Zeitfahrtermine 2013
Wie immer, werde ich wohl alles um die Zeitfahrtermine herum planen.
| Lauf | Datum | Startzeit | Strecke | |
| 1 Cycletec | 06.04. | Startzeit nach Anmeldung | 11 |
nicht gestartet |
| 1 Zeitfahrcup | 21.04. | 10-13 Uhr | 17,2 | 00:26:38 Std. 38,75 Km/h |
| 2 Cycletec | 28.04 | 22,88 | 00:35:21 Std. 38,83 Km/h | |
| 2 Zeitfahrcup | 01.05 | 17,20 | 00:25:53 Std 39,87 Km/h | |
| 3 Cycletec | 05.05 | 22,88 | 00:24:42 Std 39.56 Km/h | |
| 2 Cloc | 08.05 | 18:15 | 22,00 | 00:31:33 Std 41,83 Km/h |
| 3 Zeitfahrcup | 19.05 | 34,40 | 00:52:03 Std 39,54 Km/h | |
| 3 Cloc | 22.05 | 18:30 | 33,00 | 00:32:00 Std 41,25 Km/h |
| 4 Cycletec | 30.05 | 34,32 | 00:52:02 Std 39,57 Km/h | |
| 4 Zeitfahrcup | 02.06 | 30,40 | 00:47:21 Std 38,52 Km/h | |
| Bergzeitfahren | 07.06 | 2,5 | 00:07:49 Std 19,20 Km/h | |
| 4 Cloc | 12.06 | 22,00 | 00:32:16 Std 40,91 Km/h | |
| 5 Zeitfahrcup | 16.06 | 17,20 | 00:25:28 Std 40,52 Km/h | |
| 5.Cloc | 26.06 | 22,00 | 00:32:03 Std 41,19 Km/h | |
| 6 Zeitfahrcup | 29.06 | 51,60 | 01:19:21 Std 39,02 Km/h | |
| 5Cycletec | 07.07 | 45,76 | ---------------------------------------- | |
| 7 Zeitfahrcup | 14.07 | 34,40 | ---------------------------------------- | |
| 6 Clocc | 17.07 | 22,00 | 00:31:44 Std 41,59 Km/h | |
| PZF Cycletec | 21.07 | 45,76 | --------------------------------------- | |
| 8 Zeitfahrcup | 27.07 | 17,2 | --------------------------------------- | |
| 6 Cycletec | 28.07 | 45,76 | --------------------------------------- | |
| 9 Zeitfahrcup | 04.08 | 30,2 | --------------------------------------- | |
| 7 Clocc | 07.08 | 22 | 00:31:53 Std 41,40 Km/h | |
| 7 Cycletec | 11.08 | 34,32 | ||
| PZF Zeitfahrcup | 18.08 | 34,40 |
|
|
| 8 Cycletec | 24.08 | 11,44 | ||
| MZF Zeitfahrcup | 01.09 | 34,40 | ||
| PZF Cycletec | 08.09 | 45,76 | ||
| 9 Cycletec | 15.09 | 22,88 | ||
| 10 Zeitfahrcup | 22.09 | 17,20 | ||
| 10 Cycletec | 13.10 | 8,30 |
http://www.cycletec.de
http://www.zeitfahrcup.de
http://www.niederrhein-zeitfahr-serie-clocc.de/index.html
Das wars 2013
6552,19 Km 129 mal auf dem Bock gesessen oder 319:28:44Stunden und dabei ca 34421 Höhenmeter gemacht
29.12.2013 Tour de Ruhr
Um 9 Uhr gings bei entspannten 5 Grad und Nieselregen über die Grugatrasse gen Ruhr. Der Regen wurde immer
stärker und so waren wir gut nass als wir in Steele die Ruhr erreichten. Die eigens angelegte Regenkleidung erfüllte ihre Funktion nur unzureichend und so wurde es schnell kalt. Nachdem ich meine
Handschuhe , durch auswringen, notdürftig trockengelegt hatte gings mit neuem Schwung und zunehmend besseren Wetter weite die Ruhr entlang. In Werden lächelte plötzlich die Sonne auf uns und
schlagartig wurde uns wärmer. Die Beine waren trotzdem schwer, genauso wie der Untergrund der uns die letzten Energiereserven aussaugte. Nach ca. 58 Km rollten wir zur Radreinigung
auf den Hof. Die Matschpackung war besonders ausgeprägt und so brauchten wir relativ lange bis wir die Bikes wieder erkennen konnten. Trotzdem eine sehr schöne Tour.
01.12.2013 2. Advent Runde "Auf die Halde"
Nach kurzer Wartezeit an der Orange kamen als letzte Ingo und Ralle angestrampelt. Zu fünft gings nun quer durch die Stadt gen Bottrop wo wir mit der Truppe um GP Pichler fusionieren wollten. Nach einigen Treppenpassagen näherten wir uns langsam der Halde. Der eigendlich kürzere Weg wurde durch mein navigatorisches Unvermögen zwar reizvoller aber leider auch länger. So gab es schließlich kein Treffen mit der anderen Truppe. Wir verließen die extrem windige Halde umgehend und machten uns, über verschlungene Pfade , auf den Heimweg. An der Aktienstraße nahmen Ralle, Ingo und Schweiger den Weg nach Rüttenscheid in Angriff, während Bodo und ich nach knapp 55 Km, gut eingematscht, zur Radreinigung schritten. Schöne Tour.
01.12.2013 Advent Runde
Um 9:30 gings los. Nachdem wir Ingo erfolgreich in die Radklamotten gezwungen hatten fuhren wir zunächst gen Ruhr. In Kettwig angekommen war dann allerdings Schluss mit Lustig. Ohne weitere Verzögerung wechselten wir auf die kleine Scheibe und kämpften uns durch Matsch und reichlich vorhandenes Unterholz durch die „Landschaftsschutzgebiete“ Plötzlich erlag Ingos Vorderreifen einen extremen Luftverlust. Nachdem die Luft durch einen Schlauchwechsel davon überzeugt werden konnte im Reifen zu bleiben, fuhren wir, entlang am Schloss Landsberg wieder gen Ruhr um dann sofort wieder hinaufzufahren. Es war steil und matschig und so erreichten wir manchmal kaum genügend Geschwindigkeit um nicht umzufallen. Bodo staunte was es doch für schöne“ Ecken“ in Essen gibt und überraschte uns hier und da mit einem spontanen Prosaerguss aus der Reimzentrale seines Stammhirns. Also für Spaß war auch gesorgt! Endlich überquerten wir nach weiteren rauf- und runter Fahrten die Ruhr bei Mülheim. Noch ein letzter Anstieg, ein paar Zwischensprints und wir waren wieder bei Ingo. Die letzten Meter (Km) bis zum Fahrradreinigungsplatz waren auch bald geschafft. Noch schnell ein Schutzblech an Bodos Bike gebastelt und das wars dann. Sehr schöne und trainingswirksame 53 Km.
