29.12.2017 Punktlandung ?!

So, nach zwei Tagen an der frischen Luft ist meine Zwift-Depression erfolgreich besiegt!! Gleichzeitig habe ich mein Kilometerdefizit weiter verringert. Die 12000 Jahreskilometer sollten kein Thema mehr sein. nach der heutigen Tour fehlen nur noch 51 Km.

Also bin ich wie im letzten Jahr ca. 1,5 Std. Rad pro Tag gefahren. 2018 ich komme

Early Bird Tour mit Schweiger am 28.12

27.12.2017 "Last" Zwift am Morgen ?!

Schon wieder Regen also ab auf die Rolle!  Aber nur der Gedanke an das Teil sorgt schon für Kotzreiz. Auch die Vorstellung bei 2 Grad im Keller zu radel, zu frieren aber gleichzeitig zu überhitzen steigerte meine Motivation nicht weiter. Widerwillig quälte ich mich also gen Garage. Weiterhin mies gelaut checkte ich bei Zwift ein. " London" dabei wäre ich lieber Watopia gefahren.

Was solls es lief..."nicht" . Leider muss ich sagen das alle meine letzten Fahrten  schon unter diesem Motivationsproblem standen. Anscheinend erinnert sich mein Körper plötzlich an diese tiefe Abneigung gegen die Rolle bzw. das Radfahren auf der Stelle. Oder anders gesagt ich hab mir nur was vorgemacht als ich mich darauf eingelassen habe. Also Adieu "Zwift" ich fahr doch lieber im Regen! Die Kündigung geht übrigens problemlos per Mausklick . Morgen gehts wieder in die analoge Radwelt ich freu mich!!!

26.11.2017 MTB am Morgen

Voll motiviert stieg ich heut Morgen aufs MTB um nach einem Kilometer schon in einen Regenschauer zu geraten. Bei 3 Grad und Wind wurde mir sofort unangenehm Kalt. Also Regenjacke an und ordentlich in die Pedale getreten. der Plan ging auf und die Wärme kehrte zurück. Allerdings etwas zu viel Wärme und so begann ich langsam unbemerkt zu schwitzen. Die viel mir aber erst auf als ich mich am Baldeneysee gegen den eiskalten Wind stemmte. Beine waren OK aber am Oberkörper war ich definitiv zu dünn angezogen. Mir blieb keine Wahl als Volkmar, mit dem ich verabredet war abzusagen und schnellstmöglich nach Hause zu radeln.

Erst abends beim Zwiften kehre die Wärme so richtig in meinen Körper zurück. Beim nächsten Mal das Wintertrikot!

23.11.2017 11000

Das Jahr neigt sich dem Ende und wie im letzten besteht die Möglichkeit das ich die 12000 KM Marke erneut knacke. Mal sehen ob der Dezember mit etwas besserem Wetter aufwarten kann als der November.

Die Zwift Kilometer wachsen auch langsam aber stätig. Über 400 sind hier schon zusammengekommen. Zu meiner Verwunderung macht es sogar immer noch Spaß.

10.11.2017 Es Zwiftet

Die ersten 100 Kilometer mit Zwift sind geschafft. So ungewöhnlich es klingt es macht mir wesentlich mehr Spaß als das Rollentraining mit Musik oder vor dem TV.

Mein Debüt hatte ich vor ein paar Tagen mit Carsten welchem ich auch den notwendigen Speed und Cadence Sensor zu verdanken habe. Das nötige ANT Dongle war schnell bestellt und der Download der Zwift Software war ebenfalls kein Problem.

Nach einigem hin und her fanden wir uns schließlich auf der virtuellen Strecke wieder. Die folgenden Kilometer fuhren wir nun mehr oder weniger nebeneinander durch Watopia bis ich plötzlich eine Option zum abbiegen bemerkte. So bog ich ab und Carsten fuhr geradeaus. Aha, Verwirrung!!!  Nach etwas Übung gelang aber der U-Turn auf der Strecke und wir fanden wieder zusammen. Mit zunehmender Routine und besserer Kenntniss  der Tastenkombinationen sollten solche Fehler aber bald der Vergangenheit angehören. Da ich keinen Smart Trainer habe sondern nur eine normale Rolle sind die Watt Angaben vor allem bei Steigungen relativ ungenau. In der Ebene decken sich die durch Swift angezeigten Werte aber mit denen meines RollenWattmessers zu fast 100% .Die Leistung pro/ KG welche während der Fahrt angezeigt wird passt auch. Hier werde ich mit Carsten nochmal einen Test an einem virtuellen Anstieg fahren.

Gestern habe ich mich an einem 8 Km Anstieg dabei ertappt das ich wirklich Spaß hatte. Auf der Liste am re. Bildrand werden die Fahrer vor und hinter einem angezeigt und mit welchem Watt/Kg Leistung sie unterwegs sind. Das motiviert schon die Lücke zu schließen bzw dran zu bleiben.  Also weiter gehts!!!

03.11.2017 Zwift

Dem nahenden Winter und einer "Ostholsteinischen" Trainingsanfrage nachgebend habe ich mich mal der Trainingsplatform "Zwift" genähert. Rolle war ja nie so mein Ding aber mal sehen was passiert. Erste Trainigssession wird am WE stattfinden.

 

Infos unter:

https://www.speed-ville.de/zwift-anleitung-tipps-tricks/

01.11.2017 Merida Team Check

Natürlich hinterlassen 14000 Km ihre Spuren, deshalb konnte ein wenig Radpflege nicht schaden.

Da war z.B dieses komische Knarren im Vorderradbereich. Zunächst hatte ich den wiederum gelockerten Steuersatz im Verdacht. Aber das Knarren blieb. Nach Demontage der VR Nabe konnte ich aber die aufgesteckte Achsverlängerung als Täter identifizieren.

