reifenheber und dann war auch kein passender Ersatzschlauch vorhanden. Also war flicken angesagt. Leider erledigte dieser seine Aufgabe nicht so wie bestimmt, so dass nach kurzer Weiterfahrt schon wieder die Pumpe ran musste. Kurz nachdem wir Zollverein hinter uns gelassen hatten passte sich Schweigers Vorderreifen dem Hinterreifen an. Hmm. da Schweiger glaubhaft versicherte das er den Rest auch alleine schaffen würde trennten sich hier unsere Wege. Bodo und ich brachten die letzten KM hinter uns und wenig später vermeldete auch Schweiger das er gut zu Haus angekommen war. Nachste Woche bitte ohne Platten und Schnee.
An der Orange angekommen ergriff ein Gedanke die Oberhand und begann sich zunehmend durchzusetzen. " Das macht keinen Sinn heute!!!" Die Wege waren glatt. Von geschlossener Schnee- bis Eisdecke
war alles dabei. Besonders der wieder angefrohrene Matsch mit Reifenspuren und Fussabdrücken bot einen besonders spannenden Untergrund. Da Schweiger noch nicht da war reinigte ich meine
infernalisch quitschenden Bremsen mit Schnee. Kurze Zeit später rauschte Schweiger an und mit einem "Jippie" eroberte er die Eispiste gen Grugaparkplatz. Wir kämpften uns gen Baldeneysee und
gewöhnten uns langsam ans Geläuf. am Regatterturm angekommen erklommen wir die Lärchenstrasse und dan gings zurück zur Gruga wo wir uns trennten. Sehr schöne aber durchaus außergewöhnliche
Tour.
Regen, Wind, permanente Dunkelheit und jetzt wird es endlich mal kalt. Was will man mehr! Perfektes Radwetter, nur Weicheier fahren ins Trainingslager nach Malle. Na ja, man muss nur dran
glauben;-)
Nach einer längeren Zeit ohne Radfahren fühlen sich die ersten Kilometer doch wieder etwas komisch an. Und dann diese ungewohnte Bewegung :-) Na ja wird schon ! Mal sehen was das Jahr so bringt.