28.11.2013 Garagensaison eröffnet!!
Noch nicht mit der ganz großen Begeisterung aber immerhin der Wille ist da. 25 lockere Km in knapp einer Stunde.
26.11.2013 Let´s Schraub
Da ich während der letzten MTB Tour diverse Schaltprobleme hatte war wohl ein kleiner Service fällig. Aber mit klein war hier nix. Der komplette Antrieb war „fertig“. Selbst die Lagerschalen des Tretlagers waren ausgeschlagen. Da eh schon alles ab war konnte ich mir auch nochmals das Hauptschwingenlager vornehmen und neu fetten. Zusätzlich zu den neuen Antriebsteilen gibt’s fürs MTB auch noch nen neuen SQ Lab Sattel (611). An meinem Arbeitsgerät/ Alltagsrad war ebenfalls der Antrieb fällig. Allerdings war es hier nicht ganz so schlimm. Kette und Kassette mussten aber gewechselt werden. Auch hier habe ich den Sattel gegen den SQ-Lab 611 getauscht. Jetzt sollte wieder für 1 Jahr Ruhe sein.
24.11.2013 MTB Wellness Tour
Bei Regen und 3 Grad gings mit Bodo und Ingo auf die erste ernstzunehmende MTB Winterrunde. Immer schön Rauf und Runter quälten wir uns über den schlammigen Boden. Nach 55 Km in knapp 3,5 Std. rollten wir zur MTB Reinigung auf den Hof. Die Schaltung zickt und will gewartet werden.
12.10.2013 Ende Zeitfahrsaison
So die Zeitfahrsaison ist zu Ende. Die letzten Rennen habe ich komplett Ausfallen lassen. Insgesamt fehlen mir bis zu 5 Renne pro Serie.
Zeitfahrcup Platz 21 von 43 Masters 1
Cycletec Platz 17 von 34 Senioren 2
Clocc Platz 09 von 30 Männer
Stadtmeisterschaft Duisburg 3. Platz
Champions Wertung Platz 1045 von 38838
Mal sehen ob 2014 was geht ?
03.10.2013
Von einer Raddepression befallen gabs heute endlich mal wieder eine ernstzunehmende Tour. Nach 3,5 Std rollte ich wieder auf den Hof und das Beste, es hat mal wieder Spaß gemacht.
07.08.2013 " Zeitfahrwurst"
Hab mich super gefühlt, ist aber nix in den Beinen angekommen. 2 Runde war eine spaßfreie Quälerei. Der Puls kam garnicht in die Pötte und die Lunge Pfiff.
1. Runde 15:54 41,5 Km/h ; 2.Runde 15:59 41,3 Km/h. Insgesamt 31:53 min inoffiziell.
03.+04.8.2014 24 Stunden von Duisburg MTB
Nachdem ich durch Glück durch Franks Mithilfe in das 8 er Team der Emscher Genossenschaft (EDDY EMSCHER) gerutscht war fuhr ich mit gemischten Gefühlen am Samstagmorgen zum Landschaftspark. Ich fühlte mich kränklich und nach verregneter Nacht wurde es schon wieder ordentlich warm/heiß. Nachdem ich an der Jugendherberge im LAPANO einen Parkplatz ergattert hatte fand ich ohne große Schwierigkeiten zum Zelt der Emscher/Lippe Teams. Der Pavillon war groß genug und bot ausreichend Platz für 2 8 er Teams.
Ausstattung perfekt es konnte also losgehen. Langsam trudelten auch die anderen Emscher-Team Mitglieder ein. Die etwas intuitive Organisation des Emscher Teams unterschied sich klar von der perfekten Orga des Lippe Teams. Na ja mal sehen. So verwunderte es nicht, dass die anvisierte Startposition von 6 auf 2 vorverlegt wurde. Ich sollte direkt nach Ralf ins Rennen gehen und danach an Frank übergeben. Zum Startbeginn fehlte noch ein Teammitglied was auch später nicht erscheinen sollte. Glücklicherweise gab es einen Ersatzmann welcher später einsprang. Ich entdeckte Ralf wie er über die Bahnschwellen kletterte und machte mich zur Übergabe des Staffelbandes bereit.
Beim Sprint durch die Wechselzone legte ich mir einen Rennplan zurecht „ VOLLGAS“ nach der Überwindung der Hindernisse sprang ich auf und gab Gas. Es war voll ich überholte viel. Auf den ersten Kilometern bis zu den Bunkern sollte ich ordentlich punkten können es war flach. Mit 40 presche ich mit viel zu hohem Puls Über die Geraden. Als ich mich der Engstelle näherte sah ich das Debakel war aber zunächst verwirrt. Stillstand war für die nächsten Minuten angesagt. Endlich rückte die Treppe näher. Kurze Abfahrt über die entschärften Treppen und weiter. Nun ging es durchs Stahlwerk bevor der hintere Teil der Strecke kam. Mit immer noch zu hohem Puls durchpflügte ich die Aschepassage und näherte mich dem 1. Anstieg. Paff oben nahm ich nach dem Beschleunigungsstück den nächsten mit dicker Scheibe. Die Wurzelpassage war voll und in der Abfahrt wurde ich ziemlich Riskant von einem Trupp überholt. Nun kam nur noch der Monte Schlacko. Auch hier stürmte ich hoch. Abfahrt noch eine re. Kurve und dann in die Wechselzone. Frank übernahm das Staffelband und ich fragte mich wie ich so langsam gewesen sein konnte. 25:33 Minuten !!! OK ich kam zur Überzeugung, dass es an dem Stau gelegen haben musste. Nebenbei hatte ich mich 3-mal verbremst und das Rad ging irgendwie nicht um die Kurve was ich der ungedämpften Gabel zusprach. Nun ja es konnte nur besser werden.In der Pause führet ich Eva und Ben auf Gelände bevor es in die 2. Runde ging.