Auch der Dämpfer bedurfte erneut meiner Aufmerksamkeit. Anscheinend war noch immer Luft im Lock-out-System was zu wechselnder Dämpfungshärte führte. Beim entlüften sprudelten dann auch tatsächlich die  Luftbläschen.

Auch die Kette war nach knapp 2500 Km schon wieder Reif. Alles schön gereinigt und neue Kette drauf.

Dann war da noch der wandernde Bremspunkt bei der Hinterradbremse. Da in absehbarer Zeit eh die Beläge erneuert werden müssen gibt es hier erstmal nur eine Notreparatur (Hebelweite)

Das Hinterradprofil zeigt nun auch deutliche Ermüdungserscheinungen. 1/3 Profiltiefe ist auf den matschigen Trails schon grenzwertig. Fürs Rollen reicht es aber noch und so gibts auch hier eine Aufschub.

Läuft!!!

22.10.2017 Merida Team 14000 KM

Mangels Mitfahrern und Motivation gings heute nicht zur Emscherbruch CTF sondern nur auf eine kleine Runde um die 14000 Km am Merida Team zu vollenden. Und was soll ich sagen?! das Bike macht immer noch absoluten Spaß ,-) obwohl ich es doch nun schon 1 1/2 Jahre fahre. Auf die nächsten Kilometer und das es mir lang erhalten bleibe.

03.10.2017 9000 Jahreskilometer

03.10.2017 Zwangspause beendet

So, die OP bedingte Zwangspause ist beendet und ich komme langsam wieder in Tritt. Die erste" Full Pull" Woche liegt bereits hinter mir. Noch traue ich mich nicht wieder richtig Gas zu geben aber es besteht ja auch kein Grund zur Hektik. Back on the Road!!!

 

29.08.2017 Zwangspause

Eine Augen-OP zwingt mich zu einer Pause von ca. 4 Wochen.

25.-27.08.2017 MBW Neerdar

Kaum zu glauben das schon wieder ein Jahr rum ist. Dank Holger erhielt ich erneut die Einladung nach Neerdar zum Männer-Bike-Wochenende #MBW.

 

Freitag 25.08.2017 Essen-Meschede 204 Km

Frohen Mutes aber etwas zu spät, startete ich zunächst gen Mülheim um dort auf den Ruhrtalradweg zu stossen. Für die nächsten Stunden war nun der Weg klar oder auch nicht. Mein Plan sah vor bis Meschede (Eversberg) zu fahren. Hier hatte ich eine Übernachtung gebucht um die letzten KM bis Neerdar am nächsten Tag unter die Hufe zu nehmen.

Ich rollte so dahin und hatte das Gefühl nicht wirklich voran zu kommen. Schon zu oft war ich diese ersten Kilometer gefahren. Es zog sich. Endlich ließ ich Hattingen hinter mir und näherte mich der Kemnade und etwas später dan Wetter. Hier suchte ich die örtliche tankstelle auf um mich zu verpflegen. Bei der Weiterfahrt klimperte es plötzlich beim Einstieg in die Pedalen. Die Pedalplatte lag samt Schrauben auf der Straße. Nach den Einsammeln der Einzelteile schraubte ich alles wieder zusammen. Fast alles denn eine Schraube war futsch und die Grundplatte im Schuh war defekt.  Insgesamt sah es aber solide aus weshalb ich ohne große Bedenken weiter fuhr. Am Harkortsee verwirrte mich eine Baustelle und ich verfuhr mich. Son mist. Als ich wieder auf Spur war und den Hengsteysee erreichte dachte ich alles wäre Ok bis mir das Schild " Lenne" unter die Augen kam. Also wieder kehrtwende und zurück zur Ruhr.Aber jetzt. Der Weg bis Schwerte zog sich und mir wurde klar, das ich mich mit der Distanz wohl etwas verschätzt hatte. Ich hatte 160-170 KM geplant. An der Hälfte des RR angekommen zeigte mein Tacho 125 Km  Mhmm. Richtung Fröndenberg kam ich erneut vom Weg ab, fand nach erneuter Rast in Menden aber wieder zum RR zurück. Die Beine waren gut, die Kilometer purzelten aber Arnsberg war noch nicht in Sicht. Nach 170 KM war ich endlich dort aber irgendwie war Meschede wohl doch nicht direkt neben Arnsberg. Noch mindestens 30 KM lagen vor mir. Juchuu, endlich in Meschede angekommen musste ich nur noch mein Quartier finden. Es war nur 1,7 Km vom Ruhrtalradweg entfernt. Wie allerdings der Name Eversberg schon vermuten lässt waren diese Bergauf. Natürlich gabs keine mobilen Daten so dass ich mich auch noch durchfragen musste. Gegen 20:30 Uhr schlug ich an meiner Pension auf und konnte mich nach dem Duschen noch an einem Schnitzel mit Kartoffelsaslat erfreuen.

Samstag 26.08.2017 Eversberg - Neerdar ; MBW Tour 100 Km

 

Gut ausgeruht erwachte ich am Samstag. Schon vor dem Frühstück packte ich meine Sachen und danach gings direkt wieder auf die Strecke. nach einer rauschenden Abfahrt erreichte ich wiederum den Ruhrtalradweg. Bei bestem Wetter gings über Bestwig nach Olsberg von wo aus ich gen Winterberg fuhr. Ich war nicht der Einzige auf dem Weg. Hunderte Radfahrer kamen mir entgegen. Wie ich bereits gestern erfahren hatte ist wohl der bevorzugte Weg von Winterberg nach Duisburg. Anscheinend ist die Gegenrichtung nicht so beliebt. An der Ruhrquelle verließ ich den Ruhrtalweg und schlug mich fortan eher intuitiv  durch die wirklich schöne Gegend. Da ich gut in der zeit war nahm ich den ein oder anderen Schlenker in kauf. Gelegendlich konsultierte ich mein Navi und schließlich rollte ich in Neerdar ein.