Paff immer noch Stau an der Treppe. Mit weniger Luft im Vorderreifen gings auch nun besser um die Kurven. Aber irgendwie hatte ich noch immer kein Gefühl für den Kurs 2. Runde mit 22:18. Auf der Rundenauswertung fuhr aber selbst Ralf nur 21 Rundenzeiten. Die weiteren Runden liefen radfahrtechnisch ganz gut auch mein Puls und das Streckengefühl pendelten sich langsam ein. Insgesamt fuhr ich eher passiv und ließ durchaus auch mal rollen anstatt ein riskantes Manöver zu fahren. Die Menschenmassen gingen mir auf die Nerven und mir wurde schlagartig klar warum das Zeitfahren so angenehm war. Kurzgesagt ich hatte eigentlich kein Bock mehr. Langsam pendelte sich ein Prozedere ein. Nach der Runde verpflegte ich mich erstmal ordentlich bevor es dann wieder zurück zur Base ging wo wir gemeinsam abhangen bis die nächste Runde startete.
Nach der 2. Runde kam ich schon ordentlich dreckig wieder aber je länger das Rennen dauerte umso staubiger wurde es. Als ich in die 3 Runde ging hing eine riesige Staubwolke über dem Fahrerlager und der Strecke die auch nun nicht mehr verschwinden sollte. Mit 20:46 kam ich aus der 3. Und mit 20:07 aus der 4. Runde. Ok. Nun stand der Wechsel in den Nacht Rhythmus an wo wir alle 2 Runden fuhren. Mit voller Beleuchtung fuhr ich in die Staubnebelwand. Es war wirklich Bizarr!!! Teilweise erahnte ich nur den Weg und fuhr auf Verdacht. Nebenbei dachte ich nur „und diesen ganzen Mist atmest du auch noch ein!!“ Egal 2. Runde und es schien als hätte ich mich an die Sicht gewöhnt aber ein Verbremser brachte mich wieder zurück in die Realität. 21:57 und 20:48 waren das Ergebnis. Nun hieß es erstmal Nachtruhe. Hierzu begab ich mich ins Auto. Nach einer kurzen Krampfattacke, jeder Menge Pinkelaussiegen fiel ich in den zu erwartenden komatösen Kurzschlaf. Um 4:30 wurde ich sanft geweckt. Zurück am Team-Lager fröstelte es mich. Es war feucht. Ich stieg in die Nassen Klamotten und machte mich im Morgengrauen fahrbereit. Noch träge und zerstört von der Nacht war ich mit der 21:09 er Zeit zufrieden. Langsam machten sich auch meine Beine bemerkbar die mir die ständige Anlatscherei und Sprinterei anscheinend übel nahmen. Zielluft war zu schnuppern und rechnerisch musste ich noch 2 Runden fahren. Mit 20:21 fuhr ich meine vorletzte Runde und mit 19:57 meine letzte und auch schnellste. Insgesamt erreichte das Emscher team Rang 37 von 109 8-er Team bzw. Overall den 109 von 507. Mit 66 erreichten Runden fehlten uns nur 15 Runden bis zum Sieg.
Ergebnisse:
Meine Rundenzeiten:
1. 25:33; 2. 22:18; 3. 20:46; 4. 20:07; 5. 21:57 Nacht; 6. 20:48 Nacht; 7. 21:09; 8. 20:21; 9. 19:57
Was für ein Erlebnis und nochmals "Danke" an das Emscher Team für die sehr nette Aufnahme. Ob ich den Stress nochmal möchte weiß ich im Moment allerdings nicht. Das Lippe Team haben wir übrigens hinter uns gelassen
17.07.2013 Clocc 6. Lauf
Etwas unentschlossen gings bei schwülwarmen Wetter mit Schweiger nach Kerken. Nach der Einfahrrunde war klar, dass mal wieder ordentliche und zudem ungünstige Windbedingungen herrschten. Auf der Start Ziel gabs Rückenwind. Nach der 1. re wurde er zum Gegenwind und nach der 2. zum Seitenwind. Wie auch immer!!! Mit wieder mal veränderter Sitzposition gings in die erste Rund und es lief ganz gut. Puls um die 165 und knapp drüber. Vor der 3. re kam Schweiger in Sicht und kurz vor der Start/Ziel ging ich an ihm vorbei. Plötzlich wurde mir flau ich hatte wohl ein wenig überdreht. Bis zur nächsten rechts musste ich Tempo rausnehmen dann ging es wieder. Ich beschleunigte und hielt die 40. Nach der 2. re blieb der Punch aus aber ich konnte die 42 halten und am Ende sogar bis 45 beschleunigen. Paff Zieldurchfahrt. Gesamtzeit 31:44 min = 41,6 er Schnitt. 1.Runde 15:46(41,8) 2. Runde 15:58 (41,3)
Alpen ich komme!!
14.07.2013 MONTE SCHLACKO "Streckencheck"
Um 11:45 rollte ich Richtung "Grünen Pfad" und nach kurzer Wartezeit kam Frank angeschossen. Gemeinsam gings zum LAPANO wo wir nach kurzer Orrientierung die 24
Std. Strecke Stück für Stück abfuhren bzw. besichtigten. Es gab in der Tat viel zu besprechen und ausprobieren. Schaltpunkte, Überholmöglichkeiten, Fahrwerksabstimmung usw. Nach der ersten
Runde gönnten wir uns noch eine weitere. Trotz der Vorabbesichtigung fuhr ich an 2 Stellen falsch. Die Anstiege sind kurz aber knackig und der lose feinkörnige Schotter ausgesprochen rutschig. 2
mal rutschte mir das Vorderrad weg, obwohl ich eher langsam unterwegs war. Einige Streckenteile waren noch gesperrt, aber jetzt hab ich die Strecke wenigstens grob im Kopf.
51 Km in 2:26 Std mit 270 HM
13.06.2013 Soest Teamtreff "les Grandes Alpes"
Teamtreff ist etwas übertrieben aber zumindest 2 Mitfahrer nämlich Daniel und Peter waren mit dabei. Bei guter Unterhaltung führten mich die beiden durch ihr Trainingsgebiet, bergauf bergab bis nach Arnsberg wo wir uns nach 50 gemeinsamen Kilometern trennten. Das letzte Stück bis zum Möhnesee fuhr ich allein, da die Beiden noch eine größere Runde drehen wollten. Nach ein paar Kilometern traf ich auf die ersten Triathleten. An der Wechselzone angekommen konnte ich dass Asspain Team beim Wechsel auf die Laufstrecke wenigstens einmal ordentlich anfeuern. nach insgesamt 72 Km und ca. 1500 Höhenmetern rollte ich gegen 18 Uhr wieder auf den Hof.