 

Natürlich waren die Jungs noch nicht da sondern steckten noch im Supermarkt fest. So machte ich es mir auf einer Bank gemütlich bis sie schließlich anrollten. Nach der Begrüßung und anschließendem Bezug des Hauses schwangen wir uns auch direkt auf die Räder gen Diemelsee. Durch das wunderschöne Diemeltal gelangten wir an den Diemelsee wo wir nach einer kleinen Rast den Diemelsee weiter umrundeten. Nun hangelten wir uns über Schwanefeld und Eimelrod bei bester Unterhaltung wieder gen Neerdar. Nach einer wunderbaren Grillung starteten wir noch zum örtlichen Sommerfest wo wir herzlichst aufgenommen wurden und unsere Talente im Baumstamm-Nageln unter Beweis stellen konnte. Da unsere Kontrahenten aber schon deutlich mehr von dem viel zu kostengünstigen Bier konsumiert hatten war dies auch sehr lustig.

Sonntag 27.08.2017 Neerdar - Essen 201 Km

Nach leckerem Frühstück drängelte ich etwas da der Rückweg nach Essen anstand. Leider konnte ich die 2. gemeinsame Tour so nicht miterleben. Noch kurz verabschiedet und ich war wieder unterwegs. Nach willingen gings ständig bergan. Und als ob das nicht schon genug wäre bließ mir ein munteres Lüftchen entgegen was sich auch fast den gesamten Tag gegen mich stemmen sollte. Hinter Willingen rollte ich bergab obwohl ich nicht si richtig Speed bekam. Der Wind bremste mich auf 30 Km/h ab obwohl es mächtig runter ging. Zudem fühlte ich mich auch etwas ausgelaugt. Da kam mir der Anstieg nach Olsberg gerade recht. Über Olsberg blieb ich bis Meschede zunächst auf der Straße und enterte erst dort wieder den Ruhrtalradweg. Nach kurzer Verpflegungspause die ich ab jetzt alle 40 Km einkegte fuhr ich zügig weiter. Trotz Gegenwind nagte ich meist an den 30km/h. Glücklicherweise war auch die "Schlappheit verflogen und es lief sehr gut. Gut gelaunt stellte ich fest das die Städtenamen nur so purzelten. Erst in Schwerte legte ich bei einer Tanke einen etwas längeren Verpflegungs-stop ein. An den Seen war die Hölle los und ich musste soviel ausweichen und klingeln  das ich überrascht war wie schnell ich in Hattingen war. In Steele wählte ich diesmal allerdings den direkten Rückweg. hat auch so gereicht . Geile Tour

15.08.2017 8000 KM

28.07.2017 Kärnten

507 Km und knapp 10000 Hm stehen am Ende von 12 Touren auf meinem Tacho. Meine Befürchtung das der 1x11 Antrieb nicht ausreichend wäre waren nicht berechtigt. Dank des 32 er Kettenblatts (oval 34/30) waren alle Anstiege zu bewältigen. der Balanceakt zwischen durchdrehendem Hinterrad und hochkommenden Vorderrad  war vor allem in steilen Passagen gerade noch fahrbar. Mit einer noch kleineren Übersetzung würde dies sicherlich schwerer.

Meine 1. ernstzunehmende Tour ging zum bekannten "Jepsa Sattel" zur slowenischen Grenze. Bei bestem Wetter erklomm ich gegen 6:00 Uhr zunächst die ersten einfachen 300 Hm auf Asphalt bevor die Forststraße mich mit losem Schotter in Empfang nahm. Es dauerte einige Zeit bis ich in den Tritt fand und so richtig locker pedalierte ich nicht, aber so einen Anstieg gibts zu Hause ja schließlich auch nicht. Die Abfahrt nahm ich nach kurzer Pause sehr vorsichtig unter die Reifen aber anders als bei meinem 26 er machten die Bremsen nicht schlapp. So rollte ich pünktlich zum Frühstück wieder aufs Gelände.

Eine der nächsten Touren wurde zur Dreiländertour. Ebenfalls relativ früh brach ich gen Wurzenpass auf. Da ich ihn bisher noch nicht erklommen hatte wollte ich ihn mir vor dem Frühstüch schmecken lassen. Oha!!! was für eine Schinderei. Oben angekommen nahm ich dann doch ein kleines Frühstück zu mir. Da ich aber bestens in der Zeit lag entschloss ich mich die Abfahrt nach Slowenien zu wagen und dann über Travisio (Travis Italien) wieder zurück zu fahren. Bergab mit 70 KmH und dann über den sehr gut ausgebauten Radweg weiter gen Italien.Tendenziell geht es hier auch leicht bergab so das ich schnell über Travis wieder in Kärnten war. Was für ne geile Morgenrunde.

Leider konnte ich, trotz ernstzunehmender Überzeugungsarbeit, keinen Mitfahrer für den 6:00 Uhr Termin gewinnen. Also änderte ich kurzerhand die Strategie und gesellte mich gegen 10:00 Uhr zu Michael und Knut die eine Tour auf den Dobratsch  ( Villacher Alpe 1750m ) ausgeklügelt hatten. Der Plan sah vor über 2 Schotteranstiege, liebevoll Schottermassaker 1+2 genannt, nach ca 700 Hm auf die Straße zu stossen und die letzten 600 Hm auf jener zu absolvieren. Die Straße hatte ich in nicht so guter Erinnerung mal sehen was die Schotterpassagen so bringen würden.