29.06. Zeitfahrcup 6.Lauf
Ja Ja es war wieder mal Wind und auch mal wieder vom feinsten.Vollkommen untypisch gab es nach der 3. re Rückenwind, und ansonsten volles Brett von vorn oder seitlich. Wie auch immer! Ich ging vor Bodo uns Rennen und versuchte den Puls um die 160 zu halten und nicht zu überdrehen, da heute 3 Runden zu bewältigen waren. Nach der 1. re kam der Windhammer und erst weit nach der 2. re nahm ich wieder ordentlich Geschwindigkeit auf. Nach der 3. hielt ich die Herzfrequenz und fühlte mich ganz gut. Nach dem Waldanstieg tobte immer noch der Rückenwind aber mir war klar, dass es gleich rictig hart werden würde ( noch 2 Runden) Ich quälte mich über die Start Ziel. Vor der 1. re blicke ich mich um und entdeckte Bodo, dem es also gelungen war aufzuschließen. Nach der 2. re war er auf 20 m ran. Von nun an fuhren wir stark versetzt. Er überholte mich vor der 2. re danach zog ich wieder an ihm vorbei bevor er mich an der 3. re wieder überholte. Ich hielt einen Abstand von ca. 100 m. Während der gesamten 3. Runde in der ich enorme Sitzprobleme bekam, war ich in Schlagdistanz. Ich quälte mich gegen den Wind. Nach der 4. re wollte ich nochmal angreifen, aber es kam kein Punch mehr aus den Beinen. Ich kam zwar etwas näher ran, aber zum überholen reichte es nicht mehr. Gefrustet und leicht halsig machte ich mich ohne ausfahren zur Rückfaht bereit.
39,02 Km/h au Weia!!!
Obwohl! mein bester Schnitt über diese Distanz (2009) ist nicht viel besser!!!
26.06. Cloc 5 Lauf
Gegen 18:20 gings mit Schweiger in die Aufwärmrunde. Der Wind suchte wieder mal seinesgleichen und zeigte sich auf keinem Teilstück als eindeutiger Rückenwind. Trotz längere Rennpause fühlten sich meine Beine nicht richtig frisch an. Leicht zerknirscht über meine Beine und gesundheit gings also los. Am Ende sieht es mit 32:03 min garnicht so schlecht aus 41,19 Km/h (R1 15:57 / R2 16:06) Schweiger erkämpft sich seien 1. 39er Schnitt. Hut ab.
16.06.2013 Zeitfahrcup 5.Lauf
Uff, irgendwie hatte ich heute keine Power. Es fing schon damit an, das alle meine sonstigen begleiter verhindert waren. Meinen Plan wieder mit dem Rad hochzufahren gab ich mangels Motivation beim Frühstück auf. Ich fühlte mich schlapp, also stieg ich ins Auto gen Rasfeld. Ich war einer der ersten auf dem Platz. Nach dem Einchecken rollte ich mich gegen die fahrtrichtung warm. 3 Bft auf der Start/Ziel was soll man da noch sagen. kaum war ich an der Startlinie gings auch schon los. gegen den Wind kam ich schnell über 165 aber ich merkte sofort das die Beine nicht locker waren. nach der 1. re konnte ich nur langsam beschleunigen aber irgendwann lief es. nach der 2. re gings hoch auf 47, ich konnte mich aber nicht quälen der Puls blieb um 160. Im Waldanstieg schreckte ich auf ich hatte das Gefühl der Hinterreifen wäre platt aber nach ein paar prüfenden Blicken gings beruhigt weiter bis zur 4. re. der Speed und auch Puls warenOK aber jetzt kam das harte Stück. Im Anstieg überschritt ich die 40 und kassierte noch 2 vor mir gestartete Fahren. Sogar ein Endspurt war noch drin aber es fehlte der Punch. bei 25:28 / ca. 40,52 Km/h min rollte ich über die Linie. Nach einer Abwärmrunde war ich heute mal früh zu Hause.
12.06.2012 Cloc 4.Lauf
Zusammen mit Bodo gings bei gutem Wind an den Start. Gegen den Wind ging es die ersten 2,5 Km bis zur 1.re. Nun wartete ich auf den Rückenwind aber ich blieb nur kurz jenseits der 47. nach der 2. re hielt ich die 40, aber beim einbiegen auf die Start Ziel konnte ich die Geschwindigkeit nicht halten und brach bis auf 35 ein. Auch die Durchgangszeit (15:59) war ordentlich von meiner Bestmarke entfernt. Nach der 1. re lief es eigendlich ganz gut aber es kam kein wirklicher Punch obwohl ich jenseits der 40 blieb. Im letzten Teilstück fühlte ich mich gut und konnte 43 konstant treten. Ich ahnte aber schon das ich vorher zuviel Zeit verloren hatte. Auch im Zielsprint konnte ich die 40 nicht weit überschreiten. Ich war platt. 32:16 min= 40,91Km/h
09.06.2013 Kleine Bergziege
Leider war ich heute so ferngesteuert, dass ich 1. ohne Helm losgefahren bin und 2. mein Vorderrad verkehrt herum eingebaut hatte so das einige Kilometer in der Auswertung fehlen. Es dürften so 65-70 Km gewesen sein und ich bin so viel wie möglich bergan gefahren.
07.06.2013 Bergzeitfahren
nach einer relativ guten Woche fühlte ich mich am Freitag deutlich kränklich. Verdammte Allergie!!! Nun ja aber dieProbleme haben ja alle und der Anstieg ist auch für alle gleich. Gegen 17:00 machte ich mich mit Bodo auf zur "Pauline" wo wir gegen 17:30 auf Taucher und Schweiger trafen. Taucher hatte dankenswerterweise für mich eingecheckt, so hatte ich eine frühe Startnummer (19). Nach kurzem einfahren war es auch schon soweit. Peng und Puls bei 175 . Huch das war viel zu hoch vor allem kam unten keine Leistung an und ich fühlte mich schlecht. Ich kam nicht in Tritt, sondern es wurde nur noch schlechter. Ok nimm raus dachte ich aber auch 20 sek später war der Puls immer noch bei 175. Es ging irgendwie nicht vorwärts und mir war klar das es heute keine Bestzeit werden würde. Ich schleppte mich über die erste Kuppe und wollte beschleunigen aber da kam nix. Also weiter hochschnecken und den Beinen, die irgendwie nicht zu mir gehörten, befehlen zu treten. Zieldurchfahrt und total KO. 7:50 min zeigte mein Mäusekino an also satte 25 Sekunden langsamer als im letzten Jahr. Mit Manni ging ich in die Abfahrt. Bei Horst hielten wir noch ein Pläuschchen (mit Foto) bevor es mit Bodo nach Hause ging. Hier lief es wieder besser und ich konnte 41 gegen den Wind durchs Ruhrtal treten. Sehr merkwürdig. Die offizielle Zeit ist etwas besser. Mit 7:49 min lande ich auf dem 70. von 121 Plätzen. Au Weia!!! Hoffentlich krieg ich wenigstens ein paar Punkte für die Stadtmeisterschaft.