Zunächst brachte die späte Abfahrtszeit die Hitze . 35 Grad und jetzt sollte 1300 HM bewältigt werden. In absoluter unterschätzung der Hitze hatte ich natürlich nur eine Trinkflasche dabei. Wie blöd muss man sein. Zudem waren die Beine noch nicht ganz von der Wanderung auf den Mittagskogel regeneriert (23 Km /1700 Hm). Egal, Schottermassaker 1 kam und die Beine hatten Bock . Zum Glück spendete der Wald hier und da Schatten. Nach einer kurzen flachen Zwischenpassage begann der 2 Teil welcher nicht mehr ganz so steil war. Trotzdem fuhr es sich auf dem groben und teilweise sehr losen Schotter echt schlecht. Ich tropfte aus allen Poren. Michael und Knut ging es nicht besser. Wir erreichten die Straße und ich hatte meinen Rhythmus gefunden. An P6  ( Rote Wand) genossen wir noch einmal die Aussicht bevor wir die letzten Hm unter die Hufe nahmen. Ich zog durch bis zum Parkplatz während die anderen schon die etwas tiefer gelegene Hütte ansteuerten. Nach Suppe und 2 Weizen schossen wir nach einiger Zeit gen Tal um dann über Trails wieder nach Villach zu gelangen. Die Trails waren annspruchsvoll. Die CC Bikes hatten eindeutig zu wenig Federweg und so eierten Michael und und ich ein wenig unbeholfen daher. Knut welcher die Forststraße genommen hatte knatterte natürlich direkt an der entscheidenden Abzweigung vorbei so das Michael und ich ihn erst wieder einfangen mussten bevor es weiterging. Der nächste Trailabschnitt wurde zunächst von einem umgestürzten Baum blockiert und offenbahrte sich dann als flowiger Waldweg unterbrochen von steilen Felspassagen. Nicht nachdenken einfach drüberrollen war meine Devise und sie funktionierte. Leider verbremste sich Knut und überschlug sich was zu einigen Blessuren führte. Ein Pflaster am aufgerissenen Finger war aber alles an Hilfe was er annehmen wollte.

Nun hieß es noch die letzte KM zu bewältigen. Ein heißer Gegenwind bremste uns ein und so waren wir froh als endlich das Haus in Sicht kam.

Geplant war eine Sonnenaufgangstour am Dobratsch. In mir reifte ein Plan welchen ich natürlich prompt in die Tat umsetzte. Mit ca 50 anderen ging es um 3:00 Uhr Nachts  los. Allerdings waren die andere 49 Wanderer. Ich wollte die knapp 450 Hm mit dem Rad erklimmen. Zunächst ging es mit dem Auto hoch auf die Villacher Alpe. Es war Vollmond aber leider reichte das Licht nicht um mich auf den extrem steilen Schotterpassagen orientieren zu können. Ich kam immer wieder aus den Tritt und musste absteigen. Irgenswann gab ich auf und wurde doch zum 50 . Wanderer.  Leider waren es oben (2150 Hm) nur 8 Grad als wir um 5:15 Uhr oben ankamen. So frorern wir uns schön einen zurecht bis schließlich um 5:50 die Sonne aufging.

Und dann kam die Abfahrt. Die 5 Km Schotterstrecke ging ich genauso wie die nachfolgende Straßenabfahrt sehr vorsichtig an ;-) 17 Km feinster Asphalt :-) das hat gezischt!!!.

Den Jepsa Sattel hatte ich ja schon erklommen, allerdings fehlte mir die dazugehörige Abfahrt nach "Kranjska Gora"  Nach einem gewittrigen Vormittag erklomm ich in einer Regenlücke den Jepsa Sattel. Oben angekommen herrschte bestes Wetter und so nahm ich die rauschende Abfahrt in Angriff. Der Tunnel und die nachfolgende Geröllhalde krönen die Abfahrt. Nun gings auf dem Radweg gen Kranjska Gora und dan weiter zum Wurzenpass wo ich auf das bereits bekannte Teilstück traf. In Travis, bzw etwas weiter an der Grenze suchte ich die örtliche Tankstelle auf um mich zu verpflegen. Prompt begannes zu regnen und später zu gewittern. nach einer Stunde kam ich klatschnass aber gut gelaunt wieder am Hotel an.

 

25.07.2017 Merida Team 12000 KM

Nach knapp 1 1/2 Jahren hat das Merida Team seinen 12000 sten KM hinter sich gebracht. Das Bike macht immer noch riesig Spaß und fährt sich wie am ersten Tag. Die Umrüstung auf 1x11 fach war die absolut richtige Entscheidung und hat das Bike nochmals aufgewertet.

20.07.2017 7000 Jahreskilometer

29.06.2017 Megathlon cancelled

Leider wird es dieses Jahr nix mit dem Megathlon. Aber aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben. Möchte jemand starten? bezahlt ist natürlich schon.

 

24.06.2017 6000 KM

17.06.2017 Bad Schwartau

Wie immer eine Reise wert, auch wenn "Luschendorf" dieses Mal nicht durchquert wurde. Wo kann man schon so schön durch grüne Wiesen Brettern wie in Ost-Holstein. Selbst Fabian`s zukünftiges Rennrad musste die Wiesenprobe bestehen. Hat es auch. Dafür hätten mich die 3,5 Bar auf dem Vorderrad auf dem Asphalt fast den Kopf gekostet.