Bodo 7:25 (vollgas)
Schweiger 8:16 (locker hochgerollt)
Taucher 8:59 ("ich war als erster von euch oben")
http://www.sturmvogel-essen.de/bergzeit/bergzeit_13.pdf
02.06.2013 Zeitfahrcup 4. Lauf
Im Hinblick auf unsere Alpendurchquerung benötigen meine Beine dringend Trainingskilometer. So viel die Entscheidung heute mit dem Rad gen Bochold zu fahren und auf der neuen Strecke zu starten. Um 9:20 traten Taucher und ich in die Pedale. Irgendwie hatte ich den Wind bisher nicht bemerkt aber er war da und zwar gewaltig. Er bließ aus Nord-West, was nicht nur ungewöhnlich sondern auch schlecht für die Hinfahrt war. Nur gegenwind und teilweise vom feinsten. 50 Km locker gegen den Wind fahren geht quasi nicht und so waren meine Erwartungen auch nicht allzu groß als ich an den Start ging. Von der Vorbesichtigung der Strecke mit Bodo kannte ich ja so ungefähr die Knackpunkte. Klar war , dass nach der 1. re der Wind voll von vorn käme. Die ersten Meter liefen gut, der Puls stimmte und es ging gut voran. Mit 35 durch den Anstieg kam die erste re. in Sicht. Nach dem antreten wurde es hart, aber ich pendelte um die 40 und überholte einige Fahrer. Es zooog sich elend, länger als ich es in Erinnerung hate bis endlich die zweite re. und somit der Rückenwind kam. 43 aufm Tacho gen Ziel. Nun kam die 2. Runde und ich merkte wie langsam die Lampen ausgingen. Vor allem mein Rücken schmerzte und aus den Beinen kam auch nicht mehr viel. Im Anstieg runter auf 26, keine Zeitfahrposition mehr. Dann kam der Wind. Keiner zum überholen in Sicht und die Geschwindigkeit pendelte um die 36. Nach endlosem treten lief es plötzlich wieder besser. Der Puls war deutlich niedriger als bei den vorherigen Rennen, die Muckis waren platt. Dann die 2. re und langsam überschritt ich die 40, die 42 und endlich 45 . Jetzt durchhalten, aber das Ziel war auch schon fast in Sicht. Mit 47,21min rollte ich total KO über die Ziellinie. Nach kurzer Regeneration gings über Raesfeld, Erle ,Schermbeck ... zurück nach Hause. Knapp 128 Km und am Ende immer noch ein 30 er Schnitt. Taucher legt den 1. Hunderter des Jahres hin.
Zeitgleich hatte heute mein neues / altes Vorderrad seinen ersten Einsatz. Es hat alle Widrigkeiten der Tour gut überstanden. Ob es einen aerodynamischen Vorteil gibt kann ich nicht sagen, aber die Optik spricht für sich. Nur bei genauem hinsehen kann man erkennen, das es sich hierbei um einen Eigenbau handelt. Materialkosten übrigens unter 8 Euro. Allerdings hat es mehrere Versuche und ein paar Stunden gedauert bis ich den Bogen raus hatte.
Freitag Bergzeitfahren "Pauline"
30.05.2013 Cycletec 4. Lauf
So, die Beine waren noch etwas müde und der Puls somit häufig unter 165. Zum Vergleich !! Eine Person mit der ich häufiger bei den Zeitfahren starte, hat ein Pulsschnitt von 180. Wie auch immer! Meine Stoppuhr blieb bei 52:02 stehen. Rundenzeiten 17:21, 17:19 und 17:22. Bestzeit über die Strecke. Noch 34 Sek bis zum 40 er Schnitt. Ab einer Rundenzeit von 17:09 min wäre dies möglich. Am Sonntag ruft die neue Runde bei Horst!!!
28.05.2013 Bergtour mit Bodo
Bei überraschend warmen Temperaturen starteten Bodo und ich gegen 16:30 Uhr ins Ruhrtal. Auf meiner Wunschliste standen Höhenmeter. Von Kupferdreh gings hoch Richtung Langenberg um dort den Sender zu erklimmen. Oben angekommen schlängelten wir uns über den Höhenweg um dann eine Schleife nach Wuppertal einzustreuen. Danach ballerten wir das Wodantal hinunter um Anschließend nochmals Richtung Velbert anzusteigen. Danach gings zurück nach Kupferdreh und über die Achse nach Hause. Schöne anstrengende Tour !!! Der Straßenzustand auf dem Höhenweg gen Wuppertal war aber absolut bedenklich. Hier hat der Winter ganze Arbeit geleistet. So mal schauen ob die Beine bis Donnerstag wieder locker werden.
Cycletec 33,88 ich bin dabei!
25.05.2013 Wellness Tour
Pünktlich stand Taucher bei mir vor der Tür und sogleich ging es auch schon los. In Vorbereitung auf unsere kommende Bergsportherausforderung war eine Technikneukalibrierung bei Tauchers Radfahrstil dringend nötig. Sogleich wurden auch einige trainingsbereite Muskelanteile identifiziert. Wir schlängelten uns der Ruhr entlang gen Hattingen und bogen dann ab nach Langenberg, von wo aus wir zurück zum Baldeneysee fuhren. Die ungewohnt hohe Trittfrequenz ging nicht spurlos an uns vorüber. Neben der Technik konnte ich auch nicht verhindern die ein oder andere Radfahrweisheit auf Taucher herabregnen zu lassen. Wie auch immer 63 Km 520 Hm in 2:45 Std. sind ein Anfang.
22.05.2013 Clocc 3. Lauf
Trotz Wind und herbstlichen Temperaturen konnte ich eine 32 er Zeit herausholen. Positiv auch das ich in der 2. Runde nochmal
beschleunigen konnte. 26 Sekunden langsamen als beim 1. Lauf.
Ich freu mich!!!
1. Runde 16:07 min
2. Runde 15:53 min
Gesamt 32:00 offiziell also 41,25 Km/h
18.05.2013 Zeitfahrcup 3.Lauf
Etwas angeschlagen, gings diesmal ohne Bodo gen Norden. Der Wind war wieder da und auf meiner Einfahrrunde musste ich erleben, wie mein getuntes Vorderrad erheblich unter dem Wind zu leiden hatte.Wie auch immer los gings und ich fühlte mich gut. Der Puls ging über 165 sogar auf 170 aber alles lief glatt. Aha dachte ich das muss der Trainingseffekt sein. Der Wind war irgendwie komisch.Er kam auf der Start Ziel nicht richtig von hinten. Nach der 1.re. hatte ich das Gefühl ich führe gegen eine Wand. Egal alles lief gut und auch nach der 2. re wo der Wind nochmals zunahm konnte ich gut treten. nach der 3. re und auch im Waldanstieg kam der Wind irgendwie plötzlich von hinten und so gab ich bis zur 4. re weiter Gas. Der erwartete Schieber blieb hier natürlich aus, aber durch die Senke beschleunigte ich erneut. Um in der 1. Runde nicht zu überziehen hatte ich die Herzfrequenz auf dem Tacho eingeblendet und nicht die Geschwindigkeit. Verwundert stellte ich fest das ich garnicht so schnell unterwegs war. Mist!!!. Mein Blick viel auf die Zeit und auch hier entsprach mein subjektives Gefühl nicht der Zeit. Mit 25:52 passierte ich die Ziellinie. Das war nicht gerade berauschend. Nach der Zielpassage merkte ich die Beine. Plötzlich lief es nicht mehr so gut und ich musste kurz Druck rausnehmen. Nach der 1. re wurde es bitter und nach der 2.re noch bitterererer. Ich war schlapp. Hatte ich in der 1. überdreht ? Bis zur 3. re war es eine Qual, dann lief es wieder besser und ich beschleunigte auf 43. Im Waldanstieg viel ich zurück auf 33, aber ich konnte schnell wieder Gas geben. Bis zur 4. re hielt ich die 40 und auch danach konnte ich teilweise bis auf 50 beschleunigen. Mir war aber klar das diese Runde langsamer war als die erste. Endspurt und Zieldurchfahrt. Horst hat die exakt gleich Zeit wie ich gestoppt. Somit bin ich 2013 über 1 Km/h langsamer als im letzten Jahr. Hmm komisch ?! Der Einbruch auf der Gegengeraden hat einfach zuviel Zeit gekostet 00:52:03 Std / 39,54 Km/h
1. Runde 00:25:52 Std / 39,89 Km/h
2. Runde 00:26:11 Std / 39,41 Km/h
Schweinewetter ist angesagt, Hab mich trotzdem bei Cloc.c ( 22.05) angemeldet!!!
08.05.2013 Cloc Zeitfahrserie
Als ich um 16:30 zu Schweiger ins Auto stieg begann es zu regnen, und so fuhren wir mit gemischten Gefühlen nach Kerken. Auf der Autobahn quälten wir uns durch den Berufsverkehr bis wir endlich den Sportplatz erreicht hatten. Dank Voranmeldung war das Einchecken ein Kinderspiel. Daniel war so freundlich uns die Runde zu zeigen und gab auch den ein oder anderen Tip bzw. Hinweis auf Gefahrenstellen. Als wir rum waren machte ich noch kurz einen Schlenker um mich dann in die Startreihe zu begeben.
Noch 10....3.2.1 auf gings!!! Mit nochmals veänderter Sitzposition trat ich in die Pedale. Die ersten 2,5 Km kam der Wind von schräg vorn aber ich pendelte über 40. Der Puls war gut vielleicht zu hoch aber die ersten paar Kilometer sind ja immer suboptimal. Ich gab Gas. Kurz vor der 1. re kam der Regen. Der nächste Abschnitt lief gut, ich beschleunigte und versuchte dickere Gänge als sonst zu treten. Puls 169 war eigendlich zu hoch und so nahm ich raus um nicht blau zu werden. Den Kreisverkehr, welcher in der Einfahrrunde noch trocken war durchfuhr ich mit gebotener Vorsicht . Beim beschleunigen merkte ich das Wasser in meinen Schuhen und mir fröstelte. Ich viel unter 40 und die Beine wurden schwer. Vor der 2. re nahm ich nochmals deutlich raus und durchrollte den 270 Grad "turn" Schweiger kam in Sicht und nun kamen auch die 2 gefährlichen Stellen. Ohne Probleme kam ich durch und näherte mich nun schneller. Wie immer in solchen Situationen war plötzlich eine ungünstige Verkehrssituation da und ich musste kurz Druck rausnehmen. Vor oder kurz nach dem Kreisverkehr überholte ich Schweiger und ging in die 2. Runde. Es lief weiter gut und der Regen hatte auch aufgehört. Ich versuchte über 40 zu bleiben und es gelang. Nun kamen weitere Fahrer in Sicht und nach der 1. re setzte ich wieder zum überholen an. Bis zur 2. re folgten 2 weiter Fahrer und ich hatte keinen Einbruch wie in der 1. Runde. Das letzte Teilstück stand an und ich wechselte in der Anzeige meines Mäusekinos auf Km/h. Nur über 40 bleiben dachte ich und es gelang. Mit 43 näherte ich mich dem letzten Kreisverkehr. Jetzt noch ein Sprint und alles ist gut dachte ich aber ich war am Anschlag. "19" rief ich beim überfahren der Ziellinie. Kurze Zeit später stoppte meine Uhr bei 31:33 min. Das war gut!!! Nach kurzem Ausrollen fuhr ich Schweiger entgegen der zu wenig getrunken hatte und in der 2. Runde von Krämpfen heimgesucht wurde. Seinen Schnitt von 38,5 km/h konnte er somit in der 2. nicht halten. Nach einem vergoldeten K&P von dem ich auch konsumierte gings durch dicken Regen ab nach Hause. Hier konnte ich auch endlich meine Zeiten auswerten.
1. Runde 15:43 min 41,99 Km/h
2. Runde 15:50 min 41,68 Km/h
Gesamt 31:33 inoffiziell also 41,83 Km/h
Ok, die Strecke ist schnell aber meine Form scheint auch zu steigen!!!
05.05.2013 Cycletec 3.Lauf
Da geht noch was !!! und die Form steigt 24,42 oder 39,56 Km/h.