10+11.06.2017 Alfsee

04.06.2017 MTB Rollen

der Alfsee naht und zusätzlich ist langes Wochenende. Von allen Mitfahrern verlassen huschte ich ins Ruhrtal um mich über den Leinpfad gen Hattingen zu bewegen. Bei leichtem Rückenwind ging mit  ca. 30-35 dahin. auf dem Weg zum Kemnader See überholte mich ein Triathlet an welchem ich mich festsog. Sichtlich unerfreut über seine MTB Gesellschaft beschloß er Gas zu geben. Dieser Versuch scheiterte obwohl er die 45 Km/h überschritt. Dann folgte ich weiter dem Radweg während der Tri-Man anscheinend andere Pläne hatte. So viel ich auf meinen Grundspeed zurück. Wenig später konnte ich ihn aber wieder vor mir ausmachen. Nachdem er geglaubt hatte er hätte mich abgehängt hatte er deutlich Speed rausgenommen, so das ich wieder auf ihn aufrollte und schließlich überholte. Nun galt es den Weg zum anderen Ufer des Sees zu finden und wie schon häufiger ging dies wieder Mal schief. Nach längerem Verwirrspiel und illegaler Nutzung der Fussgängerbrücke gelang es mir schließlich doch und ich konnte bekanntes Terrain erreichen. Nun gings zurück Richtung Bochum -Stiepel. Dort angekommen wählte ich den Weg nach Bochum Zentrum um dort, an der Jahrhunderthalle, wieder auf die Trasse zu kommen. Da ich zeitlich schon etwas knapp war gings nun über Gelsenkirchen und Zollverein nach Hause. Leider erwischte mich kurz nach Zielankunft eine Griebelmücke am Bein. Mist!!! Trotzdem ne schöne Runde

28.05.2017 Beeman und Gewitter

Um 7.30 gings bei Thorsten los. Ich war gerade noch dem Gewitter in Essen davongeradelt, aber an der Ruhr angekommen erwischte es uns. Blitz ,Donner und Sommeerregen brachen üger uns hinein. So legten wir für 15 Minuten ne Pause ein. Weiter gings kreuz und quer durch den Auberg welcher uns schließlich auf die Trasse ausspuckte. Nun rollten wir gen Velbert um sogleich Richtung Bleiberg auf den bergischen Wanderweg abzubiegen. Bei  fast bestem Wetter führen trafen wir in Kupferdreh auf den Baldeneysee. Hier trennten sich unsere Wege, da ich noch gen Bochum weiter wollte. In Steele wo ich kurz bei Tauchers Medenspiel vorbeischaute, begann es aber wieder zu regnen und zu Gewittern. Also entschloss ich mich den Hellweg hinaufzurollen um dann auf die Trasse an der Halde "Zeche Rheinelbe " zu kommen. Nun gings in schönstem Regen gen Zollverein. Hier bog ich allerdigs zum Nordsternpark ab wo ich am Kanal entlang nach Hause rollte. Kaum in Borbeck angekommen war auch wieder bestes Wetter. Alles richtig gemacht.

27.05.2017 ISG Week

Nach einer rückenbedingten Ruhepause gabs diese Woche mal wieder ein paar Kilometer. Allerdings zickt das ISG weiter munter vor sich hin. Trotz oder wegen mehr Ausgleichssport in dieser Woche. Dies herauszufinden wird wahrscheinlich dauern.

24.05.2017 5000 Jahreskilometer

07.05.2017 MTB a la Carte "Filet"

Von der Orange gings mit Ralle zunächst gen Baldeneysee wo wir auf Christian trafen. Ohne große Umwege schraubten wir uns auf MTB würdigen Wegen des "Bergischen W"  gen Langenberg. Wer Ralle kennt, weiß das man bei Äußerungen wie "wird leicht grenzwertig"  hellhörig werden sollte.  Hat Christian aber nix genutzt. Er wurde kurzzeitig eins mit dem Waldboden. Wobei Ralle dies wenige KIlometer vorher auch schon angetestet hatte. In Langenberg erklommen wir die "Himmelsleiter" gen Sender. Im flacheren Teil zeigte mein Mäusekino noch 17%. Mit meiner 1x fach Übersetzung war ich eindeutig am Limit. Über 1A Trails bergauf und bergab überquerten wir das Wodantal um schließlich wieder in Langenberg ausgespuckt zu werden. Der letzte Anstieg führte uns nochmals in 1A "Downhillgelände" Zitat Ralle "Hier sollte man besser runterfahren" Telweise schiebend erklommen wir die Häge. Wenig später "knackste" es gewaltig als sich Ralle zwanglos seiner Kette entledigte. Diagnose "Kettenriss" Dank Christian, der die komplette Werkstattausrüstung dabei hatte konnten wir mit Kettennnieter und Ersatzschloß Ralles Pony wieder fahrbereit machen. In Velbert enterten wir die Trasse nach Kettwig.Wenig später verabschiedete sich Christian, während Ralle und ich noch eine kleine Zeitfahreinheit gen Mülheim hinlegten. Vom Bahnhof MH rollten wir die Trasse nach Essen wo sich Ralle wenig später gen Heimat verabschiedete. Was für ne geile Tour!!! 1A neue Trails und Wege.

01.05.2017 kleines Sägeblatt im Regen

Da am Alfsee kurze knackige Rampen auf dem Programm stehen wollte ich mal etwas ähnliches simulieren. Leider begann es in dem Moment zu regnen als ich losrollte. An der Welle meiner Wahl angekommen bin ich bei der ersten Runde im 2. Gang gestartet und hab dann immer einen dicker geschaltet (ca.30 HM pro Runde) Alfsee Olè

30.04.03.2017 Tour mit Ralle u. Fix

Nach kurzer Erholungsphase vom Radcamp Malle und einigen Pflichtfahrten unter der Woche gings heute bei bestem Wetter ins Gelände. "Rocket Ralle" war mit seinem neuen Scott (Pony) am Start und später sollte Christian dazustossen. Um 7 startete ich gen Orange wo alsbald auch Ralle mit seinem neuen/gebrauchten Scott/Fully vor Ort war.  Das Bike machte einen absolut neuwertigen Eindruck. Gemeinsam gings zunächst gen See dann hoch zur Sternwarte und schließlich nach Kettwig wo Christian "just in Time" einrollte. Allerdings mit dem faschen Bike!  Also erstmal zurück und das Bike tauschen. Nachdem der "Defekt" am "richtigen MTB" behoben war (Luft im Vorderreifen) gings zum Neandertal. keine 200 Meter hinter Christians Domizil konnte sich dieser aber schon nicht mehr an den Einstieg in den Schleichweg erinnern. So irrten wir zunächst ziellos über den Golfplattz bevor wir dann doch den Einstieg fanden.