01.05.2013 Zeitfahrcup 2.Lauf
Als ich mit Bodo nach 45 min Gesprächstherapiefahrt auf den Parkplatz rollte, war von der änfänglich doch eher negativ geprägten Einstellung Bodos zum Zeitfahren, so gut wie nichts mehr übrig. Mein Erfolg wurde allerdings sofort nach dem Aussteigen durch den Wind und die deutlich spürbare Kälte wieder zunichte gemacht. Mürrisch gingen wir Beide in die Aufwärmrunde. Es war wirklich nicht lustig. Hinzu kamen meine Beine ,welche mir eindeutig signalisierten, das heute eigendlich ein Pausentag wäre. Ich hatte gestern wohl zuviel gemacht. Scheiße!!! Trotz gejammer begaben wir uns aber doch an den Start. Wie üblich hatte ich natürlich mal wieder bis zur letzten Sekunde an der Sitzposition herumgeschraubt. Hoffentlich passte es jetzt. Bis zur 1. re schob der Rückenwind. Obwohl er kräftig schob kam nicht so richtig Geschwindigkeit auf. Dann wurde es übel !!! Volle Latte Gegenwind, kein Bums inne Hufe und die Moral am Ende. Der Tiefpunkt kam nach der 2. re wo auch mein Wille langsam zu versagen begann. Endlich nach einer schier endlos langen Zeit, näherte ich mich einer Gruppe die sich noch einfuhr. Ich überholte und brach sogleich wieder ein. Ich schleppte mich zur 3. re, wissend dass es jetzt noch schlimmer würde. Es wurde schlimmer! der Waldanstieg war die Hölle und auch danach kam ich kaum auf Touren. Meine Beine waren einfach KO. Endlich die 4.re und der Rückenwind war wieder da. Jetzt alles geben dachte ich als ich antrat. Anscheinend hörte irgendjemand innerhalb meines Körpers diesen Ruf und ich beschleunigte auf 56. Verwundert über diese Leistung trat ich einfach mal weiter und nahm die Welle mit 50. Zielluft war zu spüren aber ich konnte die 50 nicht mehr halten und pendelte so um 48/49. Zu einem Schlusssprint kam es nicht mehr, ich war am Anschlag. Eigendlich kann ich zufrieden sein 39,87 er Schnitt oder 25:53 min. Schneller als beim letzten mal. Andy Reich war nur 1 Sekunde schneller. In der Stadtmeisterschaft reichte meine Leistung nur für den 4. Platz (9 Punkte)
28.04.2013 Cycletec 2.Lauf
Nach einer mäßigen Woche in der ich gesundheitlich auch nicht fit war, begab ich mich trotzdem, gemeinsam mit Bodo nach Krefeld. Es war kalt und der Wind pfiff
durch die Klamotten. In der 1. Einfahrrunde fühlte ich mich ganz gut, aber als wir in der 2. das Tempo etwas erhöhten fühlte ich mich kraftlos. Zumindest stand ich ohne lange Wartezeiten an der
Startlinie und los gings. Ich wollte die erste Runde lockerer angehen aber es lief überraschend gut und so hielt ich mich etwas zurück. Bis zur Start Ziel lief es gut und ich rauschte in
die 2. Runde. Leider vergaß ich eine Zwischenzeit zu nehmen und meinen Namen hab ich auch nicht gerufen. So wird es wohl auch keine offizielle Zwischenzeit geben. In der 2. Runde lief es zunächst
gut, ich merkte aber, dass die Form noch nicht 100% da war. Nach dem 2. KV konnte ich sehen das Daniel immer noch hinter mir war (Daniel fährt 2 Klassen besser als ich und war .1Min hinter mir
gestartet) "Läuft also garnicht so schlecht " dachte ich. Dann auf dem Rückweg zur Start /Ziel kam er an mir vorbeigeflogen und auf der S/Z konnte ich ihn gerade noch entschwinden sehen. Der
Antritt viel mir schwer und es ging ans Eingemachte. Hatte Mühe an die 40 zu kommen und auch nach dem letzten KV wurde es nicht besser. Der Endspurt viel auch aus, zumindest vergaß ich nicht
erneut meinen Namen zu rufen. Nach kurzem Plausch und Reparatur von Mannis nagelneuem Zeitfahrbock ging auch schon wieder nach Hause. Alles in allem eine gute Vorbereitung für den nächsten Lauf
bei Horst welcher ja schon am Mittwoch ist. Mein Mäusekino sagt 35:20 min für 23,2 Km =39,3 er Schnitt. Da die Strecke aber nur 22,88 Km hat werde ich den 39 er wohl nicht knacken und so bei 38,8
er landen. Mal sehen wie lange die Ergebnisse auf sich warten lassen. Taucher hat es wohl auch gewagt auf die Strecke zu gehen, bin mal gespannt.
Runde1 Runde 2 Gesamt
17:42 17:39 35:21
" Bildinterpretation ala Taucher"
21.04.2013 Zeitfahrcup 1. Lauf
Bei kuscheligen 6 Grad aber immerhin ohne Regen, machte ich mich gegen 8:30 Uhr auf zum Start der neuen ZFC Strecke. Ohne große Probleme rollte ich gebremst von einem leichten Gegenwind Richtung Marienthal. Dank etwas entschärfter Zeitfahrposition ( Sattel -5 mm) saß ich relativ bequem und probierte gerade mein neues lenkertrinksystem aus als ich eine gewisse, nicht serienmäßige Lockerheit meines Linken Fußes registrierte. Zunächst konnte ich nicht lokalisiewren wo genau die Ursache lag, bis mir gewahr wurde das sich die Kurbelschraube gelöst hatte. Noch starr vor Verwunderung machte es "klack" und sie war ab. Wie konnte das so schnell gehen. Mit einem Riesenhals versuchte ich sie wieder dranzustecken, dies gelang aber nur notdürftig und für kurze Zeit. Glücklicherweise hatte ich jegliches Werkzeug zu Hause gelassen. Also schleppte ich mich zum Start. Dort angekommen war aber nix!!!. Irgendwann sah ich auf der Hauptstraße Zeitfahrer und zeitgleich kam mir die Idee mal aufs Handy zu schauen. ""Alter Start"" konnte ich dort einer SMS entnehmen. Immer noch Flügellahm nun aber mit einem noch größeren Hals schleppte ich mich zum Startpunkt der 17, 2er Runde. Auf dem Weg dorthin kamen mir schon Taucher und Schweiger entgegen. Nach dem Einchecken traf ich glücklicherweise auf Nina welche mir Tauchers Werkzeugkoffer aus dem Bus herausoperierte. Nun noch umziehen und dann endlich an den Start. Nach kurzem Plausch mit Horst ging los. Wie immer, und ich weiß garnicht warum ich etwas anderes erwartete, war es richtig hart. Ein gnädiger Rückenwing auf der Start Ziel trieb mich zur 1. re. Ab hier kam der leichte Gegenwind und pendelte um die 37, fühlte mich aber ganz gut bis auf den etwas zu hohen Puls und das Brennen beim atmen. Nach der 2. re knicke ich ein fing mich aber wieder. Vor der 3. re war ich noch ganz gut in Schwung aber dann kam der gehasste Waldanstieg. Ich hielt lange die 36 bis ich schließlich blau war und mit 30 daherschlich. Es dauerte bis ich wieder treten konnte und nur langsam überstieg ich die 35. Nach der 4. re witterte ich Zielluft aber die Beine hatten einfach noch nicht die Form oder die 53 Km Anfahrt machten sich nun bemerkbar. Über 45 kam ich nicht, aber endlich kam die Ziellinie. Taucher stand schon für die Rückfahrt bereit und so gings nach kurzem Gespräch mit Schweiger schließlich zurück. Zur Datenmessung hatte ich heute die Roadbike App laufen. Den Hac 4 hatte ich während des Rennens nicht laufen. Beide Geräte kommen auf eine Gesamtlänge von 114,2 Km +-400 m. Komisch wird es aber bei den Höhenmetern. Der Hac zeigt mir knapp 450 Hm währen die Roadbike App satte 1572 Hm dokumentiert hat. Nun ja ! hier muss ich wohl mal Googeln ob das hinkommt. Wie schnell ich auf der Runde war ? Noch keine Ahnung. Alles was besser ist als ein 37 er Schnitt ist ein Erfolg. Im letzten Jahr war es ein 38,3 er.