Nun schlängelten wir uns auf mehr oder weniger MTB geeigneten Terrain gen Velbert, wo wir nach einer rasanten Abfahrt auf den Bergischen Wanderweg abbogen. Nach einer kurzen P-Pause fehlte am daraufforgenden Anstieg  plötzlich Christian. Defekt!!! und zwar ein ernstzunehmender. Anscheinend war der Freilauf des Hiterrads  Christians brachialer Trittgewalt nicht mehr gewachsen. Eine Speiche hatte sich auch schon verflüchtigt. Da er nur noch langsam und ohne große Last treten konnte, bog er oben angekommen gen Heimat ab. Natürlich gabs den ein oder anderen Seitenhieb bezüglich des Alters und der Qualität einzelner Komponenten seines Fuhrparks (Bericht Alfseee 2016).

Ralle konnte/durfte an dieser Stelle (zum ersten Mal berechtigt)  etwas dazu beitragen ;-)  Da wir zeitlich schon etwas knapp waren suchten Ralle und ich den Weg gen Kupferdreh. Hier eröffnete der B-Wanderweg noch einmal einen schönen Downhill gefolgt von einer "flowigen" Flusspassage. Am See angekommen stürzten wir uns in den Touristenrummel gen Trasse welche uns unter ständigem geklingel letztendlich nach Hause brachte. 1A Tour

29.04.2017 Jahreskilometer 4000

02.04.03.2017 Team Malle

Heute gings mit einem schlagkräftigen Malle-Trüppchen durchs Ruhrtal und dann gen Wuppertal. Obwohl mein Rücken zur Zeit mehr als zickig ist lief es heute gut. Tolle Tour, freue mich auf nächste Woche. Malle ruft.

31.03.2017 3000

So langsam komme ich ins rollen. Knapp 1200 Km im März und somit insgesamt 3000 Jahreskilometer geschafft.

17.03.2017 Team Malle

Nach einer "Full Pull" Woche stand am Sonntag ein erstes "Team Malle" Treffen an. Außerdem musste die Reparierte Carbonsattelstütze des Renners noch ihren Praxistest bestehen. Gemeinsam mit Ralle gings gen Kupferdreh wo wir auf Marcus trafen. Als Dreierteam nahmen wir den Anstieg gen Velbert unter die Reifen. Wieder im Ruhrtal angekommen gaben wir ordentlich Gas. Leider war der Wind nicht immer auf unserer Seite. Marcus, der ähnliche Trittfrequenzen bevorzugt wie "Schweiger" ,also ca. 35 rpm, zeigte sich aber unbeeindruckt. Ralle eskalierte hingegen zur Nähmaschine (120rpm). Nebenbei ließen wir keinen Ortsschildsprint aus. Wieder in Kupferdreh angekommen verabschiedete sich Marcus während Ralle und ich die letzten KM unter die Hufe nahmen. Schöne und anstrengende Tour. Die Sattelstütze hat übrigens keinen Mux mehr von sich gegeben. Reparatur erfolgreich!!! Geil, 230 € gespart!!!

16.03.2017 Merida 1000

Sitzposition und Dämpfersetup korrigiert, Lenkerhörnchen dran, Bremsen gerettet, und zuletzt noch ne Klingel.  Läuft!!!  Ab morgen kommt noch der Regenkit dazu. Asspain

15.03.2017 Merida 1000

Schnell noch die grünen Aufkleber von den Laufrädern abgekibbelt und los. Der kleinere Rahmen ist kaum zu spüren. Der 2 cm längere Vorbau und die höhere Sattelstütze kompensieren die Differenz zum XXL Rahmen komplett. Sattelhöhe, Sitzgeometrie und Dämpfersetup stimmen noch nicht ganz aber das wird. Die Bremsleistung ist allerdings "grottig" , hoffentlich ist die Magura noch zu retten.

14.03.2017 Merida 1000

Endlich !!! nach scheinbar endloser Versanddauer konnte ich alle Teile meines neuen All-Day-Bike

zusammenschrauben. Basis ist der bewährte Merida Big 99 Rahmen. Allerdings war er nur noch in XL greifbar. Also eine Nummer kleiner als beim alten "Merida 900" Der Rahmenkit kam incl.DT Swiss-Dämpfer mit  Loc out, Steuersatz und Sattelklemme. Als Antrieb fungiert eine SLX Kurbel mit einem ovalen Kettenblatt von "Absolute Black" (34 Z) welches die Kettenkräfte auf die SRAM GX 1x11 umlenkt. Als Gabel kommt eine Manitou Minute mit Steckachse zum Einsatz welche sich allein durch ihren Preis für den Job qualifiziert hat  (von 500€ auf 199€) Weiter gehts mit dem Rest welchen ich noch auf Lager hatte.Laufräder/Fulcrum Red metal XL, Bremsen/Magura, Sattel/SQ Lab,Lenker/Merida...

Bei der Kabelverlegung hab ich mich gegen das Unterrohr entschieden und Brems-und Schaltzug am Oberrohr verlegt. Freue mich schon auf die Probefahrt.