Na ist es denn möglich. 38,75 Km/h oder 26:38 Min. Fast wie in den Jahren 2011(26:40), 2010 (26:37)
14.04.2013 Neue Zeitfahrstrecke
So endlich mal wieder ein kleiner Bericht einer Tour. Um 9 Uhr gings gen Norden wo Bodo und ich die neue Zeitfahrstrecke erkunden wollten. Leider war außer mir kein weiteres Asspain-Team Mitglied bei der Ausfahrt dabei, was Bodo , nach reiflicher Analyse, mit dem Wort "Lutscher" kommentierte. Zumindest Schweiger und Taucher wagten sich mit dem MTB ins Freie. Wie ich einer SMS entnehmen konnte sogar mit Rückenprotektoren. Wow!!! Für Bodo umd mich vergingen die nächsten 45 Kilometer wie im Flug was vor allem dem Rückenwind geschuldet war. Kaum an der neuen zeitfahrstrecke angekommen trafen wir auch schon auf Manni, der 2 Gefährten im Schlepptau hatte. Gemeinsam fuhren wir die Runde ab und kamen einhellig zum Ergebnis, das die Strecke zwar kürzer aber schwieriger ist. Nach kurzem Gespräch traten wir den Rückweg an. Trotz Gegenwind blieben wir jenseits der 30 aber es war nicht lustig. Am alten Postweg hatte ich alle Körner verschossen. Die letzten Kilometer rollten wir relativ entspannt. Am Ende können wir uns knapp 110 Km in einem 28,9 er Gesamtschnitt in 3:47 Std. mit knapp 500 Hm gutschreiben.
23.03.2013 Hömma RTF
Bei kuscheligen 0 Grad und stürmischen Ostwind rollten Bodo und ich gegen 9 Uhr zum Startpunkt in Vogelheim. Nach dem Einchecken rollten wir mit einem Trupp Erg`ler los und verfuhren uns prompt. der Wind hatte anscheinend die Schilder gedreht. Weiter gings auf der altbekannten Strecke. Meine Beine waren nicht gut und das sollte leider noch schlimmer werden. Plötzlich macht es peng und meine Trinkflasche fliegt raus. Bodo hält dankenswerterweise an. Außerdem hat sich der Schnellspanner seines Hinterrads geöffnet. Die anderen warten ein paar Kilometer weiter auf uns und so geht es gemeinsam den alten Postweg hoch. Kurz vor K1 gehe ich in Führung aber da kommt fast nix mehr. An der Streckenteilung gehen wir auf die 70 Km Runde und sind nur noch zu dritt. Eigendlich zu zweit, denn mich kann man nicht mehr zählen. Aus den Beinen kommt nix mehr. Der Rückenwind wird von dem schlecht rollenden Asphalt im Hünxer Wald geschluckt. Quälerei... Nach der letzten Kontrolle zu der mich die Beiden noch mitgeschleppt haben nehme ich entnervt die Nummer ab, gebe sie Bodo und schleiche zurück nach Haus. 81 Km in 3:05 Std / Schnitt 26,5 Km/h.
21.03.2013 Schnee
Schnee, Schnee, Schnee, und nochmals Schnee. Das Training kommt nicht so recht in Gang, vor allem wegen des unsteten Wetters aber auch die Motivation lässt etwas zu wünschen übrig. So stehen gerade mal 1700 KM im neuen Jahr auf meinem Tacho. Es kann nur besser werden. Am Samstag ist die "Hömma RTF" hoffentlich kommen da ein paar Kilometer dazu.
24.02.2013 "Der Untergrund ist eigentlich relativ grifff...."
Das waren Ralles letzte Worte bevor ihm das Voderrad in die Waagerechte ging. Aber von Anfang.
Als ich Ralle gegen 9 Uhr anrief meinte er, das er lieber laufen wollte. Glücklicherweise konnte ich ihn von den Vorzügen einer Schnee MTB Tour überzeugen und so trafen wir uns knapp 45 Minuten später am Ende des Nachtigallentals. Im leichten Schneetreiben begaben wir uns ins Ruhrtal. Am Baldeneysee entlang und dann weiter Richtung Kettwig. Auf halber Strecke bogen wir rechts ab und schlängelten uns über anspruchsvolle Trails aus dem Ruhrtal raus. Über MH Flughafen gings schließlich zurück. Bei angeregter Unterhaltung und vermeintlich besten Bedingungen erwischte es ralle dann aus heiterem Himmel. Gott sei Dank ist Ralles "teilbionischer" Körper hart im nehmen. Noch ein paar gemeinsame Kilometer dann trennten sich in Haarzopf unsere Wege. Am Ende stehen 51 Km in 2:55 Std. auf meinem Tacho
17.02.2012 5:4
Bei warmen Temperaturen starteten Bodo und ich um 9 Uhr gen Ruhrtal. Die Wahl des heutigen Sportgeräts war kurzentschlossen auf das Rennrad gefallen. Nachdem wir die Stadt hinter uns gelassen hatten gings durch Mülheim nach Ratingen. Kurz vor Hösel bogen wir rechts ins Angertal ab und quälten uns die ersten