09.03.2017 Merida Team "back"

Der 10000 Km Check ist gemacht !!! Dämpfer und Gabel haben beide einen Service Kit verpasst bekommen . Das untere Steuersatzlager war fratze und die Kette  auch schon wieder hinüber.  Die Laufräder waren etwas locker aber ansonsten alles tacko.  Als Bonbon wurden die einzeln schaltbaren XLoc durch den Kombischalter ersetzt. Rämbäm;Saison kann weitergehen.

07.03.2017 Carbon

Nach ausführlicher Analyse der defekten Sattelstütze gings Heute an meinen "Reparaturversuch" Nach gründlicher Youtube Ausbildung sollte das doch kein Problem sein. In der Tat ist das Mixen des Epoxydharzes und das Verarbeiten unproblematisch. Der Teufes steckt natürlich wie immer im Detail. Da die Sattelstütze von innen verstärkt werden musste galt es den eingeharzten Carbonlappen möglichst genau einzulegen. Nach einem Fehlversuch erreichte ich durch eine spezielle Falttechnik, kombiniert mit einer Backpapier-Führungsschiene, mein Ziel. Mal sehen ob es hält.

05.03.2017 #Renner

Da das Merida Team gerade bei Loco Cycles zum Service ist musste ich am Sonntag notgedrungen auf den Renner. Wind, Wind, Wind so pfeifte und rauschete es an den Ohren. Nach dem Desaster der letzten Fahrt hatte ich die Sitzposition verändert und fühlte mich nun deutlich besser. Allerdings waren plötzlich komische immer lauter werdende Knackgeräusche zu vernehmen. Nach der Durchfahrt eines Schlaglochs erreichten diese sogar Klingellautstärke. Da sie sofort verschwanden wenn ich aus dem Sattel ging war klar, dass es mit der Sattelstütze zu tun haben musste. Am Wendepunkt meiner Tour angekommen nahm ich jene mal genauer unter die Lupe und konnte gut die Bruchstelle erkennen. Mist. Nun hieß es noch 50 KM unter lautem Getöse zurück. War echt froh als ich zu Hause war. Da eine neue Sattelstütze knapp 230 € kosten soll hab ich mir bei E-Bay  ein "Carbon komplett Set" für 20€ bestellt. Ich hoffe die Operation wird gelingen.

05.03.2017 "The Merida Tales"

Erst am 19.01.2017 hatte ich unter dem Titel "Merida 900 weg again" kurz darüber berichtet, dass das Bike nun nicht mehr zu mir gehört. Nicht das es nun wieder da wäre, aber fast. Leider war das Merida 96 Team für welches ich das Merida 900 verkauft hatte nicht mehr lieferbar. Hatte leider einen Tag zu lange gewartet.  Nun fehlt mir natürlich ein Rad . Das Merida Team im täglichen Einsatz zu verbrennen ist keine gute Idee. Also hab ich mich nochmal umgeschaut. Herausgekommen ist dabei fast wieder das Merida 900. Ich konnte den gleichen Alu Rahmen nochmals als Rahmenkit kaufen (Merida Big 99 1000) . Als Federgabel wird eine Manitou Minute ihre Arbeit verrichten. Beim Antrieb hab ich wieder auf 1x11 fach gesetzt und die GX Komponenten von sram bestellt. Der Rest befindet sich noch im Bestand. Freue mich schon aufs schrauben.

26.02.2017  Easy Auberg

Von einem frischen Lüftchen gebremst strampelte ich leicht demotiviert gen Mülheim. Von allen Mitstreitern verlassen beschloss ich den Auberg zu entern. Weiter gings über Heiligenhaus, wo ich auf die Trasse wechselte, nach Velbert. Danach über den  "Bergischen Wanderweg" welcher mich zunächst am Bleiberg ausspuckte. Über die Straße gings nach Langenberg wo ich wieder in den Wald abbog. Über unbekannte  Wege gings erstmal bergauf und dann mit einer rauschenden Abfahrt nach Kupferdreh. In Steele gings über die Trasse nach Hause. Glücklicherweise überholte mich ein Rennradfahrer so dass ich nochmals motiviert in die Pedale trat. 

20.02.2017  Termin LOCO CYCLES

Nach gut einem Jahr und Knapp 10000 Km hat das Merida mal einen Service verdient. Diese Premiere ist natürlich vorwiegend der Federgabel und dem Dämpfer-Service incl. Lockout geschuldet. Auch bei den Lagern des Hinterbaus kann es sicherlich nicht schaden,wenn mal jemand drüberschaut der das regelmäßiger macht als ich. Termin 02.03.17

12.02.2017  WWBT Soest

Gemeinsam mit Ralle gings zur WWBT nach Soest. Um vor Ort etwas mehr Gas geben zu können ersparten wir uns die Hinfahrt mit dem Bike und fuhren mit dem Auto. Nach kurzem Warmup bei Taucher rollten wir dann auch direkt los. In Günne angekommen verloren wir etwas Zeit beim Einchecken um dann aber endlich ohne weitere Verzögerungen weiterzufahren, um uns direkt zu verfahren!!!. Amateure!!!

Sehr schöne CTF bei bestem Wetter, aber leider angeschlagenem Gesundheitszustand.  Dank an Taucher und Daniel, unseren "Locals" , ohne die wir Günne wahrscheinlich nie gefunden hätten.

05.02.2017 Bodo und Ralle

Bei warmen 5 Grad gings heut zu einer Standartrunde ins Ruhrtal. Nachdem ich zuerst Bodo und danach Ralle eingesammelt hatte gings gemütlich gen Steele. Über Bochum, nach Gelsenkirchen und schließlich zurück nach Essen. Am Ende gönnte ich mir noch ein paar Extrakilometer im Ruhrtal. Perfekte Tour!!!

Rammstein wurde leider "stummgeschaltet" Bodo du musst also selber mitsingen ;-)

29.1.2017 #Schnecke

nach 10 Monaten Rennradabstinenz wollte ich heute mal wieder eine Runde drehen. Der Geist war willig aber irgendwie kam der Körper nicht mit dem Sportgerät klar. Nach 10 Km zickte schon der Rücken und nach weiteren 5 begann der neue Sattel zu schmerzen. Auch das Treten fühlte sich mit den runden Ketteblättern zunächst wieder komisch an. Insgesamt ist die Sitzposition auf dem KUOTA wohl zu sportlich bzw gewöhnungsbedürftig. Dann fing es auch noch zu regnen an und zuletzt war die Grugatrasse ein Matschpfad so dass ich schlimmer aussah als nach ner MTB Tour.

28.1.2017 Full Pull -6

Und wieder eine Woche durchgeradelt. Gefühlt war es in dieser Woche  noch etwas kälter. Auch der Ostwind war mir wieder treu. Et läuft!!!

21.1.2017 Seerunde

Bei kuscheligen -9 Grad rollte ich bei Bodo vor. Gemeinsam gings weiter gen Gruga wo wir auf den angeschlagenen Ralle trafen. Trotz 3 wöchiger Sportschonzeit begab er sich heute doch zu einer "regenerativen Einheit " aufs Bike. Gemeinsam fuhren wir gemächlich gen See. Obwohl die Sonne alles gab stiegen die Temperaturen nur sehr langsam. Hinter Werden bog Ralle ab während Bodo und ich weiter durch Ruhrtal fuhren. Da mir beim lockeren dahinrollen doch etwas kalt geworden war beschloss ich das Tempo etwas zu erhöhen. Schließlich erreichten wir Mülheim und wenig später die Trasse welche und direkt nach Hause führte. Sehr schöne Tour.

20.1.2017 Full Pull

Es ist geschafft!!! Die erste "FullPull" Woche des Jahres liegt hinter mir( Mo-Fr mit dem Rad zur Arbeit). Bei minus 3-6 Grad gings morgens von einem leichten Ostwind getrieben gen Duisburg. der Rückweg war meist unangenehmer . Zum einen kam der kalte Ostwind nun von vorn und zum anderen war der Weg stellenweise nur noch Matsche.

16.1.2017 Merida 900 "weg again"

da ist es auch schon wieder weg!!! Nachdem ich es erst kürzlich wieder in meinen Dienst gestellt hatte habe ich das 900 wieder verkauft. Möglicherweise kann ich ja bald eine anderes Bike bei mir begrüßen ;-)

15.1.2017 Alpen

Trotz Glätte und "etwas" Schnee gab es Heute eine kleine Runde zu bewältigen. Von allen Mitfahrern verlassen begab ich mich also über zugefrohrene, verschneite Wege  gen Alpen. Von einem respektablen Gegenwind gebremst erreichte ich mein Ziel nach gut 2 Stunden und 54 Km. Der vermeintlich kürzere Rückweg war dann doch ein Stückchen länger und vor allem nasser. Das bislang noch blitzblanke Rad verwandelte sich zusehens in eine Matschbaustelle. Dafür gab es streckenweise leckeren Rückenwind.

7.+8.1.2017 kalt und glatt !!!

Gestern gings auf eine große Ostrunde. Bei -3 Grad und Wind wurde ich zunächst gen Gelsenkirchen geschoben. Ab "Zoom" hatte ich Ihn dann zunehmend im Gesicht. Die Abfahrt nach BO-Dahlhausen war lausig kalt. Gegenwind und bergab waren keine gute Kombination. An der Ruhr angekommen konnte ich endlich wieder Wärme durch treten produzieren und die Kälte wich aus meinen Knochen. In Steele angekommen fühlte ich mich noch gut und so beschloß ich weiter durchs Ruhrtal bis Mülheim zu fahren. Am Baldeneysee bremste mich der Wind stark ein. Die Temperatur pendelte um die -3 Grad und so war ich froh als der Wind hinter Kettwig endlich wieder anschob.

Heute dann der Versuch einer Tour. Meine Hoffnung, das auf den Trassen fahren möglich wäre, wurde jäh von der Realität zerstört. Ein 2-3 mm dicker Eispanzer, der oberflächlich auch noch antaute, wartete auf mich. Nach mehreren Versuchen an verschiedenen Stellen gab ich schließlich auf. Echt glatt!!! und absolut unberechenbar.

7.1.2017 Megathlon

22,23.07.2017

Angemeldet!!! Glücklicherweise konnte ich Eva überzeugen als Team zu starten. So übernimmt Sie die von mir ungeliebten Disziplinen Schwimmen,Skaten und Laufen. Und mir bleibt das Radfahren ;-). Ralle hat natürlich direkt den Einzelstart gebucht! Asspain

 

http://de.bodensee-megathlon.de/

5.1.2017 Die erstenTouren sind gemacht !!!

Die ersten Touren des neuen Jahres sind geschafft ! Kalt, Nass, Glatt, den ersten Platten hatte ich auch schon aber ich rolle. Nach meinem Kilometerrekordjahr steht dieses Jahr wieder der  "Alfsee" auf dem Programm. Im Frühjahr würde ich gern die ein oder andere Veranstaltung der WWBT und des CTF- Cup. Ansonsten hoffe ich auf viele schöne Touren.

 

 

http://www.westfalen-winter-bike-trophy.de/

http://radsportverband-nrw.de/wp-content/uploads/2016/10/Vorab-Flyer-CTF-CUP-2017-1-1-1.pdf